W30-52-10  B2 Wellendichtringe von DICHTOMATIK
W30-52-10  B2 Wellendichtringe von DICHTOMATIK

DICHTOMATIK

Wellendichtringe DICHTOMATIK W30-52-10 B2

Technische Daten
 
Innendurchmesser
30 mm
Außendurchmesser
52 mm
Breite
10 mm
Material
NBR (Perbunan)
Ausführung
metallummantelt, beidseitig geschlossen
Temperaturbereich
-30 bis +100 °C
Druckbeständigkeit
bis max. 0,5 Bar
Staub-/Schutzlippe
ohne
Zugfeder
aus unlegiertem Stahl
Gewicht
0,01 kg
Mengenstaffel Ihr Rabatt Stückpreis
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Wellendichtringe DICHTOMATIK W30-52-10 B2
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Wellendichtringe DICHTOMATIK W30-52-10 B2

Der Wellendichtring W30-52-10 B2 dichtet rotierende Wellen mit 30 mm Durchmesser bei 52 mm Außendurchmesser und 10 mm Breite gegen Schmierstoffaustritt ab.

Der Wellendichtring W30-52-10 B2 dichtet rotierende Maschinenteile gegen austretendes Öl oder Fett ab. Mit einem Innendurchmesser von 30 mm, einem Außendurchmesser von 52 mm und einer Breite von 10 mm passt dieser Radial-Wellendichtring in entsprechend dimensionierte Gehäusebohrungen. Die integrierte Zugfeder aus unlegiertem Stahl spannt die Dichtlippe gleichmäßig auf die Welle vor. Der Dichtlippenwerkstoff NBR deckt einen Temperaturbereich von -30 bis +100 Grad Celsius ab und eignet sich für übliche Schmierstoffe auf Mineralölbasis.

Wofür eignet sich der Wellendichtring W30-52-10 B2?

Dieser Radial-Wellendichtring kommt an rotierenden Wellen zum Einsatz, um Schmierfett oder Schmieröl verlässlich im Gehäuseinnenraum zu halten. Die Dichtung hält einem Überdruck von bis zu 0,5 bar stand. Weil diese Ausführung ohne Schutzlippe konstruiert ist, arbeitet die Dichtlippe mit geringerer Reibung als zweilippige Varianten. In sauberen Betriebsumgebungen ohne starken Staubanfall genügt diese einlippige Bauform, um den Schmierstoffverlust an der Welle wirksam zu begrenzen.

Welche Besonderheiten zeichnen die metallummantelte Ausführung B2 aus?

Die Ausführung B2 besitzt einen metallummantelten Außenmantel, der beidseitig geschlossen ausgeführt ist. Dieser metallische Sitz sorgt für einen festen und exakten Sitz in der Gehäuseaufnahme, besonders bei formstabilen Gehäusen aus Stahl oder Gusseisen. Achten Sie beim Einpressen auf eine saubere, unbeschädigte Gehäusebohrung und setzen Sie geeignete Montagewerkzeuge an. Eine korrekte rechtwinklige Montage schont die Dichtkante und trägt dazu bei, Beschädigungen an der Dichtlippe sowie an der Zugfeder zu vermeiden.

Welche Maße hat der Wellendichtring W30-52-10 B2?

Dieser Radial-Wellendichtring verfügt über einen Innendurchmesser von 30 mm für die Welle, einen Außendurchmesser von 52 mm für die Gehäusebohrung und eine Breite von 10 mm. Prüfen Sie vor dem Einbau, ob die Passflächen Ihrer Welle und des Gehäuses exakt mit diesen Nennmaßen übereinstimmen.

Was bedeutet die Bauform B2 bei diesem Wellendichtring?

Die Bezeichnung B2 kennzeichnet einen Radial-Wellendichtring mit metallischer Außenfläche, die beidseitig geschlossen ist. Der metallische Außenmantel ermöglicht einen besonders festen Sitz in starren Metallgehäusen. Im Vergleich zu vollständig gummierten Außenmänteln erfordert die metallische Oberfläche eine sorgfältige Vorbereitung der Gehäusebohrung ohne Riefen.

Welcher Temperaturbereich ist für das Material NBR zulässig?

Der Werkstoff NBR, auch als Perbunan bekannt, eignet sich für einen Betriebstemperaturbereich von -30 bis +100 Grad Celsius. Innerhalb dieser Spanne bleibt das Elastomer flexibel und widerstandsfähig gegenüber handelsüblichen Schmierfetten sowie Mineralölen. Bei höheren Dauertemperaturen oder aggressiven synthetischen Medien empfiehlt sich die Prüfung alternativer Werkstoffe wie FKM.

Welche Funktion hat die integrierte Zugfeder aus unlegiertem Stahl?

Die ringförmige Zugfeder aus unlegiertem Stahl umschließt die Dichtlippe und übt eine gleichmäßige Radialkraft auf die Wellenoberfläche aus. Dieser mechanische Anpressdruck unterstützt die Dichtwirkung auch bei leichten Wellenbewegungen oder nachlassender Eigenspannung des Elastomers. So bleibt der Schmierstofffilm unter der Dichtkante stabil kontrolliert.

Wie viel Druck hält der Wellendichtring W30-52-10 B2 aus?

Dieser Wellendichtring ist für drucklose Anwendungen sowie für einen geringen Differenzdruck von bis zu maximal 0,5 bar ausgelegt. Für höhere Drücke sind Standard-Wellendichtringe nicht vorgesehen, da sich die Dichtlippe verformen und vorzeitig verschleißen würde. Sorgen Sie bei geschlossenen Gehäusen gegebenenfalls für eine ausreichende Entlüftung.

Warum hat dieser Wellendichtring keine Staublippe?

Der Verzicht auf eine zusätzliche Staub- oder Schutzlippe reduziert das Reibmoment und die Wärmeentwicklung an der Kontaktzone der rotierenden Welle. Das ist vorteilhaft in sauberen Maschineninnenräumen oder geschützten Baugruppen. Ist die Dichtung jedoch grobem Schmutz oder Strahlwasser von außen ausgesetzt, sollten Sie zusätzliche externe Abdeckungen vorsehen.

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