W20-35-10  BASL Wellendichtringe von DICHTOMATIK
W20-35-10  BASL Wellendichtringe von DICHTOMATIK

DICHTOMATIK

Wellendichtringe DICHTOMATIK W20-35-10 BASL

Technische Daten
 
Innendurchmesser
20 mm
Außendurchmesser
35 mm
Breite
10 mm
Material
NBR (Perbunan)
Ausführung
kautschukummantelt
Temperaturbereich
-30 bis +100 °C
Druckbeständigkeit
bis max. 0,5 Bar
Staub-/Schutzlippe
mit
Zugfeder
aus unlegiertem Stahl
Gewicht
0,01 kg
Mengenstaffel Ihr Rabatt Stückpreis
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Wellendichtringe DICHTOMATIK W20-35-10 BASL
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Wellendichtringe DICHTOMATIK W20-35-10 BASL

Der Wellendichtring W20-35-10 BASL dichtet rotierende Wellen mit 20 mm Durchmesser bei 35 mm Außendurchmesser und 10 mm Breite ab.

Der Wellendichtring W20-35-10 BASL dient der Abdichtung rotierender Wellen gegen Schmierstoffaustritt und das Eindringen von Schmutz. Mit einem Innendurchmesser von 20 mm, einem Außendurchmesser von 35 mm sowie einer Breite von 10 mm passt dieser Radial-Wellendichtring in genormte Gehäusebohrungen. Als Werkstoff kommt NBR (Perbunan) zum Einsatz, der eine gute Beständigkeit gegenüber mineralölbasierten Schmierfetten und Ölen aufweist. Konstruktionen im Maschinenbau nutzen diese Bauform zur sauberen Trennung von Schmier- und Umgebungsbereich.

Wofür eignet sich der Wellendichtring W20-35-10 BASL im Betrieb?

Dieser Radial-Wellendichtring eignet sich für Lagerstellen, Getriebe und Pumpen mit rotierenden Wellen, bei denen Medien im druckarmen Bereich abgedichtet werden. Die Konstruktion ist für einen Überdruck von maximal 0,5 bar ausgelegt. Dank des NBR-Werkstoffs deckt die Dichtung einen Temperaturbereich von -30 bis +100 Grad ab. Sie kommt vor allem in Industrieantrieben und rotierenden Wellenführungen zum Einsatz, in denen Schmieröl oder Schmierfett im System gehalten werden soll.

Welche Funktion haben Kautschukummantelung und Schutzlippe beim Typ BASL?

Die Ausführung BASL kombiniert einen elastomerummantelten Außenmantel mit einer zusätzlichen Schutzlippe. Der gummierte Außenmantel gleicht thermische Ausdehnungen im Gehäuse aus und dichtet auch bei geringer Oberflächenrauheit der Gehäusebohrung ab. Während die primäre Dichtlippe mit einer Zugfeder aus unlegiertem Stahl den Schmierstoffaustritt hemmt, hält die vorgelagerte Schutzlippe Schmutz und feine Staubpartikel von außen fern. Der Raum zwischen beiden Lippen kann vor dem Einbau mit Schmierfett befüllt werden, was Reibung und Verschleiß beim Anlaufen mindert.

Welche Maße hat der Wellendichtring W20-35-10 BASL?

Der Innendurchmesser für den Wellensitz beträgt 20 mm, der Außendurchmesser für die Gehäusebohrung misst 35 mm und die Baubreite liegt bei 10 mm. Diese Dimensionen müssen exakt mit den Maßen der Welle und des Lagergehäuses übereinstimmen.

Was bedeutet die Bauformbezeichnung BASL?

Die Bauform BASL steht für einen Radial-Wellendichtring mit vollständig kautschukummanteltem Außenmantel und einer zusätzlichen Schutzlippe. Die primäre Dichtlippe wird durch eine Zugfeder aus unlegiertem Stahl auf die Wellenoberfläche gedrückt, während die Schutzlippe trockenen Schmutz und Staub abweist.

Für welchen Temperaturbereich ist der Werkstoff NBR ausgelegt?

Der Elastomerwerkstoff NBR (Acrylnitril-Butadien-Kautschuk, auch Perbunan genannt) ist für Betriebstemperaturen von -30 bis +100 Grad ausgelegt. Innerhalb dieses Bereichs behält das Material seine elastischen Eigenschaften und bietet eine solide Resistenz gegen übliche Schmieröle, Fette und Wasser.

Welchen Druck hält der Wellendichtring W20-35-10 BASL stand?

Diese Dichtung ist für drucklose Systeme oder geringe Druckbelastungen von maximal 0,5 bar ausgelegt. Radial-Wellendichtringe dieser Bauart dienen vorrangig dazu, Schmierstoffe im Gehäuse zu halten und die Lagerung vor partikulären Verunreinigungen zu schützen. Bei höheren Betriebsdrücken sollten Sie speziell druckfeste Wellendichtungen wählen.

Welche Aufgabe erfüllt die Zugfeder aus unlegiertem Stahl?

Die im Lippenbereich eingelegte Zugfeder unterstützt die Radialkraft der Elastomerdichtlippe auf der rotierenden Welle. Sie gleicht Setzerscheinungen des Werkstoffs aus und trägt dazu bei, dass die Dichtkante auch bei Erwärmung oder Vibrationen mit gleichmäßigem Anpressdruck an der Wellenoberfläche anliegt.

Worauf ist beim Einbau des elastomerummantelten Dichtrings zu achten?

Achten Sie auf eine rechtwinklige Montage zur Wellenachse mithilfe eines geeigneten Einpresswerkzeugs. Ein leichtes Einölen der gummierten Außenfläche erleichtert das Einsetzen in die Gehäusebohrung. Zudem schützt das Anfasen des Wellenendes die empfindliche Dichtlippe vor Beschädigungen während des Aufschiebens auf den Lagersitz.

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