W25-33-4  BA Wellendichtringe von DICHTOMATIK
W25-33-4  BA Wellendichtringe von DICHTOMATIK

DICHTOMATIK

Wellendichtringe DICHTOMATIK W25-33-4 BA

Technische Daten
 
Innendurchmesser
25 mm
Außendurchmesser
33 mm
Breite
4 mm
Material
NBR (Perbunan)
Ausführung
kautschukummantelt
Temperaturbereich
-30 bis +100 °C
Druckbeständigkeit
bis max. 0,5 Bar
Staub-/Schutzlippe
ohne
Zugfeder
aus unlegiertem Stahl
Gewicht
0,01 kg
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Wellendichtringe DICHTOMATIK W25-33-4 BA
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Wellendichtringe DICHTOMATIK W25-33-4 BA

Der Wellendichtring W25-33-4 BA dichtet rotierende Wellen mit 25 mm Durchmesser bei 4 mm Einbaubreite gegen Schmierstoffaustritt ab.

Der Wellendichtring W25-33-4 BA dient der radialen Abdichtung rotierender Maschinenelemente gegen den Austritt von flüssigen oder pastösen Schmiermitteln. Mit den Hauptabmessungen von 25 mm Innendurchmesser, 33 mm Außendurchmesser sowie einer schmalen Einbaubreite von 4 mm eignet sich die Dichtung für kompakte Bauräume. Der elastische Werkstoff NBR (Perbunan) zeichnet sich durch seine Beständigkeit gegenüber herkömmlichen Mineralölen sowie Schmierfetten aus und deckt einen Temperaturbereich von -30 bis +100 Grad ab.

In welchen Umgebungen arbeitet der Wellendichtring W25-33-4 BA?

Die Radialdichtung wird an Wellen eingesetzt, bei denen Schmierstoffe im Inneren verbleiben sollen und saubere Umgebungsbedingungen herrschen. Durch den Verzicht auf eine Schutzlippe läuft die Dichtkante mit reduzierter Reibung auf der Welle, wodurch die thermische Belastung an der Berührungsfläche gering bleibt. Das Bauteil ist für drucklose Anwendungen oder für Betriebsüberdrücke bis maximal 0,5 bar ausgelegt.

Welche Vorteile bieten Kautschukmantel und Stahlzugfeder?

Die Kautschukummantelung am Außenmantel gleicht temperaturbedingte Maßänderungen sowie geringe Oberflächenrauheiten der Gehäusebohrung aus. Diese elastische Einfassung dichtet die statische Gehäuseseite ab und mindert das Entstehen von Kriechleckagen am Außenring. Zur dynamischen Abdichtung verfügt der Ring über eine Zugfeder aus unlegiertem Stahl, welche die Dichtlippe mit gleichmäßiger radialer Kraft an die rotierende Welle anpresst.

Welche Maße hat der Wellendichtring W25-33-4 BA?

Der Dichtring besitzt einen Innendurchmesser von 25 mm für den Wellensitz, einen Außendurchmesser von 33 mm für die Gehäusebohrung und eine Einbaubreite von 4 mm. Dank der geringen Breite von 4 mm passt das Dichtelement in besonders schmale Lagersitze und kompakte Konstruktionen.

Was bedeutet die Kautschukummantelung am Außendurchmesser?

Der elastische Außenmantel aus NBR verbessert die statische Dichtwirkung im Gehäusesitz. Er dichtet gegen flüssige Medien ab und gleicht thermische Dehnungen sowie leichte Rauheiten in der Gehäusebohrung aus, ohne dass zusätzliche Dichtmittel erforderlich sind.

Warum ist der Wellendichtring W25-33-4 BA ohne Staublippe ausgeführt?

Ausführungen ohne zusätzliche Schutzlippe minimieren die Reibung und die Wärmeentwicklung an der Kontaktzone der Welle. Sie eignen sich vor allem für saubere Einbauumgebungen innerhalb geschlossener Aggregate, in denen kein starker Schmutz- oder Staubanfall von außen auf die Dichtstelle einwirkt.

Für welchen Temperaturbereich eignet sich der Werkstoff NBR?

Das Elastomer NBR (Perbunan) deckt einen Temperatureinsatzbereich von -30 bis +100 Grad ab. Innerhalb dieser Grenzen behält das Material seine Elastizität und Dichtwirkung bei Kontakt mit gängigen mineralölbasierten Schmierfetten und Schmierölen.

Bis zu welchem Druck bleibt der Wellendichtring dicht?

Dieser Radial-Wellendichtring ist primär für drucklosen Betrieb ausgelegt und hält einer Druckbelastung von maximal 0,5 bar stand. Bei höheren Drücken kann sich die Dichtlippe verformen, was den Verschleiß beschleunigt und die Funktion beeinträchtigt.

Welche Funktion erfüllt die integrierte Zugfeder?

Die innenliegende Wurmfeder aus unlegiertem Stahl unterstützt die mechanische Vorspannung der Dichtkante auf der Welle. Sie dient dazu, dass die Dichtlippe auch bei betriebsbedingten Vibrationen, leichten Rundlauffehlern und temperaturbedingten Materialbewegungen gleichmäßig an der Wellenoberfläche anliegt.

Freudenberg FST GmbH
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