DICHTOMATIK
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Dieser kautschukummantelte Wellendichtring W25-42-7 VIT aus FKM dichtet rotierende Wellen bei Betriebstemperaturen von -15 bis +200 Grad gegen Medienaustritt ab.
Der Radial-Wellendichtring W25-42-7 VIT schützt Gehäusekonstruktionen vor austretenden Schmierstoffen. Mit einem Innendurchmesser von 25 mm, einem Außendurchmesser von 42 mm und einer Breite von 7 mm entspricht das Bauteil gängigen Einbaumaßen im Maschinen- und Anlagenbau. Durch den Werkstoff FKM (Viton) ist der Dichtring für thermische Belastungen von bis zu +200 Grad sowie für anspruchsvolle Medien ausgelegt. Die integrierte Zugfeder aus rost- und säurebeständigem Stahl hält die notwendige Radialkraft auf der rotierenden Welle aufrecht.
Dieser Radial-Wellendichtring findet Verwendung, wenn hohe Betriebstemperaturen oder anspruchsvolle Schmierstoffe auftreten. Die Bauform ist für Aggregate konzipiert, die einem Druck von maximal 0,5 bar ausgesetzt sind. Da diese Variante ohne zusätzliche Staub- oder Schutzlippe konstruiert ist, erzeugt die Dichtkante weniger Reibung an der Welle. Dies begünstigt Anwendungen mit kontinuierlicher Rotation, bei denen der Einbauraum bereits gegen grobe äußere Verschmutzung gekapselt ist.
Der Fluorkautschuk FKM deckt ein breites Einsatzspektrum von -15 bis +200 Grad ab. Zudem zeichnet sich der Werkstoff durch eine hohe Beständigkeit gegenüber vielen synthetischen Ölen, Kraftstoffen und Chemikalien aus. Der Außenmantel aus Elastomer gleicht thermische Dehnungen sowie geringe Oberflächenrauheiten in der Gehäusebohrung aus. Dies erleichtert den passgenauen Sitz im Gehäuse. Die säurebeständige Feder verhindert zudem Korrosion bei Kontakt mit anspruchsvollen Betriebsflüssigkeiten.
Der Dichtring besitzt einen Innendurchmesser von 25 mm für die Wellenaufnahme, einen Außendurchmesser von 42 mm für die Gehäusebohrung sowie eine Gesamtbreite von 7 mm. Diese Abmessungen ermöglichen den direkten Austausch in genormten Dichtungssitzen gleicher Dimensionierung.
Der zulässige Temperaturbereich liegt zwischen -15 und +200 Grad. Dank des verwendeten FKM-Materials bleibt der Dichtring auch bei thermisch anspruchsvollen Bedingungen formstabil und behält seine elastischen Dichteigenschaften über ein weites thermisches Fenster bei.
Die Konstruktion ist für einen maximalen Druck von bis zu 0,5 bar ausgelegt. Für drucklose Systeme oder geringe Überdrücke bietet diese Ausführung eine passende Abdichtung, sollte jedoch nicht in Hochdruckkreisläufen verwendet werden.
FKM bietet eine hohe Temperaturbeständigkeit bis +200 Grad und widersteht aggressiven Medien, synthetischen Ölen sowie vielen Chemikalien. Dadurch trägt der Werkstoff dazu bei, ein vorzeitiges Verspröden der Dichtlippe bei thermisch und chemisch fordernden Einsätzen zu vermeiden.
Die ringförmige Wurmfeder presst die Dichtlippe mechanisch mit definierter Kraft radial auf die rotierende Welle. Durch die Fertigung aus rost- und säurebeständigem Stahl bleibt diese Vorspannung auch bei Kontakt mit korrosiven Medien oder Feuchtigkeit erhalten.
Ausführungen ohne Schutzlippe minimieren die Kontaktfläche zur Welle. Dadurch verringern sich die Reibleistung sowie die Wärmeentwicklung an der Dichtkante. Diese Bauform kommt bevorzugt in geschlossenen Baugruppen zum Einsatz, bei denen von außen kein Schmutzeintrag droht.
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