DICHTOMATIK
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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Der Wellendichtring W14-24-7 VIT (14x24x7 mm) aus FKM dichtet rotierende Wellen bei thermischer Belastung bis +200 °C gegen Schmierstoffaustritt ab.
Der Radial-Wellendichtring W14-24-7 VIT dient der Abdichtung rotierender Maschinenteile. Mit einem Innendurchmesser von 14 mm, einem Außendurchmesser von 24 mm und einer Einbaubreite von 7 mm passt dieser Dichtring in Gehäusebohrungen entsprechender Nenngröße. Dank des Werkstoffs FKM (Viton) eignet sich die Dichtung besonders für Umgebungen mit höheren Betriebstemperaturen sowie für den Kontakt mit anspruchsvollen Schmierstoffen.
Der Dichtring hält Schmieröle oder Schmierfette im Gehäuseinneren zurück. Durch die elastomere Kautschukummantelung sitzt der Ring fest in der Aufnahmebohrung und dichtet statisch auch bei thermisch bedingten Maßänderungen ab. Typische Anwendungen liegen in industriellen Aggregaten mit rotierenden Wellen, bei denen Betriebstemperaturen im Bereich von -15 bis +200 Grad auftreten.
Die Kombination aus Fluorkautschuk (FKM) und einer Zugfeder aus rost- und säurebeständigem Stahl verleiht der Dichtung chemische Beständigkeit gegenüber vielen aggressiven Medien. Die Feder hält die Dichtlippe mit kontinuierlicher Vorspannung an der rotierenden Wellenoberfläche. Da die Ausführung ohne zusätzliche Staublippe gefertigt ist, bleibt die Berührungsfläche schmal, was zusätzliche Reibung verringert. Die Konstruktion ist auf einen Druck von maximal 0,5 Bar ausgelegt.
Der Dichtring besitzt einen Innendurchmesser von 14 mm für die Welle, einen Außendurchmesser von 24 mm für die Gehäusebohrung und eine Einbaubreite von 7 mm. Diese Maße erlauben die exakte Zuordnung bei der Montage oder beim Austausch vorhandener Dichtungen.
Aufgrund des Werkstoffs FKM deckt dieser Wellendichtring einen Betriebstemperaturbereich von -15 bis +200 Grad ab. Er ist damit für Umgebungen mit hoher thermischer Belastung konzipiert.
Diese Bauform ist auf eine maximale Druckbeständigkeit von 0,5 Bar ausgelegt. Bei höheren Systemdrücken sind zusätzliche Entlastungsmaßnahmen oder druckfeste Sonderkonstruktionen vorzusehen.
Die Zugfeder stützt die Dichtlippe radial gegen die Welle ab und erzeugt die erforderliche Anpresskraft. Durch den rost- und säurebeständigen Stahl bleibt diese Funktion auch im Kontakt mit aggressiven Flüssigkeiten oder Kondensat erhalten.
Diese Variante ist ohne Staub- oder Schutzlippe ausgeführt. Dadurch entsteht an der Dichtstelle ein geringeres Reibungsmoment. Bei starker äußerer Staub- oder Schmutzbelastung empfiehlt sich eine vorgeschaltete Dichtstufe.
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