DICHTOMATIK
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 10 | 5% | 8,76 € |
| 25 | 10% | 8,29 € |
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Der Wellendichtring W75-90-12 B2 dichtet rotierende 75-mm-Wellen in Gehäusebohrungen mit 90 mm Außendurchmesser und 12 mm Breite radial ab.
Der Wellendichtring W75-90-12 B2 dient dem radialen Abdichten von rotierenden Wellen gegen Schmierstoffaustritt. Mit einem Innendurchmesser von 75 mm, einem Außendurchmesser von 90 mm und einer Breite von 12 mm sitzt der Radial-Wellendichtring in der Gehäusebohrung. Die metallummantelte Ausführung ermöglicht einen festen Sitz im Gehäuse. Durch den Dichtungswerkstoff NBR deckt das Bauteil einen Temperaturbereich von -30 bis +100 Grad Celsius ab und eignet sich für Medien wie mineralölbasierte Schmieröle oder Schmierfette.
Dieser Radial-Wellendichtring dient der Abdichtung rotierender Wellen bei geringen Druckunterschieden. Das Bauteil dichtet Schmierstoffe bei drucklosen Bedingungen sowie bei geringem Überdruck bis maximal 0,5 bar ab. Da diese Variante ohne zusätzliche Staublippe ausgeführt ist, empfiehlt sich die Verwendung in sauberen Umgebungen oder innerhalb geschlossener Maschinengehäuse. Der Werkstoff NBR (Perbunan) bietet Beständigkeit gegenüber typischen Schmierfetten und Ölen im angegebenen Temperaturbereich.
Die Bauform B2 zeichnet sich durch einen metallenen Außenmantel aus, der beidseitig geschlossen ausgeführt ist. Diese metallummantelte Konstruktion unterstützt die Formstabilität beim Einbau in die Gehäusebohrung. Die integrierte Zugfeder aus unlegiertem Stahl spannt die Dichtlippe gleichmäßig radial auf der rotierenden Welle vor. Eine sorgfältige Ausrichtung der Dichtkante sowie die Benetzung mit Schmierstoff tragen dazu bei, trockenen Anlauf zu vermeiden.
Der Wellendichtring weist einen Innendurchmesser von 75 mm, einen Außendurchmesser von 90 mm sowie eine Breite von 12 mm auf. Diese Maße entsprechen der Welle, der Gehäusebohrung und der axialen Einbautiefe. Prüfen Sie vor dem Einbau, ob die Wellenoberfläche frei von Riefen ist, damit die Dichtkante sauber aufliegt.
Bei dieser Bauform besteht die Außenfläche des Rings aus Metall und ist beidseitig geschlossen gestaltet. Diese Konstruktion verleiht dem Dichtring eine hohe Formstabilität beim Einpressen in das Gehäuse. Der metallische Außensitz sitzt fest in der Bohrung und widersteht auch wechselnden Belastungen im laufenden Betrieb.
Das Elastomer NBR, auch bekannt als Perbunan, eignet sich für Einsatztemperaturen von -30 bis +100 Grad Celsius. Der Werkstoff besitzt eine gute Beständigkeit gegenüber mineralölbasierten Schmierölen und Schmierfetten. Bei Anwendungen außerhalb dieser Temperaturspanne oder bei aggressiven Medien sollten Sie alternative Elastomerwerkstoffe prüfen.
Dieser Radial-Wellendichtring ist für den drucklosen Betrieb sowie für Druckbelastungen bis maximal 0,5 bar ausgelegt. Für höhere Betriebsdrücke sind Standard-Wellendichtringe nicht vorgesehen, da sich die Dichtlippe verformen und vorzeitig verschleißen kann. Für Druckanwendungen über 0,5 bar sind spezielle Druckdichtringe erforderlich.
Die Ausführung ohne Schutzlippe konzentriert sich rein auf das Zurückhalten von Schmierstoffen im Inneren des Gehäuses. Sie erzeugt weniger Reibung als zweilippige Dichtungen. Für Anwendungen mit mäßigem oder starkem Schmutzanfall von außen empfiehlt sich entweder eine Bauform mit zusätzlicher Staublippe oder eine separate Schutzabdeckung.
Die Zugfeder aus unlegiertem Stahl spannt die Elastomer-Dichtlippe radial vor und drückt sie an die Welle. Dadurch gleicht die Feder geringe Wellenschwingungen und Durchbiegungen aus. Zudem hält sie die Vorspannung auch bei zunehmender Betriebsdauer aufrecht, um den Dichtkontakt zur Welle zu unterstützen.
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