DICHTOMATIK
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 5% | 19,44 € |
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Die Wellendichtringe w140-170-15-b2 dichten rotierende Wellen mit 140 mm Durchmesser bei 170 mm Außendurchmesser und 15 mm Baubreite gegen Schmierstoffaustritt ab.
Mit den Maßen 140x170x15 mm schirmen die Wellendichtringe w140-170-15-b2 rotierende Wellen gegen das Austreten von Schmierstoffen ab. Gleichzeitig halten sie Schmutz und Feuchtigkeit aus dem Gehäuseinneren fern. Gefertigt aus Nitrilkautschuk (NBR, Perbunan), deckt dieser Dichtring einen thermischen Einsatzbereich von -30 bis +100 °C ab. Die Ausführung eignet sich für Reparaturen sowie Neukonstruktionen im industriellen Maschinenbau.
Dieser Radial-Wellendichtring kommt an rotierenden Wellendurchführungen in stationären und mobilen Aggregaten zum Einsatz. Überall dort, wo Schmierfette oder mineralische Schmieröle im Gehäuse verbleiben müssen, dient der Dichtring zur Trennung von Innenraum und Umgebung. Die Bauform mit 170 mm Außendurchmesser passt in entsprechend dimensionierte Gehäusebohrungen und schützt benachbarte Bauteile wie Wälzlager vor eindringenden Partikeln.
Der Elastomer-Werkstoff NBR (Perbunan) bietet Beständigkeit gegenüber Schmierfetten und mineralölbasierten Ölen. Bei Temperaturen zwischen -30 und +100 °C behält das Material seine Elastizität im Dauerbetrieb. Beim Einbau empfiehlt sich das Einölen der Welle, um Reibung beim ersten Anlauf zu verringern. Die Dichtlippe wird rechtwinklig montiert und je nach Schutzaufgabe nach innen oder außen ausgerichtet.
Dieser Dichtring weist einen Innendurchmesser von 140 mm für den Wellensitz auf. Der Außendurchmesser beträgt 170 mm zur Aufnahme in der Gehäusebohrung, während die Breite 15 mm misst. Diese Maße tragen zu einem passgenauen Sitz im Gehäuse bei.
Der zulässige Einsatzbereich reicht von -30 bis +100 °C. Innerhalb dieser Temperaturspanne bleibt das verwendete NBR-Material elastisch und erfüllt seine Dichtwirkung gegenüber Standard-Schmierstoffen im laufenden Betrieb.
NBR (Acrylnitril-Butadien-Kautschuk, auch als Perbunan bekannt) widersteht vor allem mineralölbasierten Schmierölen und Schmierfetten. Für Anwendungen mit synthetischen Schmierstoffen oder aggressiven Chemikalien empfiehlt sich vorab ein gezielter Abgleich der Werkstoffverträglichkeit.
Verwenden Sie für das Gehäuse ein geeignetes Einpresswerkzeug, das die Kraft gleichmäßig am Außenumfang einleitet. Schützen Sie die Dichtlippe vor scharfen Kanten an der Welle. Ein leichtes Einfetten der Kontaktfläche mindert zudem die Anlaufreibung.
Die Ausrichtung richtet sich nach dem vorrangigen Einsatzzweck. Soll vor allem das Austreten von Schmierstoff aus dem Gehäuse verhindert werden, zeigt die Lippe zum Gehäuseinneren. Dient die Montage vorrangig dem Schutz gegen Schmutzeintrag, weist sie nach außen.
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