W58-85-10  BA Wellendichtringe von DICHTOMATIK
W58-85-10  BA Wellendichtringe von DICHTOMATIK

DICHTOMATIK

Wellendichtringe DICHTOMATIK W58-85-10 BA

Technische Daten
 
Innendurchmesser
58 mm
Außendurchmesser
85 mm
Breite
10 mm
Material
NBR (Perbunan)
Ausführung
kautschukummantelt
Temperaturbereich
-30 bis +100 °C
Druckbeständigkeit
bis max. 0,5 Bar
Staub-/Schutzlippe
ohne
Zugfeder
aus unlegiertem Stahl
Gewicht
0,01 kg
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Wellendichtringe DICHTOMATIK W58-85-10 BA
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Wellendichtringe DICHTOMATIK W58-85-10 BA

Der Wellendichtring W58-85-10 BA dichtet rotierende Wellen mit den Maßen 58x85x10 mm bei Temperaturen von -30 bis +100 °C ab.

Der Wellendichtring W58-85-10 BA dichtet rotierende Wellen gegen das Austreten von Schmierstoffen ab, indem die federunterstützte Dichtlippe auf der Wellenoberfläche anliegt. Das Modell besitzt einen Innendurchmesser von 58 mm, einen Außendurchmesser von 85 mm sowie eine Breite von 10 mm. Durch die Fertigung aus NBR widersteht der Radial-Wellendichtring üblichen Schmierölen und Schmierfetten. Das Dichtelement eignet sich für industrielle Antriebe und mechanische Baugruppen.

In welchen Anwendungen kommt der Wellendichtring W58-85-10 BA zum Einsatz?

Dieser Radial-Wellendichtring dient zur Abdichtung von Maschinengehäusen, in denen flüssige Schmierstoffe im Inneren gehalten werden müssen. Er kommt in rotierenden Baugruppen und Gehäusen mit 58 mm Wellendurchmesser zum Einsatz. Mit einem Temperaturbereich von -30 bis +100 Grad ist der Dichtring auf typische thermische Beanspruchungen im industriellen Betrieb ausgelegt. Konstruktionen mit geringem Überdruck bis maximal 0,5 bar lassen sich damit passgenau ausstatten.

Welche Merkmale zeichnen die kautschukummantelte Ausführung ohne Schutzlippe aus?

Die kautschukummantelte Außenfläche unterstützt den festen Sitz in der Gehäusebohrung bei 85 mm Durchmesser und gleicht leichte Unebenheiten der Aufnahme aus. Einpresskräfte verteilen sich gleichmäßig, was Beschädigungen am Gehäusesitz vorbeugt. Die integrierte Zugfeder aus unlegiertem Stahl hält den radialen Anpressdruck der Dichtkante auf der Welle aufrecht. Ohne zusätzliche Schutzlippe erzeugt das Bauteil geringere Reibungsverluste und eignet sich für saubere Einbauumgebungen.

Was ist der Wellendichtring W58-85-10 BA?

Ein Radial-Wellendichtring mit 58 mm Bohrung, 85 mm Außendurchmesser und 10 mm Breite zur Abdichtung rotierender Wellen. Die Bauform BA verfügt über einen kautschukummantelten Außenmantel und eine mit einer Zugfeder aus unlegiertem Stahl vorgespannte Dichtlippe. Das Bauteil dient primär dazu, den Austritt von Schmierfett oder Schmieröl aus Maschinengehäusen zu verhindern.

Welche Maße hat der Wellendichtring W58-85-10 BA?

Der Wellendichtring besitzt einen Innendurchmesser von 58 mm, passend für Wellen dieses Durchmessers. Sein Außendurchmesser beträgt 85 mm für die Aufnahme in der Gehäusebohrung. Die Einbaubreite liegt bei 10 mm. Vor dem Einbau empfiehlt sich die Prüfung dieser Anschlussmaße an Welle und Gehäusesitz.

Für welchen Temperaturbereich ist das Material NBR geeignet?

Der Werkstoff NBR (Acrylnitril-Butadien-Kautschuk, auch Perbunan genannt) deckt Betriebstemperaturen von -30 bis +100 Grad ab. Dieses Elastomer zeichnet sich durch Beständigkeit gegenüber mineralölbasierten Schmierölen und Schmierfetten aus. Bei höheren thermischen Anforderungen kommen andere Dichtungsmaterialien zum Einsatz.

Welchem Betriebsdruck hält der Wellendichtring W58-85-10 BA stand?

Diese Bauart ist für drucklose Systeme oder Anwendungen mit minimalem Druck bis maximal 0,5 bar ausgelegt. Radial-Wellendichtringe dienen standardmäßig dem drucklosen Rückhalten von Schmierstoffen. Höhere Betriebsdrücke können die Dichtlippe anheben oder verformen, was die Lebensdauer mindert.

Was bedeutet die Bauform ohne Schutzlippe?

Das Dichtelement besitzt ausschließlich die federbelastete Hauptdichtlippe zur Schmierstoffrückhaltung. Auf eine vorgelagerte Staubschutzlippe wird verzichtet. Dies senkt die Reibleistung an der rotierenden Welle. Der Einsatz empfiehlt sich in geschützten Baugruppen, bei denen kein starker Schmutzpartikelstrom von außen auf die Dichtstelle trifft.

Worauf kommt es bei der Montage des Wellendichtrings an?

Der Dichtring sollte rechtwinklig zur Wellenachse mit passendem Werkzeug in das Gehäuse eingepresst werden. Ein leichtes Einfetten der Dichtlippe vorab beugt Beschädigungen beim ersten Anlauf vor. Wellenenden sollten vor der Montage angefast und gratfrei sein, um die Dichtkante nicht einzuschneiden.

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