DICHTOMATIK
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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Der Wellendichtring W38-55-10 BA aus NBR dichtet rotierende Wellen mit 38 mm Durchmesser bei 55 mm Gehäusebohrung gegen Schmierstoffaustritt ab.
Der Radial-Wellendichtring W38-55-10 BA dient dem Abdichten rotierender Wellen in industriellen Anlagen. Mit einem Innendurchmesser von 38 mm, einem Außendurchmesser von 55 mm und einer Breite von 10 mm passt die Radialdichtung in standardisierte Gehäusebohrungen. Das elastische Material NBR (Perbunan) ist beständig gegenüber herkömmlichen Mineralölen und Schmierfetten. Eine integrierte Zugfeder aus unlegiertem Stahl unterstützt dabei den gleichmäßigen radialen Anpressdruck der Dichtlippe auf die umlaufende Wellenoberfläche.
Der Wellendichtring W38-55-10 BA dichtet rotierende Maschinenelemente gegen druckloses Schmieröl und Fett im Gehäuseinneren ab. Weil die Konstruktion ohne zusätzliche Schutzlippe ausgeführt ist, entstehen an der Kontaktstelle geringere Reibungsverluste und eine reduzierte Wärmeentwicklung. Die Dichtung eignet sich daher für geschützte Einbauräume sowie für Konstruktionen, bei denen eine externe Kapselung das Eindringen von Staub und Schmutzpartikeln von außen verhindert.
Die Ausführung BA besitzt einen vollständig mit NBR-Kautschuk ummantelten Versteifungsring. Diese Mantelung vereinfacht das Einpressen in die Gehäusebohrung und überbrückt geringe fertigungsbedingte Unebenheiten der Gehäusewandung. Zudem dichtet der Außenmantel auch bei unterschiedlicher thermischer Ausdehnung von Dichtung und Gehäuse wirksam statisch ab. Die Ausführung ist für Betriebstemperaturen von -30 bis +100 Grad Celsius sowie für eine Druckbelastung bis maximal 0,5 bar ausgelegt.
Mit einem Innendurchmesser von 38 mm für die Welle, einem Außendurchmesser von 55 mm für das Gehäuse und einer Breite von 10 mm definiert das Bauteil den erforderlichen Einbauraum in Maschinen und Aggregaten.
NBR (Perbunan) eignet sich für Betriebstemperaturen von -30 bis +100 Grad Celsius. In diesem Bereich behält der Werkstoff seine Elastizität und seine Dichtwirkung gegenüber üblichen Schmierfetten sowie mineralölbasierten Schmierstoffen.
Als radiales Spannelement drückt die Zugfeder aus unlegiertem Stahl die Dichtlippe gleichmäßig an die Wellenoberfläche. Sie gleicht geringe Wellenbewegungen aus und unterstützt den konstanten Kontakt der Dichtkante bei Rotation.
Maximal 0,5 bar Druckbelastung sind für diesen Wellendichtring zulässig. Bei höheren Drücken kann sich die elastische Dichtlippe verformen oder von der Welle abheben, weshalb für druckbeaufschlagte Systeme spezielle Druckdichtungen erforderlich sind.
Ohne zusätzliche Schutzlippe verringern sich Reibung und Wärmeentwicklung an der Kontaktzone. Diese Bauform kommt vor allem in sauberen oder extern gekapselten Einbauräumen zum Einsatz, in denen keine Schmutzpartikel von außen an die Dichtkante gelangen.
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