W85-125-13  B2 Wellendichtringe von DICHTOMATIK
W85-125-13  B2 Wellendichtringe von DICHTOMATIK

DICHTOMATIK

Wellendichtringe DICHTOMATIK W85-125-13 B2

Technische Daten
 
Innendurchmesser
85 mm
Außendurchmesser
125 mm
Breite
13 mm
Material
NBR (Perbunan)
Ausführung
metallummantelt, beidseitig geschlossen
Temperaturbereich
-30 bis +100 °C
Druckbeständigkeit
bis max. 0,5 Bar
Staub-/Schutzlippe
ohne
Zugfeder
aus unlegiertem Stahl
Gewicht
0,17 kg
Mengenstaffel Ihr Rabatt Stückpreis
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Wellendichtringe DICHTOMATIK W85-125-13 B2
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Wellendichtringe DICHTOMATIK W85-125-13 B2

Radial-Wellendichtring w85-125-13-b2 aus NBR für Wellen mit 85 mm Durchmesser, ausgelegt für Betriebstemperaturen von -30 bis +100 °C.

Die Wellendichtringe w85-125-13-b2 dichten rotierende Maschinenteile im industriellen Umfeld ab. Mit den Abmessungen 85x125x13 mm passt dieser Dichtring in Gehäusebohrungen des allgemeinen Maschinenbaus. Der Werkstoff NBR (Perbunan) bietet Beständigkeit gegenüber gängigen mineralischen Schmierölen und Schmierfetten. Das Dichtelement schützt Lagerstellen vor Verunreinigungen und trägt dazu bei, Schmiermittel im Gehäuseinneren zu halten.

Welche Aufgaben erfüllt der Wellendichtring w85-125-13-b2?

Der Radial-Wellendichtring dient der Abdichtung rotierender Wellen in industriellen Baugruppen. Mit einem Innendurchmesser von 85 mm und einem Außendurchmesser von 125 mm findet das Bauteil primär bei mittleren bis größeren Wellendurchmessern Verwendung. Die Dichtlippe hält Schmierstoffe im System und schirmt nachgelagerte Komponenten gegen Schmutz ab. Durch die Materialeigenschaften des Elastomers NBR bleibt die Dichtwirkung bei üblichen Schmiermedien stabil erhalten.

Worauf kommt es beim NBR-Werkstoff und den Maßen 85x125x13 mm an?

Bei der technischen Auslegung sind die Abmessungen von 85 mm Wellendurchmesser, 125 mm Gehäusebohrung und 13 mm Breite maßgebend für den passgenauen Sitz im Gehäuse. Das Material NBR eignet sich für Betriebstemperaturen von -30 bis +100 °C. Vor der Installation ist die Verträglichkeit mit dem eingesetzten Schmiermedium abzugleichen. Achten Sie bei der Montage auf eine unbeschädigte Dichtkante sowie eine saubere Gegenlauffläche auf der Welle.

Welche Maße zeichnen die Wellendichtringe w85-125-13-b2 aus?

Der Dichtring besitzt einen Innendurchmesser von 85 mm für die Wellenaufnahme, einen Außendurchmesser von 125 mm für den Gehäusesitz und eine Baubreite von 13 mm. Diese Abmessungen entsprechen standardisierten Größen im Maschinenbau. Für einen festen Sitz und eine dichte Verbindung müssen Wellendurchmesser und Gehäusebohrung exakt zu diesen Werten passen.

Welcher Temperaturbereich ist für diesen Dichtring zulässig?

Dieser Dichtring ist für Einsatztemperaturen zwischen -30 °C und +100 °C spezifiziert. Ausschlaggebend für diese Spanne ist der Werkstoff NBR. Treten an der Kontaktfläche zwischen Welle und Dichtlippe höhere Drehzahlen auf, entsteht zusätzliche Reibungswärme, die Sie bei der Auslegung der Betriebstemperatur unbedingt berücksichtigen sollten.

Welche Eigenschaften bietet das Material NBR (Perbunan)?

NBR steht für Acrylnitril-Butadien-Kautschuk, geläufig unter dem Handelsnamen Perbunan. Dieser Werkstoff zeichnet sich durch eine gute chemische Beständigkeit gegen Schmierfette, Mineralöle und Hydraulikflüssigkeiten aus. Das Elastomer bleibt im vorgesehenen Temperaturbereich flexibel und bietet ein solides Verschleißverhalten im kontinuierlichen Kontakt mit der rotierenden Wellenoberfläche.

In welcher Einbaurichtung wird der Wellendichtring montiert?

Die Orientierung richtet sich nach der primären Dichtaufgabe der Baugruppe. Soll in erster Linie Schmieröl oder Schmierfett im Gehäuse gehalten werden, zeigt die Dichtlippe zum Innenraum des Gehäuses. Dient das Bauteil vorrangig dem Schutz vor eindringendem Schmutz, Staub oder Spritzwasser, wird die Dichtlippe zur Außenseite hin montiert.

Was ist bei der Wellenoberfläche für den Dichtring w85-125-13-b2 zu beachten?

Die Gegenlauffläche auf der Welle erfordert eine feingeschliffene, drallfreie Oberfläche, um einen vorzeitigen Verschleiß der Elastomerlippe zu vermeiden. Zudem sollte das Wellenende zur Montage angefast sein, damit die Dichtkante beim Aufschieben nicht einreißt. Vor dem Einpressen empfiehlt sich ein leichtes Benetzen von Welle und Dichtkante mit Schmierstoff.

Freudenberg FST GmbH
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