DICHTOMATIK
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Der Wellendichtring W24-36-7 VIT dichtet rotierende Wellen mit 24 mm Durchmesser bei Betriebstemperaturen von -15 bis +200 Grad ab.
Der Wellendichtring W24-36-7 VIT schützt rotierende Maschinenelemente vor Schmierstoffaustritt. Bei Abmessungen von 24 mm Innendurchmesser, 36 mm Außendurchmesser und 7 mm Breite besteht dieser Radial-Wellendichtring aus FKM, auch bekannt als Viton. Dieser Werkstoff widersteht aggressiven Medien sowie thermischen Belastungen. Die Dichtung ist kautschukummantelt ausgeführt, was den Festsitz in der Gehäusebohrung begünstigt und statische Leckagen am Außendurchmesser minimiert.
Diese Radialdichtung findet vor allem in Aggregaten Verwendung, in denen synthetische Öle, aggressive Medien oder hohe Betriebstemperaturen auftreten. Die Bauform ohne Staublippe verringert die Reibung an der Welle, setzt jedoch eine saubere Einbauumgebung voraus. Das Bauteil ist für drucklose Anwendungen sowie Systeme mit einer geringen Druckbelastung bis max. 0,5 bar ausgelegt. Der Dichtring eignet sich für Schmierstellen, deren Betriebsmedien Standardelastomere chemisch angreifen würden.
Der Fluorkautschuk FKM deckt einen Temperaturbereich von -15 bis +200 Grad ab und bleibt auch bei intensiver thermischer Beanspruchung formstabil. Die integrierte Zugfeder besteht aus rost- und säurebeständigem Stahl. Sie erzeugt die erforderliche radiale Vorspannung der Dichtlippe auf der Wellenoberfläche. Durch die Säurebeständigkeit der Feder arbeitet das Dichtelement auch bei Kontakt mit chemisch anspruchsvollen Medien beständig.
Mit einem Innendurchmesser von 24 mm, einem Außendurchmesser von 36 mm und einer Gesamtbreite von 7 mm ist das Dichtelement auf entsprechende Wellen- und Gehäuseabmessungen abgestimmt. Die Maße eignen sich für Wellen mit 24 mm Durchmesser sowie Gehäusebohrungen mit 36 mm Nenndurchmesser.
Der Temperaturbereich reicht von -15 bis +200 Grad. Dank des verwendeten Werkstoffs FKM (Viton) behält das Dichtelement seine Elastizität und Dichtwirkung auch bei thermischer Beanspruchung.
Die Dichtung ist für eine Druckbeständigkeit bis max. 0,5 bar ausgelegt. Sie dient primär dem drucklosen Rückhalten von Schmierstoffen an Wellendurchführungen und ist nicht für Hochdruckanwendungen vorgesehen.
Gefertigt aus rost- und säurebeständigem Stahl erzeugt die Zugfeder den kontinuierlichen Anpressdruck der Dichtlippe an die Welle. Das Material widersteht chemisch aggressiven Schmierstoffen sowie anspruchsvollen Umgebungsmedien.
Bei dieser Bauform ist der metallische Versteifungskörper vollständig mit Elastomer überzogen. Dies erleichtert das Einpressen in die Gehäusebohrung, schont das Gehäusematerial und dichtet auch bei leichten Oberflächenunebenheiten der Bohrung verlässlich ab.
Die Ausführung ohne Schutz- oder Staublippe reduziert die Kontaktfläche an der rotierenden Welle. Das führt zu einer geringeren Reibleistung und verringert die Wärmeentwicklung an der Dichtkante in sauberen Betriebsumgebungen.
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