DICHTOMATIK
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 25 | 5% | 2,83 € |
| 50 | 10% | 2,68 € |
| 150 | 15% | 2,54 € |
| 250 | 20% | 2,38 € |
Der Wellendichtring W19-35-8 BA dichtet rotierende Wellen mit 19 mm Durchmesser bei 35 mm Gehäusebohrung und 8 mm Breite ab.
Dieser Radial-Wellendichtring W19-35-8 BA schützt rotierende Wellen sowie Lagerstellen vor Schmierstoffverlust. Das Bauteil dichtet Wellen mit 19 mm Durchmesser gegen Gehäusebohrungen mit 35 mm Außendurchmesser ab. Als Werkstoff dient NBR (Perbunan), kombiniert mit einer Zugfeder aus unlegiertem Stahl. Die Konstruktion eignet sich für Betriebstemperaturen von -30 bis +100 Grad und hält einem Druck bis maximal 0,5 bar stand.
Diese Bauform dient vor allem der Abdichtung flüssiger oder pastöser Schmierstoffe an rotierenden Maschinenteilen. Da dieser Dichtring ohne separate Staublippe ausgeführt ist, erzeugt die Dichtkante weniger Reibung an der Welle. Dies schont die Kontaktfläche im regulären Betrieb. Der Dichtring deckt drucklose oder gering druckbeaufschlagte Systeme bis maximal 0,5 bar ab. Bei Wälzlagerungen schützt dieses Maß vor ungewolltem Schmierstoffaustritt.
Die äußere Kautschukummantelung gleicht thermische Dehnungen sowie fertigungsbedingte Rauheiten der Gehäusebohrung aus. Selbst bei geteilten Gehäusen oder leicht beanspruchten Bohrungen unterstützt der Elastomer-Außenmantel einen festen Sitz. Zudem verringert die Ummantelung die erforderlichen Einpresskräfte bei der Montage. Vor dem Einbau empfiehlt es sich, Welle und Gehäusebohrung zu säubern und die Dichtlippe leicht zu benetzen, um Trockenlauf beim Anfahren zu vermeiden.
Dieser Radial-Wellendichtring besitzt einen Innendurchmesser von 19 mm für die Welle, einen Außendurchmesser von 35 mm für die Gehäuseaufnahme sowie eine Gesamtbreite von 8 mm. Ein Abgleich dieser Abmessungen mit den Vorgaben der Einbaustelle hilft, den passgenauen Sitz zu erzielen.
Das Elastomer NBR (Perbunan) deckt einen Temperaturbereich von -30 bis +100 Grad ab. Innerhalb dieser Spanne behält der Werkstoff seine elastischen Dichteigenschaften gegen übliche Schmieröle und Fette. Für dauerhafte Einsätze oberhalb von 100 Grad ist zu prüfen, ob hitzebeständigere Werkstoffe erforderlich sind.
Die Druckbeständigkeit dieser Ausführung liegt bei maximal 0,5 bar. Der Dichtring ist primär für drucklose Gehäuseinnenräume sowie leicht druckbeaufschlagte Schmierstoffkreisläufe ausgelegt. Bei höheren Betriebsdrücken kann sich die Dichtlippe verformen, was zu vorzeitigem Verschleiß oder Schmierstoffaustritt führen kann.
Die integrierte Feder aus unlegiertem Stahl erzeugt eine gleichmäßige radiale Vorspannung der Dichtkante auf der rotierenden Welle. Sie gleicht geringe Rundlaufabweichungen aus und unterstützt den konstanten Kontakt zwischen Elastomer und Lauffläche, sodass der Schmierstofffilm im Dichtspalt stabil gehalten wird.
Ohne zusätzliche Schutzlippe arbeitet der Dichtring mit verringerter Reibung und geringerem Drehmomentverlust an der Welle. Diese Bauform eignet sich für saubere Umgebungsbedingungen, bei denen kein starker Schmutz-, Staub- oder Spritzwassereintrag von außen auf die Dichtstelle einwirkt.
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