DICHTOMATIK
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 25 | 5% | 3,09 € |
| 50 | 10% | 2,93 € |
| 150 | 15% | 2,77 € |
| 250 | 20% | 2,60 € |
Der Wellendichtring W24-40-7 BA dichtet rotierende Wellen mit 24 mm Durchmesser bei Außendurchmesser 40 mm und 7 mm Breite ab.
Der Radial-Wellendichtring W24-40-7 BA dient dem Abdichten von rotierenden Wellen gegen austretendes Öl oder Schmierfett. Mit einem Innendurchmesser von 24 mm, einem Außendurchmesser von 40 mm sowie einer Breite von 7 mm passt dieses Bauteil in Gehäusebohrungen mit entsprechenden Nennmaßen. Als Dichtungsmaterial kommt NBR (Perbunan) zum Einsatz. Die integrierte Zugfeder aus unlegiertem Stahl unterstützt die Dichtlippe mechanisch und hält die Radialkraft auf der rotierenden Welle aufrecht.
Dieser Radial-Wellendichtring kommt an rotierenden Wellen zum Einsatz, bei denen flüssige Schmierstoffe oder Schmierfette im Gehäuseinneren gehalten werden sollen. Das Bauteil hält Betriebsdrücken bis maximal 0,5 bar stand und ist damit für drucklose oder druckarme Systeme mit Spritzöl- oder Fettschmierung konzipiert. Der zulässige Temperaturbereich reicht von -30 bis +100 Grad, wodurch typische thermische Anforderungen im laufenden Betrieb abgedeckt sind.
Die Außenfläche des Dichtrings ist vollständig mit Kautschuk ummantelt. Dieser elastische Außenmantel gleicht fertigungsbedingte Rauheiten sowie geringe thermische Ausdehnungen der Gehäusebohrung aus und trägt dazu bei, Leckagen am Sitz zu vermeiden. Da diese Bauform ohne zusätzliche Schutzlippe ausgeführt ist, erzeugt die Dichtkante geringere Reibungsverluste an der Welle. Dies eignet sich für saubere Einbauumgebungen ohne äußeren Schmutzanfall.
Dieser Dichtring weist eine Bohrung von 24 mm für den Wellendurchmesser, einen Außendurchmesser von 40 mm für die Gehäuseaufnahme sowie eine Breite von 7 mm auf. Stimmen Sie Ihre Gehäusebohrung und die Welle vor dem Einbau exakt auf diese drei Nennmaße ab.
NBR (Acrylnitril-Butadien-Kautschuk, auch Perbunan genannt) zeichnet sich durch gute Beständigkeit gegenüber mineralölbasierten Schmierölen und Schmierfetten aus. Das Elastomer deckt den Temperaturbereich von -30 bis +100 Grad ab und bietet eine solide Abriebfestigkeit an der rotierenden Lauffläche.
Die Konstruktion ist für einen Überdruck von maximal 0,5 bar ausgelegt. Der Dichtring dient primär drucklosen Systemen, um austretendes Schmiermittel zurückzuhalten. Für Anwendungen mit höherer Druckbeaufschlagung müssen gesonderte Dichtsysteme oder druckfeste Sonderbauformen gewählt werden.
Die ringförmige Zugfeder aus unlegiertem Stahl liegt hinter der Dichtlippe und presst die Dichtkante mit definierter Kraft radial auf die Wellenoberfläche. Sie gleicht minimale Wellenbewegungen aus und unterstützt den Kontakt zwischen Dichtung und Welle auch bei auftretenden Temperaturschwankungen.
Ein Wellendichtring ohne Schutzlippe erzeugt an der Welle weniger Reibung als zweilippige Ausführungen, was die Erwärmung an der Kontaktstelle reduziert. Sie wählen diese Bauform vor allem dann, wenn die Lagerstelle in einem geschlossenen, sauberen Aggregat liegt und kein Schmutz von außen ansteht.
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