DICHTOMATIK
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 25 | 5% | 3,51 € |
| 50 | 10% | 3,33 € |
| 150 | 15% | 3,14 € |
| 250 | 20% | 2,96 € |
Kautschukummantelter Wellendichtring W26-47-7 BA aus NBR mit Zugfeder für Wellendurchmesser 26 mm, Außendurchmesser 47 mm und 7 mm Breite.
Der Wellendichtring W26-47-7 BA dient dem Abdichten rotierender Wellen gegen den Austritt von Schmierstoffen wie Öl oder Fett. Mit einem Innendurchmesser von 26 mm, einem Außendurchmesser von 47 mm und einer Breite von 7 mm entspricht die Bauform gängigen Einbauräumen im Maschinen- und Anlagenbau. Die Ausführung besteht aus Acrylnitril-Butadien-Kautschuk (NBR) und dichtet Gehäusebohrungen durch den elastischen Außenmantel sauber ab.
Dieses Dichtelement kommt bei rotierenden Wellen zum Einsatz, bei denen flüssige Schmierstoffe im Inneren des Gehäuses gehalten werden sollen. Durch den Verzicht auf eine zusätzliche Schutzlippe erzeugt das Dichtelement geringere Reibungskräfte an der rotierenden Welle. Das Bauteil eignet sich für den drucklosen Betrieb sowie für Anwendungen mit einem geringen Überdruck bis maximal 0,5 Bar.
Die elastische Außenfläche gleicht thermische Dehnungen oder leichte Oberflächenrauheiten in der Gehäuseaufnahme aus, was die Montage in geteilten oder Leichtmetall-Gehäusen erleichtert. Wählen Sie dieses NBR-Material für Betriebstemperaturen von -30 bis +100 Grad Celsius bei Kontakt mit mineralölbasierten Schmiermitteln. Eine integrierte Zugfeder aus unlegiertem Stahl stützt die Dichtkante und erhält die erforderliche Radialkraft auf die Wellenoberfläche aufrecht.
Dieser Radial-Wellendichtring besitzt einen Innendurchmesser von 26 mm zur Aufnahme auf der Welle, einen Außendurchmesser von 47 mm für die Gehäusebohrung sowie eine Einbaubreite von 7 mm. Die Abmessungen bestimmen den passgenauen Sitz in der Konstruktion.
Der verwendete Werkstoff NBR deckt einen Temperaturbereich von -30 bis +100 Grad Celsius ab. Innerhalb dieser Grenzwerte behält das Elastomer seine Elastizität bei Kontakt mit mineralischen Fetten und Schmierölen bei.
Die innenliegende Feder stützt die Dichtlippe mechanisch ab. Sie sorgt dafür, dass die Kante mit gleichmäßigem Anpressdruck an der Welle anliegt, wodurch das Dichtelement das Zurückhalten von Schmierstoff während der Drehbewegung unterstützt.
Die Bauart ist für drucklose Anwendungen sowie für Systeme mit einem maximalen Betriebsüberdruck von 0,5 Bar ausgelegt. Bei höheren Druckbelastungen können Verformungen der Lippe auftreten, die den Dichtkontakt beeinträchtigen.
Die Ausführung ohne Schutzlippe minimiert die Berührungsfläche auf der Welle und senkt so das Reibmoment sowie die Wärmeentwicklung im Dichtbereich. Sie empfiehlt sich für geschlossene Bauräume ohne direkte Einwirkung von äußerem Schmutz oder Staub.
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