INA
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 50 | 5% | 3,11 € |
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Der Wellendichtring G18-24-3 von INA schützt Lagerstellen auf 18-mm-Wellen durch NBR-Kautschukummantelung und integrierte Schutzlippe wirksam vor Schmutzeintrag.
Der Wellendichtring G18-24-3 dient zur Abdichtung rotierender Maschinenelemente bei kompakten Einbaumaßen. Mit einem Innendurchmesser von 18 mm, einem Außendurchmesser von 24 mm und einer geringen Breite von 3 mm eignet sich dieses Bauteil speziell für Bauräume mit minimalem axialem Platzangebot. Der Hersteller INA fertigt den Radial-Wellendichtring aus Nitril-Kautschuk (NBR), wodurch er eine Beständigkeit gegenüber Schmierölen und Schmierfetten auf Mineralölbasis aufweist.
Dieser Dichtring findet Verwendung an kompakten Lagerstellen, bei denen rotierende Wellen gegen austretenden Schmierstoff abgedichtet werden müssen. Die integrierte Staub- und Schutzlippe schirmt die Dichtkante zusätzlich gegen feine Schmutzpartikel von außen ab. Dadurch bleibt das Schmiermittel im Lagerraum sauber, was dem vorzeitigen Verschleiß der dahinterliegenden Wälzlager entgegenwirkt. Die Konstruktion deckt Betriebstemperaturen von -30 bis +110 Grad ab.
Im Gegensatz zu federunterstützten Radial-Wellendichtringen kommt diese Ausführung ohne Zugfeder aus. Die nötige radiale Vorspannung auf die Welle wird direkt über die Elastizität der Dichtlippe erzielt. In Verbindung mit der vollständigen Kautschukummantelung erleichtert dies den Einbau in das Gehäuse und gleicht kleinere Rauheiten der Gehäusebohrung aus. Das Bauteil ist für Anwendungen mit einer Druckbelastung von bis zu maximal 0,5 bar ausgelegt.
Die Bohrung beträgt 18 mm, der Außendurchmesser misst 24 mm und die Baubreite liegt bei schlanken 3 mm. Diese Abmessungen machen den Dichtring passend für kompakte Wellenlagerungen, bei denen in axialer Richtung nur minimaler Bauraum zur Verfügung steht.
Der verwendete Werkstoff NBR deckt einen Temperaturbereich von -30 bis +110 Grad ab. Innerhalb dieser Grenzen behält das Material seine Elastizität und Formstabilität bei, sofern mineralölbasierte Fette oder Standardöle als Schmierstoff zum Einsatz kommen.
Eine Schutzlippe dient als sekundäre Barriere auf der Atmosphärenseite. Während die Hauptdichtlippe das Austreten von Schmierstoff verhindert, hält die Schutzlippe groben Staub, Abrieb und Umgebungsschmutz fern, wodurch die eigentliche Dichtkante vor partikelbedingtem Verschleiß geschützt wird.
Die federlose Bauweise nutzt allein die Materialspannung des Kautschuks zur radialen Anlage an die 18-mm-Welle. Dadurch baut der Dichtring mit 3 mm Breite extrem schmal und erzeugt oft eine geringere Reibleistung bei moderaten Drehzahlen und drucklosen Bedingungen bis 0,5 bar.
Ein kautschukummantelter Außenring vereinfacht das Einpressen in die Gehäuseaufnahme und reduziert das Risiko von Beschädigungen. Zudem gleicht das weichere Elastomermaterial fertigungsbedingte Riefen oder leichte Wärmedehnungen in der Gehäusebohrung aus, um Leckagen am Außendurchmesser zu vermeiden.
Die zulässige Druckbeständigkeit liegt bei maximal 0,5 bar Überdruck. Bei höheren Systemdrücken droht das Abheben oder Verformen der Dichtlippe, weshalb dieses Profil primär für drucklose Schmierstoffräume oder leicht belüftete Gehäuse vorgesehen ist.
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