INA
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 5% | 4,65 € |
| 50 | 10% | 4,39 € |
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Der Wellendichtring G32-42-4 von INA dichtet rotierende Wellen mit 32 mm Durchmesser ab und schützt durch eine zusätzliche Lippe vor Schmutz.
Der Wellendichtring G32-42-4 dient als kompaktes Dichtelement zur Abdichtung rotierender Maschinenteile. Das Bauteil von INA weist einen Innendurchmesser von 32 mm, einen Außendurchmesser von 42 mm sowie eine schmale Baubreite von 4 mm auf. Gefertigt aus Nitril-Kautschuk (NBR, Perbunan), deckt dieser Radialdichtring einen Temperatureinsatzbereich von -30 bis +110 Grad ab. Die schlanken Abmessungen eignen sich besonders für Konstruktionen mit geringem axialem Bauraum.
Dieser Radialwellendichtring kommt vor allem bei kompakten Lagerstellen sowie Getriebe- und Maschinengehäusen zum Einsatz. Das Bauteil hält Schmierstoffe wie Fette oder Öle im Gehäuseinneren und wirkt deren Austritt entlang der Welle entgegen. Dank der integrierten Schutzlippe wehrt der Dichtring zugleich äußere Verunreinigungen und Staubpartikel ab. Mit einer Druckbeständigkeit von bis zu 0,5 bar ist er für drucklose sowie geringfügig druckbelastete Anwendungen im industriellen Umfeld ausgelegt.
Die vollständig elastomere Außenfläche erleichtert die Montage in der Gehäuseaufnahme und gleicht fertigungsbedingte Rauheiten der Gehäusebohrung sauber aus. Zudem schützt der Kautschukmantel den Sitz vor Passungsrost. Da der Dichtring ohne Zugfeder konstruiert ist, erzeugt die Dichtkante eine geringere Radialkraft auf die Wellenoberfläche. Dies verringert die Reibung an der Lauffläche bei kompakter Bauweise, während die Schutzlippe als berührende Dichtstufe zusätzlichen Schutz vor Schmutzeintrag bietet.
Dieser Radialdichtring hat einen Innendurchmesser von 32 mm für den Wellensitz, einen Außendurchmesser von 42 mm für die Gehäusebohrung und eine Einbaubreite von 4 mm. Durch das schmale Profil passt der Ring besonders gut in Lageranordnungen mit stark begrenztem axialem Bauraum.
Der Werkstoff NBR erlaubt einen Betriebseinsatz bei Temperaturen von -30 bis +110 Grad. Innerhalb dieser Spanne behält das Elastomer seine Dichtwirkung gegenüber mineralölbasierten Schmierstoffen, Schmierfetten und Umwelteinflüssen bei.
Die zusätzliche Staub- und Schutzlippe liegt axial vor der eigentlichen Hauptdichtlippe und fungiert als Vorstufe gegen Umgebungsstaub. Sie hält trockenen Schmutz sowie Abriebpartikel von der primären Dichtkante fern und trägt dazu bei, den Verschleiß von Welle und Dichtelement zu mindern.
Das Bauteil ist für einen Betriebsüberdruck von maximal 0,5 bar ausgelegt. Radial-Wellendichtringe dieser Bauform dienen primär der drucklosen Schmierstoffabdichtung; sie nehmen geringe Druckdifferenzen auf, eignen sich jedoch nicht für hydraulische Hochdruckanwendungen.
Bei einer kautschukummantelten Bauform besteht die Außenfläche komplett aus dem Werkstoff NBR. Diese elastische Oberfläche dichtet die Gehäusebohrung statisch ab, gleicht geringe Oberflächenrauheiten sowie thermische Dehnungen des Gehäuses aus und beugt Kontaktkorrosion vor.
Modelle ohne Zugfeder nutzen die Eigenelastizität der Dichtlippe zur Vorspannung. Diese Konstruktion spart radialen sowie axialen Bauraum und reduziert das Reibmoment auf der Welle. Sie empfiehlt sich vor allem für Schmierfett-Abdichtungen und untergeordnete Dichtaufgaben mit geringen Differenzdrücken.
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