SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 0,23 € | 4,44 € |
| 50 | 0,46 € | 4,21 € |
| 150 | 0,70 € | 3,97 € |
| 250 | 0,93 € | 3,74 € |
Der Wellendichtring G25X33X4 von SKF dichtet Wellen mit 25 mm Durchmesser bei Außenmaßen von 25x33x4 mm im Temperaturbereich von -30 bis +100 °C ab.
Der Wellendichtring G25X33X4 dient der radialen Abdichtung an rotierenden Wellen in industriellen Baugruppen sowie im allgemeinen Maschinenbau. Mit einer Bohrung von 25 mm, einem Außendurchmesser von 33 mm und einer schmalen Breite von 4 mm eignet sich dieser Dichtring für kompakte Einbauräume. Der Werkstoff NBR (Perbunan) deckt einen thermischen Einsatzbereich von -30 bis +100 Grad Celsius ab und widersteht üblichen mineralölbasierten Schmierstoffen. Das Fabrikat von SKF Wälzlager verfügt über einen kautschukummantelten Außenmantel.
Der Wellendichtring G25X33X4 dichtet rotierende Maschinenteile gegen den Austritt von Schmierölen oder Schmierfetten ab. Das Bauteil kommt vor allem in kompakten Gehäusen und Aggregaten zum Einsatz, bei denen Schmierstoffe im System gehalten werden sollen. Da diese Variante ohne zusätzliche Staub- oder Schutzlippe gefertigt ist, arbeitet die Dichtkante mit reduzierter Reibung. Das Bauteil ist für einen Betriebsüberdruck von maximal 0,5 bar ausgelegt, weshalb der Betrieb primär im drucklosen Zustand stattfindet.
Die Kautschukummantelung am Außendurchmesser unterstützt einen festen Sitz in der Gehäusebohrung und erleichtert die Montage bei geteilten Gehäusen oder Leichtmetallaufnahmen. Die integrierte Zugfeder aus unlegiertem Stahl presst die Dichtlippe mit definierter Vorspannung an die Welle. Da keine Schutzlippe vorhanden ist, eignet sich die Ausführung für saubere Umgebungsbedingungen. Für einen störungsfreien Betrieb ist die Einhaltung des Temperaturbereichs von -30 bis +100 °C maßgeblich, um vorzeitige Materialverhärtungen des NBR-Werkstoffs zu vermeiden.
Der Wellendichtring besitzt einen Innendurchmesser von 25 mm zur Aufnahme der Welle, einen Außendurchmesser von 33 mm für die Gehäusebohrung sowie eine Breite von 4 mm. Dank dieser schmalen Bauform lässt sich die Dichtung in platzkritischen Konstruktionen integrieren, bei denen standardmäßige Dichtringe mit größerer Breite keinen Bauraum finden.
Die Druckbeständigkeit dieses Wellendichtrings reicht bis maximal 0,5 bar. Das Bauteil dient daher vorrangig zur Abdichtung druckloser oder nahezu druckloser Systeme gegen Schmierstoffaustritt. Bei höheren Drücken kann sich die Dichtlippe verformen, was zu vorzeitigem Verschleiß führt. Für Anwendungen mit höherem Innendruck sind spezielle Druckdichtringe erforderlich.
Ein kautschukummantelter Außenring verbessert die statische Dichtwirkung im Gehäusesitz, selbst bei leichten Oberflächenrauheiten der Gehäusebohrung. Zudem gleicht das Elastomer unterschiedliche Wärmeausdehnungen zwischen Gehäuse und Dichtring aus. Dies ist bei Leichtmetall- oder geteilten Gehäusen von Vorteil und verringert gleichzeitig die erforderlichen Einpresskräfte während der Montage.
Der Werkstoff NBR (Perbunan) ist für Betriebstemperaturen von -30 bis +100 Grad Celsius ausgelegt. In diesem Temperaturfenster behält das Material seine Elastizität und Dichtwirkung gegenüber mineralischen Ölen und Fetten. Bei dauerhaften Temperaturen oberhalb von 100 Grad Celsius kann der Werkstoff verspröden, weshalb die Einsatzgrenzen nicht überschritten werden sollten.
Die Ausführung ohne Schutzlippe verfügt lediglich über eine einzelne primäre Dichtlippe, die den Austritt von Schmierstoffen verhindert. Weil keine zusätzliche Lippe an der Welle anliegt, entstehen weniger Reibung und geringere Temperaturentwicklung an der Kontaktstelle. Allerdings bietet dieser Dichtring keinen zusätzlichen Schutz gegen groben Schmutz oder Staub von außen.
Die Zugfeder aus unlegiertem Stahl spannt die Dichtlippe radial auf die Wellenoberfläche vor. Sie unterstützt die Rückstellkraft des Elastomers und gleicht geringfügige Wellenschwingungen oder Verschleiß an der Dichtkante aus. Dadurch bleibt der mechanische Anpressdruck an der Kontaktzone der rotierenden Welle im laufenden Betrieb erhalten.
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