INA
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 50 | 5% | 2,92 € |
| 100 | 10% | 2,77 € |
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Der Wellendichtring G12-16-3 von INA dichtet Wellen mit 12 mm Durchmesser ab und schützt mit zusätzlicher Schutzlippe vor Schmutzeintrag im kompakten Bauraum.
Der Wellendichtring G12-16-3 von INA dient als kompakte Radialdichtung für rotierende Wellen in Maschinen und Baugruppen mit geringem radialem Einbauraum. Mit einem Innendurchmesser von 12 mm, einem Außendurchmesser von 16 mm sowie einer schmalen Breite von 3 mm fügt sich diese Dichtung präzise in Gehäusebohrungen ein. Das Elastomer NBR (Perbunan) deckt einen Temperatureinsatzbereich von -30 bis +110 Grad ab und zeichnet sich durch gute Beständigkeit gegenüber Schmierölen und Schmierfetten auf Mineralölbasis aus.
Diese Bauform findet ihren Einsatz vor allem in kompakten Baugruppen und feinmechanischen Lagerstellen, bei denen beengte Platzverhältnisse eine schmale Dichtungsbreite erfordern. Sie dient dazu, den Austritt von Schmierfett oder drucklosem Öl entlang der rotierenden Welle zu begrenzen. Gleichzeitig hält die integrierte Staub- und Schutzlippe feine Schmutzpartikel von der Dichtkante fern. Konstrukteure nutzen diesen Dichtring bevorzugt in Lagerstellen mit moderaten Umfangsgeschwindigkeiten, um nachgelagerte Wälzlager vor Kontamination zu schützen.
Die Kautschukummantelung am Außendurchmesser gleicht leichte Unebenheiten der Gehäusebohrung sowie wärmebedingte Ausdehnungen aus. Zudem vereinfacht sie das gleichmäßige Einpressen ins Gehäuse, ohne metallische Gegenflächen zu beschädigen. Als federlose Dichtung arbeitet dieser Ring ohne Zugfeder und ist für einen Betriebsüberdruck von maximal 0,5 bar ausgelegt. Vor der Montage empfiehlt sich das Benetzen der Dichtlippe mit Schmierstoff, um die Reibung beim Anlaufen zu verringern und einen vorzeitigen Verschleiß zu vermeiden.
Dieser Radial-Wellendichtring weist einen Innendurchmesser von 12 mm für den Wellensitz, einen Außendurchmesser von 16 mm für die Aufnahmebohrung im Gehäuse sowie eine Breite von 3 mm auf. Die kompakte Querschnittsgeometrie erlaubt eine wirksame Abdichtung in Aggregaten mit stark limitiertem radialem und axialem Bauraum.
Das verwendete NBR-Elastomer (Perbunan) ist für Betriebstemperaturen von -30 bis +110 Grad ausgelegt. Innerhalb dieses Temperaturfensters behält das Material seine Elastizität und Dichtwirkung. Es bietet eine gute Beständigkeit gegenüber mineralölbasierten Schmierfetten und Ölen, sollte jedoch nicht mit aggressiven Medien oder ungeeigneten synthetischen Flüssigkeiten beaufschlagt werden.
Die zusätzliche Staub- und Schutzlippe wirkt als berührende oder spaltförmige Barriere gegen das Eindringen von Staub, Feuchtigkeit und Fremdpartikeln von außen. Sie schirmt die primäre Dichtlippe ab und schützt damit die eigentliche Kontaktfläche auf der Welle vor abrasivem Verschleiß. Für eine wirksame Funktion sollte der Zwischenraum mit Schmierfett gefüllt sein.
Bauformen ohne Zugfeder nutzen die Eigenelastizität der profilierten Kautschuk-Dichtlippe zur radialen Anpressung an die Wellenoberfläche. Diese Konstruktion eignet sich für untergeordnete Dichtaufgaben, beengte Einbauräume sowie Anwendungen mit Schmierfett, bei denen keine hohen radialen Anpresskräfte erforderlich sind. Zudem reduziert der Verzicht auf eine metallische Feder das Reibmoment an der Welle.
Die Auslegung erlaubt eine maximale Druckbeständigkeit von bis zu 0,5 bar Überdruck. Da dieser Ring in erster Linie für drucklose oder nahezu drucklose Schmierstellen konzipiert ist, sollte der Betriebsdruck diese Grenze nicht überschreiten. Bei höheren Drücken kann sich die Dichtlippe verformen, was zu erhöhtem Verschleiß und Undichtigkeiten führt.
Der Kautschukmantel verbessert den statischen Festsitz in der Gehäusebohrung und dichtet Gehäusetrenntoleranzen sowie thermische Längenausdehnungen sauber ab. Gleichzeitig sinkt die erforderliche Einpresskraft bei der Montage, wodurch Gehäusebohrungen aus weicheren Werkstoffen geschont werden. Zur Erleichterung des Einpressens wird die gummierte Außenfläche vor dem Einbau leicht eingeölt.
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