SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 20 | 0,37 € | 6,99 € |
| 50 | 0,74 € | 6,62 € |
| 100 | 1,11 € | 6,25 € |
Der Wellendichtring 7449 von SKF schützt Wellen mit 19,05 mm Durchmesser und dichtet Schmierstoffe mit Kautschukmantel sowie Zugfeder ab.
Der Wellendichtring 7449 dient der Abdichtung rotierender Wellen gegen Schmierstoffverlust sowie gegen das Eindringen äußerer Verunreinigungen. Mit einem Innendurchmesser von 19,05 mm, einem Außendurchmesser von 31,75 mm und einer Breite von 9,53 mm eignet sich dieses Dichtelement für kompakte Bauräume im Maschinenbau. Das Fabrikat SKF setzt hierbei auf NBR (Perbunan), das sich durch gute Beständigkeit gegenüber mineralölbasierten Ölen und Schmierfetten im Betrieb auszeichnet.
Der Wellendichtring 7449 kommt vorrangig bei rotierenden Wellen zum Einsatz, bei denen Schmierfette oder Schmieröle im Gehäuse gehalten werden sollen. Da dieses Modell ohne zusätzliche Schutzlippe gefertigt ist, arbeitet die Dichtkante mit geringerer Reibung direkt auf der Welle. Die Konstruktion ist für einen Druck von maximal 0,5 bar ausgelegt, sodass sie vor allem in drucklosen oder nur gering druckbeaufschlagten Systemen zur Anwendung kommt.
Der gummierte Außenmantel gleicht fertigungsbedingte Rauheiten der Gehäusebohrung aus und dämpft thermische Dehnungsunterschiede zwischen Ring und Gehäuse. Dadurch bleibt der statische Sitz im Gehäuse auch bei Temperaturschwankungen zwischen -30 und +100 Grad stabil. Gleichzeitig sorgt die integrierte Zugfeder aus unlegiertem Stahl für den erforderlichen radialen Anpressdruck der Dichtlippe an die Welle. So bleibt der Kontakt zwischen Dichtkante und Lauffläche auch bei Wellenbewegungen kontinuierlich aufrechterhalten.
Dieser Radial-Wellendichtring verfügt über einen Innendurchmesser von 19,05 mm zur Aufnahme auf der Welle, einen Außendurchmesser von 31,75 mm für den Gehäusesitz sowie eine Einbaubreite von 9,53 mm. Die Abmessungen basieren auf gebräuchlichen zölligen Maßen und erfordern eine passgenaue Gehäusebohrung für den korrekten Festsitz.
Der Dichtring besteht aus NBR (Acrylnitril-Butadien-Kautschuk, auch Perbunan genannt). Dieses Elastomer bietet eine solide Beständigkeit gegen herkömmliche Mineralöle, Fette und Schmiermittel. Zudem federt die Zugfeder aus unlegiertem Stahl die Dichtlippe ab, während der Kautschukmantel den Sitz im Gehäuse abdichtet.
Die Ausführung aus NBR deckt einen Temperatureinsatzbereich von -30 bis +100 Grad Celsius ab. Innerhalb dieser Spanne behält das Elastomer seine Elastizität und Dichtwirkung. Bei dauerhaft höheren Betriebstemperaturen können Elastomere verhärten, weshalb die Einhaltung dieses Temperaturbereichs für eine lange Nutzungsdauer wesentlich ist.
Ein Wellendichtring ohne Staub- oder Schutzlippe besitzt lediglich eine primäre Dichtkante zur Welle hin. Diese Bauart erzeugt im Betrieb weniger Reibungswärme als mehrlippige Ausführungen. Sie eignet sich für saubere Umgebungsbedingungen, bei denen kein starker Schmutzanfall von außen auf die Dichtstelle einwirkt.
Der Dichtring ist für eine Druckbeständigkeit von bis zu maximal 0,5 bar ausgelegt. Er fungiert daher primär als Drucklosdichtung zur Schmierstoffrückhaltung. Übersteigt der Druck im Gehäuseinneren diesen Wert, kann sich die Dichtlippe verformen, was zu vorzeitigem Verschleiß oder Schmierstoffaustritt führen kann.
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