DICHTOMATIK
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 5% | 5,23 € |
| 50 | 10% | 4,95 € |
| 150 | 15% | 4,68 € |
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Der Wellendichtring W35-60-10 BASL dichtet rotierende Wellen mit 35 mm Durchmesser und 60 mm Gehäusebohrung gegen Schmierstoffaustritt sowie Schmutzeintrag ab.
Der Wellendichtring W35-60-10 BASL dient als klassischer Radial-Wellendichtring zur Abdichtung rotierender Maschinenelemente. Mit einem Innendurchmesser von 35 mm, einem Außendurchmesser von 60 mm und einer Breite von 10 mm passt dieser Ring in standardisierte Einbauräume. Der Werkstoff NBR eignet sich für einen Temperaturbereich von -30 bis +100 Grad Celsius und verträgt gängige Schmieröle sowie Fette. Eine integrierte Zugfeder aus unlegiertem Stahl unterstützt die radiale Vorspannung der Dichtlippe auf der Welle.
Dieser Radial-Wellendichtring eignet sich zur Abdichtung rotierender Wellen und Gehäusedurchführungen im allgemeinen Maschinenbau. Die Hauptaufgabe besteht darin, das Austreten von Schmierstoffen aus dem Gehäuseinneren zu begrenzen. Dank der zusätzlichen Schutzlippe schirmt das Bauteil die Dichtstelle gleichzeitig gegen das Eindringen von Staub und Schmutz von außen ab. Das Bauteil ist für drucklose Anwendungen sowie geringe Betriebsüberdrücke bis maximal 0,5 bar ausgelegt.
Die Bauform BASL zeichnet sich durch einen elastomerummantelten Außenmantel aus Nitrilkautschuk aus. Diese Kautschukummantelung erleichtert das gleichmäßige Einpressen in die Gehäusebohrung und dichtet auch bei leichten thermischen Ausdehnungen oder fertigungsbedingten Rauheiten der Aufnahme ab. Vor der federbelasteten Hauptdichtlippe liegt eine berührende Schutzlippe. Diese Lippe hält feste Schmutzpartikel von der Dichtkante fern und verringert dadurch den mechanischen Verschleiß an der Gegenlauffläche der Welle.
Dieser Radial-Wellendichtring besitzt einen Innendurchmesser von 35 mm für die Welle, einen Außendurchmesser von 60 mm für die Gehäusebohrung sowie eine Gesamtbreite von 10 mm. Diese genormten Abmessungen ermöglichen den passgenauen Einbau in standardisierte Dichtungssitze im Maschinenbau und in der Antriebstechnik.
Die Kennzeichnung BASL steht für einen Radial-Wellendichtring mit vollständig gummiertem Außenmantel und einer zusätzlichen Schutzlippe. Während die federunterstützte Hauptdichtlippe das Schmiermittel im Innenraum hält, weist die äußere Staublippe abrasive Schmutzpartikel ab. Der gummierte Außendurchmesser unterstützt den statischen Dichtsitz im Gehäuse.
Das Elastomer NBR (Acrylnitril-Butadien-Kautschuk) ist für Betriebstemperaturen zwischen -30 und +100 Grad Celsius ausgelegt. In diesem Bereich behält der Werkstoff seine Elastizität und zeigt eine gute Beständigkeit gegen Schmierfette sowie mineralölbasierte Industrieöle. Für höhere Temperaturen sind alternative Werkstoffe erforderlich.
Die Dichtung ist primär für drucklose Gehäuse oder für Systeme mit einem maximalen Überdruck von bis zu 0,5 bar ausgelegt. Bei höheren Betriebsdrücken besteht die Gefahr, dass sich die Dichtlippe verformt oder die Reibung ansteigt. Bei Hochdruckanwendungen kommen spezielle Druck-Wellendichtringe zum Einsatz.
Die im Dichtring verbaute Zugfeder aus unlegiertem Stahl übt eine gleichmäßige Radialkraft auf die Dichtkante aus. Dadurch bleibt der Anpressdruck an die rotierende Wellenoberfläche auch bei leichten Wellenbewegungen oder mit fortschreitender Betriebsdauer erhalten, was zur Abdichtung gegen Schmierstoffaustritt beiträgt.
Vor der Montage empfiehlt sich das Reinigen und leichte Einfetten von Welle und Dichtlippe. Das Einpressen in die Gehäusebohrung erfolgt rechtwinklig zur Wellenachse mit einem passenden Montagewerkzeug nahe am Außendurchmesser. Die federbelastete Hauptdichtlippe zeigt dabei stets zum abzudichtenden Medium ins Gehäuseinnere.
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