W35-48-8  BASL Wellendichtringe von DICHTOMATIK
W35-48-8  BASL Wellendichtringe von DICHTOMATIK

DICHTOMATIK

Wellendichtringe DICHTOMATIK W35-48-8 BASL

Technische Daten
 
Innendurchmesser
35 mm
Außendurchmesser
48 mm
Breite
8 mm
Material
NBR (Perbunan)
Ausführung
kautschukummantelt
Temperaturbereich
-30 bis +100 °C
Druckbeständigkeit
bis max. 0,5 Bar
Staub-/Schutzlippe
mit
Zugfeder
aus unlegiertem Stahl
Gewicht
0,01 kg
Mengenstaffel Ihr Rabatt Stückpreis
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Wellendichtringe DICHTOMATIK W35-48-8 BASL
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Wellendichtringe DICHTOMATIK W35-48-8 BASL

Der Wellendichtring W35-48-8 BASL dichtet rotierende Wellen mit 35 mm Durchmesser und 48 mm Gehäusebohrung bei 8 mm Breite gegen Schmierstoffverlust ab.

Der Wellendichtring W35-48-8 BASL dient der Abdichtung rotierender Wellen in mechanischen Baugruppen. Mit einem Innendurchmesser von 35 mm, einem Außendurchmesser von 48 mm sowie einer Einbaubreite von 8 mm ist dieser Radial-Wellendichtring auf zylindrische Gehäusebohrungen abgestimmt. Als Dichtungsmaterial kommt Acrylnitril-Butadien-Kautschuk (NBR) zum Einsatz, der für den Kontakt mit gängigen mineralölbasierten Schmierfetten und Schmierölen ausgelegt ist. Die Bauform eignet sich für Betriebsdrücke bis zu 0,5 bar.

Welche Betriebsbedingungen erfüllt der Wellendichtring W35-48-8 BASL?

Dieser Radial-Wellendichtring kommt dort zum Einsatz, wo flüssige oder pastöse Schmierstoffe im Gehäuseinneren gehalten und Fremdpartikel ferngehalten werden sollen. Bei einem Temperaturbereich von -30 bis +100 Grad deckt das Bauteil gängige thermische Einsatzbereiche ab. An rotierenden Wellen bildet der Dichtring eine funktionale Trennung zwischen dem öl- oder fettgeschmierten Lagerbereich und der Umgebung.

Welche Funktion haben Kautschukummantelung und Schutzlippe der Bauform BASL?

Die Kautschukummantelung des Außenmantels unterstützt den festen Sitz im Gehäuse und gleicht herstellungsbedingte Unebenheiten der Aufnahmebohrung aus. Eine integrierte Zugfeder aus unlegiertem Stahl stützt die primäre Dichtlippe radial und sorgt für die notwendige Anpressung an die Wellenoberfläche. Die Ausführung BASL ist zusätzlich mit einer vorgelagerten Staublippe versehen. Diese Lippe hält Schmutzpartikel von außen ab, bevor Medien an die eigentliche Dichtkante gelangen.

Welche Maße besitzt der Wellendichtring W35-48-8 BASL?

Dieser Radial-Wellendichtring weist einen Innendurchmesser von 35 mm für die Welle, einen Außendurchmesser von 48 mm für die Gehäusebohrung und eine Einbaubreite von 8 mm auf. Vor dem Einbau empfiehlt sich ein Abgleich der Nennmaße mit den Wellen- und Gehäuseabmessungen.

Was bedeutet die Zusatzbezeichnung BASL bei diesem Dichtring?

Die Bezeichnung BASL steht für einen Radial-Wellendichtring mit Kautschukummantelung am Außendurchmesser und einer zusätzlichen Schutzlippe. Die federbelastete Hauptlippe dichtet gegen das Schmiermedium ab, während die Schutzlippe trockenen Schmutz und Staub von außen abweist.

Für welchen Temperaturbereich ist das Material NBR ausgelegt?

Der verwendete Kautschuk NBR, auch als Perbunan bezeichnet, ist für Einsatztemperaturen von -30 bis +100 Grad ausgelegt. Er bietet eine gute Beständigkeit gegenüber Schmierölen und Schmierfetten auf Mineralölbasis.

Wie hoch darf der Druck bei diesem Wellendichtring sein?

Der Wellendichtring W35-48-8 BASL ist für drucklose Anwendungen sowie für geringe Überdrücke bis maximal 0,5 bar ausgelegt. Höhere Belastungen erfordern gesonderte Druckausführungen, da sonst Verformungen an der Dichtlippe entstehen können.

Welche Rolle spielt die Zugfeder aus unlegiertem Stahl?

Die ringförmige Zugfeder aus unlegiertem Stahl sitzt in einer umlaufenden Nut oberhalb der Hauptdichtlippe. Sie erzeugt die radiale Vorspannung, mit der die Dichtlippe gleichmäßig auf der rotierenden Welle anliegt.

Worauf ist bei der Montage des Wellendichtrings zu achten?

Die Hauptdichtlippe samt Zugfeder wird stets zur abzudichtenden Mediumseite hin ausgerichtet, während die Schutzlippe nach außen zeigt. Eine Fase an der Welle sowie ein leichtes Benetzen mit Schmiermittel vor dem Aufschieben mindern das Beschädigungsrisiko an der Dichtkante.

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