DICHTOMATIK
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Der Wellendichtring W20-32-7 VIT dichtet rotierende Wellen mit 20 mm Durchmesser bei anspruchsvollen thermischen Bedingungen im Gehäuse ab.
Der Wellendichtring W20-32-7 VIT schützt rotierende Wellen und umliegende Baugruppen vor dem Austritt von Schmierstoffen. Mit den Abmessungen 20 mm Innendurchmesser, 32 mm Außendurchmesser und 7 mm Breite passt diese Radialdichtung in kompakte Bauräume. Dank des Werkstoffs FKM widersteht der Dichtring Temperaturen von -15 bis +200 Grad und eignet sich für viele chemisch anspruchsvolle Medien in Industrieanlagen.
Dieses Dichtelement dichtet Aggregate ab, bei denen erhöhte thermische Beanspruchungen auftreten. Typische Einsatzbereiche sind rotierende Wellenführungen mit Schmierstoffkontakt. Die Ausführung arbeitet ohne zusätzliche Staublippe, wodurch an der Kontaktfläche minimale Reibung entsteht. Der Dichtring hält Betriebsdrücken bis maximal 0,5 bar stand und dient in erster Linie dem Rückhalt von Ölen und Fetten an rotierenden Achsen.
Die Kautschukummantelung des Außenmantels erleichtert den passgenauen Sitz in der Gehäusebohrung und dichtet auch bei leichter Oberflächenrauheit des Gehäuses ab. Gleichzeitig hält die integrierte Zugfeder aus rost- und säurebeständigem Stahl die Dichtlippe mit konstanter Radialkraft an die Welle gepresst. Dies unterstützt die Abdichtung gegen Schmiermittel auch bei Erwärmung, während die Korrosionsbeständigkeit der Feder die Funktion gegenüber aggressiven Medien begünstigt.
Der Dichtring besitzt einen Innendurchmesser von 20 mm für die Welle, einen Außendurchmesser von 32 mm für die Gehäusebohrung und eine Breite von 7 mm. Diese Maße ermöglichen den Einbau in Gehäuse kompakter Baugruppen.
Der zulässige Temperaturbereich liegt zwischen -15 und +200 Grad. Durch den verwendeten Fluorkautschuk FKM bleibt die Dichtlippe auch bei höheren Betriebstemperaturen elastisch und behält ihre Dichtwirkung an der rotierenden Welle.
Die Druckbeständigkeit reicht bis maximal 0,5 bar. Für höhere Überdrücke ist dieser Wellendichtring nicht ausgelegt, da Radial-Wellendichtringe vorrangig drucklose Schmierstoffräume gegen das Austreten von Öl oder Fett abdichten.
Die Konstruktion ohne Schutz- oder Staublippe reduziert die Berührungsfläche auf der Welle. Dadurch verringern sich Reibungswärme und Drehwiderstand im Betrieb. Der Einsatz empfiehlt sich vor allem in sauberen Umgebungen, in denen kein externer Schmutzpartikelstrom abgewehrt werden muss.
Die innenliegende Schraubenzugfeder unterstützt die Radialkraft der FKM-Dichtlippe und presst sie gleichmäßig an die Wellenoberfläche. Die Ausführung aus rost- und säurebeständigem Stahl schützt das Federelement vor korrosiven Angriffen durch aggressive Schmiermittel oder Umgebungsmedien.
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