DICHTOMATIK
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 25 | 5% | 4,89 € |
| 50 | 10% | 4,63 € |
| 150 | 15% | 4,37 € |
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Die Wellendichtringe w35-55-8-b1 dichten rotierende Wellen mit 35 mm Durchmesser gegen Schmierstoffaustritt und Schmutzeintritt ab.
Mit den Maßen 35 mm Bohrung, 55 mm Außendurchmesser und 8 mm Breite erfüllen Wellendichtringe w35-55-8-b1 klassische Dichtungsaufgaben an rotierenden Maschinenteilen. Die Ausführung aus NBR (Perbunan) ist für den Kontakt mit mineralölbasierten Fetten und Schmierölen konzipiert. Konstrukteure und Instandhalter nutzen diese Radial-Wellendichtringe, um Schmiermittel im Gehäuseinneren zu halten und gelagerte Bauteile vor Umwelteinflüssen zu schützen.
Diese Baugröße dichtet Wellendurchführungen in Aggregaten und Maschinengehäusen mit rotierenden Wellen ab. Das Elastomer NBR bietet gute mechanische Eigenschaften sowie eine hohe Beständigkeit gegenüber Schmierstoffen auf Mineralölbasis. Durch den thermischen Einsatzbereich von -30 bis +100 °C arbeitet das Dichtelement in einem breiten Spektrum industrieller Standardanwendungen, in denen Öle oder Fette umschlossen bleiben müssen.
Der Werkstoff NBR reagiert empfindlich auf übermäßige Hitzeentwicklung, weshalb bei der Montage auf eine ausreichende Schmierung der Dichtlippe zu achten ist. Vermeiden Sie beim Aufschieben scharfkantige Wellenübergänge oder Beschädigungen an der Dichtkante. Für einen festen Sitz im Gehäuse sorgt der Außendurchmesser von 55 mm. Richten Sie die Dichtlippe stets zu dem Medium aus, das vorrangig abgedichtet werden soll.
Das Bauteil besitzt einen Innendurchmesser von 35 mm, passend für Wellen mit diesem Nenndurchmesser. Der Außendurchmesser beträgt 55 mm für die Aufnahme in der entsprechenden Gehäusebohrung, während die Baubreite bei 8 mm liegt. Diese Maße sollten exakt mit der Einbaustelle übereinstimmen.
Die Dichtung besteht aus NBR, auch bekannt als Acrylnitril-Butadien-Kautschuk oder Perbunan. Dieser Werkstoff zeichnet sich durch eine solide Beständigkeit gegenüber Schmierfetten, Ölen und Wasser aus. Für Standardanwendungen im allgemeinen Maschinenbau bietet das Material ein bewährtes Verschleißverhalten und gute Elastizität.
Der zulässige Einsatzbereich liegt zwischen -30 und +100 °C. Innerhalb dieses thermischen Fensters behält das Elastomer seine Dichtwirkung und Elastizität. Bei Überschreitung der oberen Temperaturgrenze kann das Material verspröden, während extreme Kälte unter -30 °C zu Verhärtungen der Dichtlippe führen kann.
Die Ausrichtung richtet sich nach dem vorrangigen Einsatzzweck. Soll Schmierstoff im Gehäuse gehalten werden, zeigt die federunterstützte Dichtlippe zur Schmierstoffseite nach innen. Dient das Bauteil primär dem Schutz vor eindringendem Schmutz, Staub oder Spritzwasser von außen, montieren Sie die Dichtlippe nach außen zeigend.
Schützen Sie die feine Dichtkante vor Riefen oder Schnitten. Decken Sie Passfedernuten, Kanten und Gewinde beim Aufschieben mit Montagehülsen ab. Ein leichtes Einfetten der Dichtlippe vor dem ersten Anlauf verhindert Trockenlauf und reduziert die Reibleistung in der Startphase des Betriebs.
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