W105-130-13  B2 Wellendichtringe von DICHTOMATIK
W105-130-13  B2 Wellendichtringe von DICHTOMATIK

DICHTOMATIK

Wellendichtringe DICHTOMATIK W105-130-13 B2

Technische Daten
 
Innendurchmesser
105 mm
Außendurchmesser
130 mm
Breite
13 mm
Material
NBR (Perbunan)
Ausführung
metallummantelt, beidseitig geschlossen
Temperaturbereich
-30 bis +100 °C
Druckbeständigkeit
bis max. 0,5 Bar
Staub-/Schutzlippe
ohne
Zugfeder
aus unlegiertem Stahl
Gewicht
0,01 kg
Mengenstaffel Ihr Rabatt Stückpreis
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Wellendichtringe DICHTOMATIK W105-130-13 B2
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Wellendichtringe DICHTOMATIK W105-130-13 B2

Der Wellendichtring W105-130-13 B2 dichtet rotierende Wellen mit 105 mm Durchmesser bei 130 mm Gehäusebohrung und 13 mm Breite ab.

Der Wellendichtring W105-130-13 B2 schützt rotierende Wellen und Lagerstellen vor Schmierstoffverlust. Mit den Maßen 105 mm Innendurchmesser, 130 mm Außendurchmesser und 13 mm Breite eignet sich dieser Radial-Wellendichtring für den Einsatz im allgemeinen Maschinenbau. Das elastische Dichtelement besteht aus NBR und arbeitet in einem Temperaturbereich von -30 bis +100 Grad. Eine integrierte Zugfeder aus unlegiertem Stahl unterstützt den kontinuierlichen Anpressdruck der Dichtlippe an die Welle.

Wofür eignet sich der Wellendichtring W105-130-13 B2?

Dieser Radial-Wellendichtring dient vor allem zur Abdichtung flüssiger oder pastöser Schmierstoffe in Gehäusen. Die Ausführung ist für Druckbelastungen bis maximal 0,5 bar ausgelegt, weshalb sie vorwiegend drucklose Systeme abdichtet. Weil das Modell ohne zusätzliche Schutzlippe gefertigt ist, arbeitet es reibungsarm an sauberen Einbaustellen. Typische Anwendungen finden sich an rotierenden Wellen und Lagerstellen, bei denen Schmierfette oder mineralölbasierte Medien im Gehäuseinneren gehalten werden sollen.

Welche Eigenschaften bietet die metallummantelte Bauform B2?

Die metallummantelte, beidseitig geschlossene Außenfläche verleiht dem Ring einen festen Sitz in der Gehäusebohrung. Diese Bauform B2 wirkt einem Verkippen während des Einpressens entgegen und bleibt auch bei thermischer Ausdehnung des Gehäuses formstabil. Beachten Sie vor dem Einbau, dass metallische Außenflächen eine präzise bearbeitete Gehäusebohrung verlangen, um Kriechöl am Außenmantel zu vermeiden. Die beidseitige Kapselung bietet zusätzlichen Schutz des Dichtkörpers vor mechanischen Beschädigungen beim Einbau.

Welche Maße hat der Wellendichtring W105-130-13 B2?

Dieser Dichtring besitzt einen Innendurchmesser von 105 mm, einen Außendurchmesser von 130 mm sowie eine Breite von 13 mm. Diese Abmessungen bestimmen die passende Wellengröße und die erforderliche Einbautiefe der Aufnahmebohrung. Prüfen Sie vor der Montage stets den Wellendurchmesser und die Gehäusebohrung an Ihrer Maschine.

Was bedeutet die metallummantelte Ausführung B2?

Die Kennzeichnung B2 beschreibt einen Radial-Wellendichtring mit einem äußeren Metallmantel, der beidseitig geschlossen ist. Der metallische Außenring sorgt für einen festen Sitz in der Gehäusebohrung und erhöht die Formstabilität. Dadurch bleibt der Dichtring auch bei Temperaturwechseln sicher in seiner Position verankert.

Für welchen Temperaturbereich ist das Material NBR geeignet?

Der Dichtwerkstoff NBR deckt einen Temperaturbereich von -30 bis +100 Grad ab. Dieser Werkstoff widersteht herkömmlichen Mineralölen sowie Schmierfetten im laufenden Betrieb. Bei Anwendungen mit Temperaturen oberhalb von 100 Grad oder aggressiven synthetischen Medien empfiehlt sich vorab ein Abgleich der chemischen Beständigkeit.

Welchem Druck hält dieser Wellendichtring stand?

Die Druckbeständigkeit dieses Modells liegt bei maximal 0,5 bar. Radial-Wellendichtringe dieser Bauart dienen in erster Linie der drucklosen Abdichtung von Schmierstoffen gegen die umgebende Atmosphäre. Bei höheren Betriebsdrücken droht ein Umstülpen der Dichtlippe, weshalb für Druckanwendungen speziell konstruierte Dichtungen erforderlich sind.

Welche Funktion übernimmt die Zugfeder aus Stahl?

Eine Zugfeder aus unlegiertem Stahl spannt die Dichtlippe radial auf die Welle vor. Dadurch bleibt die berührende Dichtwirkung auch bei leichten Wellenbewegungen oder nachlassender Vorspannung des Elastomers erhalten. Sie unterstützt die gleichmäßige Anlage der Dichtkante an der Gegenlauffläche.

Warum besitzt diese Variante keine Schutzlippe?

Der Verzicht auf eine Staub- oder Schutzlippe reduziert das Reibmoment und die Temperaturentwicklung an der Kontaktstelle. Diese Ausführung eignet sich für gekapselte, saubere Umgebungen, in denen von außen keine Fremdkörper auf die Dichtstelle treffen. Das spart Antriebsenergie und schont die Wellenoberfläche.

Freudenberg FST GmbH
Höhnerweg 2 - 4, 69469 Weinheim/Bergstraße, Germany
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