W13-25-7  BASL Wellendichtringe von DICHTOMATIK
W13-25-7  BASL Wellendichtringe von DICHTOMATIK

DICHTOMATIK

Wellendichtringe DICHTOMATIK W13-25-7 BASL

Technische Daten
 
Innendurchmesser
13 mm
Außendurchmesser
25 mm
Breite
7 mm
Material
NBR (Perbunan)
Ausführung
kautschukummantelt
Temperaturbereich
-30 bis +100 °C
Druckbeständigkeit
bis max. 0,5 Bar
Staub-/Schutzlippe
mit
Zugfeder
aus unlegiertem Stahl
Gewicht
0,01 kg
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Wellendichtringe DICHTOMATIK W13-25-7 BASL
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Wellendichtringe DICHTOMATIK W13-25-7 BASL

Der Wellendichtring W13-25-7 BASL dichtet rotierende Wellen mit 13 mm Durchmesser ab und schützt durch seine Schutzlippe vor Schmutzeintritt.

Der Wellendichtring W13-25-7 BASL dient der Abdichtung rotierender Maschinenteile gegen austretende Schmierstoffe. Mit einem Innendurchmesser von 13 mm, einem Außendurchmesser von 25 mm und einer Einbaubreite von 7 mm passt dieses Bauteil in kompakte Gehäusebohrungen. Die Fertigung aus NBR (Perbunan) verleiht dem Ring eine gute Beständigkeit gegenüber gängigen Mineralölen und Schmierfetten im Temperaturbereich von -30 bis +100 Grad Celsius.

Für welche Betriebsbedingungen ist der Wellendichtring W13-25-7 BASL ausgelegt?

Dieser Radial-Wellendichtring dichtet rotierende Wellen ab und hält flüssige sowie pastöse Schmierstoffe im Gehäuseinneren zurück. Die zusätzliche Schutzlippe schirmt die eigentliche Dichtzone gegen das Eindringen von Schmutz- und Staubpartikeln von außen ab. Das Bauteil ist für den drucklosen Betrieb sowie für Anwendungen mit einem geringen Betriebsdruck von maximal 0,5 bar ausgelegt. Das Elastomer NBR bleibt im Temperaturbereich von -30 bis +100 Grad Celsius bei Kontakt mit mineralischen Ölen und Fetten formstabil.

Welche Eigenschaften zeichnen Kautschukummantelung und Zugfeder aus?

Die Bauform BASL verfügt über einen elastomeren Außenmantel aus Kautschuk sowie eine integrierte Schutzlippe. Der gummierte Außenmantel erleichtert das gleichmäßige Einpressen in den Lagersitz und gleicht fertigungsbedingte Rauheiten oder geringe thermische Dehnungen der Gehäusebohrung aus. Eine eingearbeitete ringförmige Zugfeder aus unlegiertem Stahl stützt die elastomere Dichtkante radial ab, wodurch der erforderliche radiale Anpressdruck auf der rotierenden Welle aufrechterhalten wird. Die vorgelagerte Staublippe fungiert als berührende Barriere gegen Umgebungspartikel, während die federunterstützte Hauptdichtlippe das Austreten des Betriebsmediums verhindert.

Welche Abmessungen hat der Wellendichtring W13-25-7 BASL?

Der Ring besitzt einen Innendurchmesser von 13 mm zur Aufnahme auf der Welle, einen Außendurchmesser von 25 mm für die Gehäusebohrung und eine Breite von 7 mm. Vor der Montage empfiehlt sich der genaue Abgleich dieser drei Maße mit den Vorgaben der Konstruktion, um den festen Sitz im Aggregat zu unterstützen.

Was bedeutet die Kennzeichnung BASL bei diesem Dichtring?

Die Bezeichnung BASL kennzeichnet einen Radial-Wellendichtring mit Kautschukummantelung am Außendurchmesser sowie einer zusätzlichen Schutzlippe. Während die Hauptdichtlippe das Entweichen von Öl oder Fett verhindert, blockiert die äußere Schutzlippe Staub und Feinteile. Der gummierte Außenmantel unterstützt zudem eine saubere statische Abdichtung in der Gehäusebohrung.

Welcher Temperaturbereich ist für den Werkstoff NBR zulässig?

Der Werkstoff NBR (Nitril-Butadien-Kautschuk, auch Perbunan genannt) deckt ein Einsatzspektrum von -30 bis +100 Grad Celsius ab. In diesem thermischen Fenster behält das Elastomer seine Elastizität und Dichtwirkung bei Kontakt mit mineralölbasierten Schmiermitteln. Bei anhaltenden Temperaturen außerhalb dieser Grenzen verhärtet das Material oder verliert an Spannkraft.

Für welchen Betriebsdruck ist dieser Wellendichtring ausgelegt?

Dieser Dichtring ist für drucklose Anwendungen oder sehr geringe Überdrücke von maximal 0,5 bar ausgelegt. Radial-Wellendichtringe dieser Bauart dienen primär dazu, drucklos geführtes Öl oder Fett im Gehäuse zu halten. Höhere Betriebsdrücke können die Dichtlippe verformen, was zu erhöhtem Verschleiß und Undichtigkeiten an der Welle führt.

Welche Funktion erfüllt die integrierte Zugfeder aus unlegiertem Stahl?

Die ringförmige Zugfeder aus unlegiertem Stahl sitzt auf der Innenseite der primären Dichtlippe. Sie erzeugt eine gleichmäßige radiale Vorspannung, mit der die Dichtkante an die Wellenoberfläche gedrückt wird. Dadurch gleicht die Feder geringe Schwingungen oder thermische Maßänderungen der Welle aus und hält den Lippenandruck aufrecht.

Worauf ist bei der Montage des Kautschuk-Wellendichtrings zu achten?

Dichtlippe und Wellenlauffläche sollten vor dem Einbau leicht geölt oder gefettet werden, um Trockenlauf beim ersten Anfahren zu vermeiden. Ein passendes Einpresswerkzeug verteilt die Kraft gleichmäßig auf den Außenbereich. Scharfkantige Absätze an der Welle sollten abgedeckt werden, damit die feine Dichtlippe beim Aufschieben unversehrt bleibt.

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