DICHTOMATIK
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Wellendichtring W58-80-12 BASL mit den Maßen 58x80x12 mm aus NBR dichtet rotierende Wellen gegen Schmierstoffverlust sowie Schmutzeintritt ab.
Der Wellendichtring W58-80-12 BASL dient der Abdichtung rotierender Wellen in Gehäusen. Mit einem Innendurchmesser von 58 mm, einem Außendurchmesser von 80 mm und einer Breite von 12 mm eignet sich das Bauteil für entsprechende zylindrische Einbauräume. Der Werkstoff NBR (Perbunan) deckt einen Temperaturbereich von -30 bis +100 Grad Celsius ab. Durch den kautschukummantelten Außenmantel kann der Dichtring leichte thermische Ausdehnungen oder fertigungsbedingte Rauheiten der Gehäusebohrung ausgleichen.
Dieser Dichtring kommt an rotierenden Wellen zum Einsatz, bei denen Schmierstoffe wie Öle oder Fette im Gehäuseinnenraum gehalten werden sollen. Die Bauform schützt das Aggregat vor dem Eindringen äußerer Partikel. Für den Betrieb ist das Dichtelement auf einen Druck von maximal 0,5 bar ausgelegt. Der Einsatz erfolgt bei Wellendurchmessern von 58 mm in druckarmen oder drucklosen Industrieanwendungen.
Die Ausführung BASL kombiniert eine primäre Dichtlippe mit einer zusätzlichen Staub- und Schutzlippe. Während die federunterstützte Dichtlippe den Austritt von flüssigen oder pastösen Schmierstoffen hemmt, hält die vorgelagerte Schutzlippe trockenen Schmutz und Staubpartikel von der primären Dichtkante fern. Eine Zugfeder aus unlegiertem Stahl unterstützt die radiale Anpresskraft an die Welle. Der elastische Kautschukmantel erleichtert das Einpressen und unterstützt die statische Dichtwirkung im Gehäusesitz.
Der Dichtring besitzt einen Innendurchmesser von 58 mm für den Wellensitz, einen Außendurchmesser von 80 mm zur Montage in der Gehäusebohrung sowie eine Gesamtbreite von 12 mm. Prüfen Sie vor dem Einbau, ob die Welle und der Gehäuseraum diesen Maßen entsprechen.
Die Bezeichnung BASL beschreibt einen Radial-Wellendichtring mit einem vollständig gummiummantelten Außenmantel und einer zusätzlichen Staublippe. Die primäre Dichtlippe wird durch eine Zugfeder unterstützt, während die Schutzlippe das Eindringen von Schmutz von der Außenseite verringert.
Der verwendete Werkstoff NBR (Perbunan) eignet sich für Betriebstemperaturen von -30 bis +100 Grad Celsius. Innerhalb dieser Spanne behält das Elastomer seine Dichteigenschaften gegenüber herkömmlichen mineralölbasierten Schmierfetten und Ölen.
Die Konstruktion ist für den drucklosen Betrieb sowie für geringe Druckbeaufschlagungen bis maximal 0,5 bar ausgelegt. Für Anwendungen mit deutlich höherem Systemdruck sind spezielle druckfeste Dichtringbauformen erforderlich.
Die ringförmige Schraubenzugfeder sitzt auf der Dichtlippe und erzeugt die erforderliche Radialkraft auf die Wellenoberfläche. Dadurch schließt die Dichtkante auch bei Wellenbewegungen und elastischen Verformungen an der Welle ab.
Der gummierte Außenmantel verbessert die statische Dichtwirkung im Gehäusesitz. Er gleicht geringe Rauheiten der Aufnahmebohrung aus und trägt dazu bei, Leckagen am Gehäusesitz zu reduzieren.
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