W14-22-7  BASL Wellendichtringe von DICHTOMATIK
W14-22-7  BASL Wellendichtringe von DICHTOMATIK

DICHTOMATIK

Wellendichtringe DICHTOMATIK W14-22-7 BASL

Technische Daten
 
Innendurchmesser
14 mm
Außendurchmesser
22 mm
Breite
7 mm
Material
NBR (Perbunan)
Ausführung
kautschukummantelt
Temperaturbereich
-30 bis +100 °C
Druckbeständigkeit
bis max. 0,5 Bar
Staub-/Schutzlippe
mit
Zugfeder
aus unlegiertem Stahl
Gewicht
0,003 kg
Mengenstaffel Ihr Rabatt Stückpreis
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Wellendichtringe DICHTOMATIK W14-22-7 BASL
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Wellendichtringe DICHTOMATIK W14-22-7 BASL

Der Wellendichtring W14-22-7 BASL aus NBR dichtet rotierende Wellen mit 14 mm Durchmesser bei Außendurchmesser 22 mm und 7 mm Breite ab.

Der Wellendichtring W14-22-7 BASL schützt rotierende Wellen und Gehäusebohrungen vor Schmierstoffverlust und hemmt das Eindringen von Schmutz. Ausgestattet mit den Abmessungen 14 mm Innendurchmesser, 22 mm Außendurchmesser sowie 7 mm Breite eignet sich dieser Radial-Wellendichtring für kompakte Bauräume im Maschinenbau und in der Antriebstechnik. Der Werkstoff NBR (Perbunan) deckt einen Temperaturbereich von -30 bis +100 Grad ab. Die Ausführung besitzt einen kautschukummantelten Außenmantel, der den festen Sitz in der Gehäusebohrung unterstützt.

Wofür eignet sich der Wellendichtring W14-22-7 BASL?

Dieser Radial-Wellendichtring dichtet rotierende Wellen gegen austretendes Öl oder Schmierfett ab. Durch die Auslegung auf Betriebsdrücke bis maximal 0,5 bar eignet sich das Bauteil vor allem für drucklose oder druckarme Systeme rotierender Wellen. Die integrierte Zugfeder aus unlegiertem Stahl hält die Dichtlippe gleichmäßig an der Welle. Gleichzeitig schirmt die zusätzliche Schutzlippe die Dichtstelle gegen äußeren Staubbefall ab, wodurch die Lagerstelle vor vorzeitigem Verschleiß bewahrt werden soll.

Was zeichnet die BASL-Bauform mit Schutzlippe und Kautschukmantel aus?

Die Bauform BASL kombiniert zwei konstruktive Besonderheiten: Die zusätzliche Schutzlippe wirkt als berührende Vorstufe gegen Schmutz und Feuchtigkeit von außen, während die federunterstützte Hauptlippe das Fluid im Gehäuse hält. Zudem gleicht der kautschukummantelte Außenmantel leichte Rauheiten in der Gehäuseaufnahme aus und verringert das Risiko von Leckagen am Außendurchmesser bei Wärmeausdehnung. Für eine fachgerechte Montage fetten Sie die Dichtlippe vor dem Einpressen leicht ein und achten auf eine rechtwinklige Ausrichtung zur 14-mm-Welle.

Welche Maße besitzt der Wellendichtring W14-22-7 BASL?

Der Dichtring verfügt über einen Innendurchmesser von 14 mm für die Welle, einen Außendurchmesser von 22 mm für die Gehäusebohrung und eine Einbaubreite von 7 mm. Diese Abmessungen ermöglichen einen direkten Einbau in passenden Einbauräumen kompakter Aggregate.

Was bedeutet die Bezeichnung BASL bei diesem Dichtring?

Die Bauform BASL kennzeichnet einen Radial-Wellendichtring mit einem gummierten Außenmantel und einer zusätzlichen Staub- beziehungsweise Schutzlippe. Während die Hauptdichtlippe mit ihrer Zugfeder aus unlegiertem Stahl den Schmierstoffaustritt hemmt, hält die Schutzlippe trockenen Schmutz und Staubpartikel aus der Umgebung von der primären Dichtkante fern.

Welcher Temperaturbereich ist für NBR zulässig?

Für diesen Dichtring aus NBR (Perbunan) ist ein Temperaturbereich von -30 bis +100 Grad zulässig. Innerhalb dieses Temperaturfensters behält das Elastomer seine werkstoffspezifische Elastizität und Dichtwirkung im Kontakt mit mineralölbasierten Schmierölen und Schmierfetten bei.

Welchem Druck hält der Wellendichtring W14-22-7 BASL stand?

Die Konstruktion ist für einen Differenzdruck von maximal 0,5 bar ausgelegt. Radial-Wellendichtringe dieser Bauform fungieren vorrangig als drucklose Schmierstoffdichtung in rotierenden Maschinen. Bei höheren Systemdrücken droht ein Verformen der Dichtlippe, weshalb dafür spezielle druckfeste Dichtungstypen erforderlich sind.

Warum besitzt der Wellendichtring eine Zugfeder aus Stahl?

Die ringförmige Zugfeder aus unlegiertem Stahl spannt die Dichtlippe radial auf die rotierende Welle vor. Dadurch bleibt die notwendige radiale Anpresskraft auch bei betriebsbedingter Erwärmung und Lippenverschleiß erhalten, was für einen kontinuierlichen Schmierfilmkontakt auf der Wellenoberfläche sorgt.

Worauf ist beim Einbau des kautschukummantelten Dichtrings zu achten?

Die Einpresskraft sollte mithilfe eines passenden Einpresswerkzeugs gleichmäßig nahe am Außenrand wirken, um Verkantungen zu vermeiden. Vor dem Einbau empfiehlt sich ein leichtes Benetzen der Dichtlippe mit Schmierstoff. Wellenkanten müssen entgratet sein, damit die Dichtkante beim Aufschieben nicht beschädigt wird.

Freudenberg FST GmbH
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