DICHTOMATIK
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 5% | 4,13 € |
| 50 | 10% | 3,90 € |
| 150 | 15% | 3,70 € |
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Kautschukummantelter Wellendichtring W32-42-7 BASL aus NBR mit Schutzlippe für Wellen mit 32 mm Durchmesser und Gehäusebohrungen von 42 mm.
Der Wellendichtring W32-42-7 BASL dichtet rotierende Wellen gegen den Austritt von Schmierstoffen ab. Mit einem Innendurchmesser von 32 mm, einem Außendurchmesser von 42 mm sowie einer Breite von 7 mm entspricht die Bauform gängigen Einbauräumen im Maschinen- und Anlagenbau. Das Elastomer NBR zeichnet sich durch Beständigkeit gegenüber mineralischen Ölen und Fetten aus. Eine integrierte Zugfeder aus unlegiertem Stahl unterstützt den gleichmäßigen Anpressdruck der Dichtkante auf der rotierenden Welle.
Diese Radialdichtung dient dazu, Schmierfett oder Schmieröl im Gehäuse zu halten und die Lagerstelle abzugrenzen. Die Konstruktion ist für einen Überdruck von bis zu maximal 0,5 bar und einen Temperaturbereich von -30 bis +100 Grad Celsius ausgelegt. Die zusätzliche Staublippe hält feine Partikel und Schmutz von der primären Dichtlippe fern, was die Funktion in staubbelasteter Umgebung unterstützt.
Die Ausführung BASL besitzt einen gummielastischen Außenmantel aus NBR. Diese Kautschukummantelung erleichtert die statische Abdichtung in der Gehäusebohrung auch bei thermischen Maßänderungen des Gehäuses. Die integrierte Schutzlippe wirkt als berührende Barriere gegen Feststoffpartikel von außen. Beim Einbau ist auf eine rechtwinklige Ausrichtung zur Wellenachse sowie auf eine ausreichende Vorbenetzung der Dichtlippe zu achten, um Beschädigungen beim Anlaufen zu vermeiden.
Die Maße betragen 32 mm Innendurchmesser für die Welle, 42 mm Außendurchmesser für die Gehäuseaufnahme sowie 7 mm Baubreite. Vor der Montage ist zu prüfen, ob die Wellen- und Bohrungsmaße mit diesen Nenngrößen übereinstimmen.
BASL bezeichnet eine Bauform mit gummielastischem Außenmantel und einer zusätzlichen Schutzlippe. Der Kautschukmantel übernimmt die statische Abdichtung im Gehäuse, während eine innenliegende Zugfeder aus unlegiertem Stahl die primäre Dichtlippe radial auf der Welle vorspannt.
Der Werkstoff NBR (Perbunan) ist für einen Einsatztemperaturbereich von -30 bis +100 Grad Celsius ausgelegt. Innerhalb dieser Grenzwerte behält das Elastomer seine Dichtwirkung und ist gegenüber mineralölbasierten Schmierfetten sowie Schmierölen beständig.
Die Konstruktion ist für Überdrücke von maximal 0,5 bar ausgelegt und eignet sich primär für drucklose Gehäuse. Höherer Druck kann zu Verformungen der Dichtlippe oder zum Abheben der Dichtkante von der Wellenoberfläche führen.
Die Schutzlippe fungiert als berührende Staublippe, die die eigentliche Dichtkante vor partikulären Verunreinigungen und Schmutz aus der Umgebung abschirmt. Sie trägt dazu bei, den Verschleiß der Dichtlippe bei Staubbelastung zu verringern.
Beim Einpressen in das Gehäuse empfiehlt sich ein plan ansetzendes Montagewerkzeug. Dichtlippe und Wellenlauffläche sollten vor der Montage mit Schmiermittel benetzt werden, um Trockenlauf beim Anlauf zu verhindern. Kanten am Wellenübergang sind abzudecken.
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