DICHTOMATIK
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 25 | 5% | 2,83 € |
| 50 | 10% | 2,68 € |
| 150 | 15% | 2,54 € |
| 250 | 20% | 2,38 € |
Der Wellendichtring W12-32-5 BA dichtet rotierende Wellen mit den Maßen 12x32x5 mm gegen Schmierstoffaustritt ab.
Der Wellendichtring W12-32-5 BA dient als Radial-Wellendichtring zur Abdichtung rotierender Maschinenelemente gegen Flüssigkeitsaustritt. Gefertigt aus NBR (Perbunan) deckt dieses Bauteil einen Temperaturbereich von -30 bis +100 Grad ab. Instandhalter und Konstrukteure schätzen die standardisierten Abmessungen von 12 mm Innendurchmesser, 32 mm Außendurchmesser sowie 5 mm Bauhöhe. Für Werkstätten, Serienbedarf und Reparaturprojekte steht damit ein gängiges Dichtelement zur Verfügung, das Schmierstoffe im Gehäuse hält.
Dieser Radial-Wellendichtring eignet sich vor allem für Lagerstellen und Getriebegehäuse, bei denen flüssige Schmierstoffe oder Fette im System verbleiben sollen. Durch die Ausführung ohne zusätzliche Staublippe erzeugt die Dichtkante geringere Reibungskräfte an der Welle. Das Bauteil widersteht Drücken bis maximal 0,5 bar. Typische Einsatzfelder finden sich im allgemeinen Maschinenbau sowie in Antriebsaggregaten mit mäßiger thermischer Belastung im Bereich zwischen -30 und +100 Grad.
Die Kautschukummantelung des Wellendichtrings gleicht thermische Dehnungen sowie geringe Rauheiten in der Gehäusebohrung aus. Dadurch dichtet der Außenmantel auch bei geteilten Gehäusen oder Gehäusen aus Leichtmetall sauber ab. Eine integrierte Zugfeder aus unlegiertem Stahl stützt die Dichtlippe und hält den nötigen radialen Anpressdruck auf der 12-mm-Welle aufrecht. Achten Sie bei der Montage darauf, dass die Welle schlagfrei läuft und die Lauffläche keine Riefen aufweist.
Mit 12 mm Innendurchmesser für die Welle, 32 mm Außendurchmesser für das Gehäuse und 5 mm Breite weist das Dichtelement kompakte Abmessungen auf. Prüfen Sie vor dem Einbau den vorhandenen Bauraum und den Wellendurchmesser, um den passenden Sitz der Dichtlippe zu erreichen.
Als Werkstoff kommt NBR (Acrylnitril-Butadien-Kautschuk, auch Perbunan genannt) zum Einsatz. Dieser Werkstoff widersteht mineralölbasierten Schmierfetten sowie Standard-Schmierölen. Der zulässige Temperaturbereich reicht von -30 bis +100 Grad Celsius. Für den nötigen Anpressdruck sorgt eine integrierte Zugfeder aus unlegiertem Stahl.
Bis zu einem Druck von maximal 0,5 bar ist der Wellendichtring ausgelegt. Damit eignet sich das Bauteil für drucklose Systeme oder geringe Überdrücke, wie sie im Normalbetrieb von Lagern oder Getrieben auftreten. Bei höheren Betriebsdrücken sollten Druckdichtringe mit verstärkter Dichtlippe gewählt werden.
Der Verzicht auf eine zusätzliche Staub- oder Schutzlippe verringert die Reibung und die Wärmeentwicklung an der Kontaktfläche der Welle. Diese Bauform kommt bevorzugt in geschlossenen Bauräumen zum Einsatz, in denen keine Schmutzpartikel von außen auf die Dichtstelle einwirken.
Das Kurzzeichen BA steht üblicherweise für eine Bauform mit vollständig gummierter Außenfläche. Diese kautschukummantelte Ausführung dichtet Gehäusebohrungen auch bei raueren Oberflächen gegen austretendes Öl ab, gleicht Wärmedehnungen aus und mindert das Risiko von Riefenbildung beim Einpressen in Leichtmetallgehäuse.
Vor dem Einpressen sollten Gehäusebohrung und Welle leicht eingeölt werden. Führen Sie den Ring rechtwinklig mit einem geeigneten Einpressdorn ein, der nahe am Außendurchmesser ansetzt. Die Dichtlippe mit der Zugfeder zeigt üblicherweise zum abgedichteten Medium hin.
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