DICHTOMATIK
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 5% | 4,39 € |
| 50 | 10% | 4,16 € |
| 150 | 15% | 3,93 € |
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Der Wellendichtring W40-56-10 BASL dichtet rotierende Wellen mit 40 mm Durchmesser bei 56 mm Gehäusebohrung und 10 mm Breite ab.
Der Wellendichtring W40-56-10 BASL dient der Abdichtung rotierender Maschinenteile gegen Flüssigkeits- und Schmierstoffaustritt. Gefertigt aus Nitrilkautschuk (NBR bzw. Perbunan), zeichnet sich der Radial-Wellendichtring durch gute Beständigkeit gegenüber vielen Schmierfetten und mineralischen Ölen aus. Die äußere Kautschukummantelung unterstützt einen dichten Sitz in der Gehäusebohrung, während die integrierte Zugfeder aus unlegiertem Stahl den gleichmäßigen Kontakt der Dichtlippe auf der Wellenoberfläche unterstützt.
Der Radial-Wellendichtring wird vorrangig an rotierenden Wellen in drucklosen Systemen oder Baugruppen mit geringen Druckdifferenzen eingesetzt. Das Dichtelement ist für Betriebstemperaturen von -30 bis +100 Grad Celsius ausgelegt. Da die Druckbeständigkeit bei maximal 0,5 bar liegt, dient das Bauteil primär dem Rückhalt von Schmierstoffen im Gehäuseinneren und schützt die innenliegenden Komponenten vor dem Austritt von Medien.
Die Kennzeichnung BASL beschreibt eine Bauform mit einer zusätzlichen Schutzlippe. Diese vorgelagerte Lippe hält Staub und Schmutzpartikel von außen ab, sodass die primäre Dichtlippe vor abrasivem Verschleiß geschützt bleibt. Durch den gummielastischen Außenmantel gleicht der Ring zudem geringe Rauheiten der Aufnahmebohrung sowie thermische Dehnungsunterschiede zwischen Ring und Gehäuse aus, was die Montage und die statische Dichtheit unterstützt.
Der Radial-Wellendichtring besitzt einen Innendurchmesser von 40 mm für die Welle, einen Außendurchmesser von 56 mm für die Gehäusebohrung und eine Breite von 10 mm. Diese Abmessungen ermöglichen den bündigen Einbau in entsprechende Dichtungssitze.
BASL bezeichnet einen elastomerummantelten Radial-Wellendichtring mit einer zusätzlichen Schutzlippe gegen Staub und Schmutz. Während die federbelastete Hauptdichtlippe das Austreten von Schmiermitteln verhindert, hält die Schutzlippe äußere Partikel vom Gehäuseinneren fern.
Der Werkstoff NBR (Perbunan) ist für einen Temperaturbereich von -30 bis +100 Grad Celsius ausgelegt. Innerhalb dieser Grenzen behält das Elastomer seine elastischen Eigenschaften bei Kontakt mit gängigen Schmierfetten und Mineralölen.
Die zulässige Druckbeständigkeit liegt bei maximal 0,5 bar. Für höhere Betriebsdrücke ist diese Bauform nicht vorgesehen, sodass sie vor allem in drucklosen Systemen oder für den reinen Schmierstoffrückhalt dient.
Die Zugfeder aus unlegiertem Stahl übt eine gleichmäßige Radialkraft auf die Dichtlippe aus. Dadurch bleibt der stetige Kontakt zwischen Dichtkante und rotierender Welle auch bei Schwingungen oder Bewegungen erhalten.
Die äußere Kautschukummantelung unterstützt das Einpressen in das Gehäuse und verbessert die statische Dichtwirkung im Sitz. Der elastische Mantel gleicht geringe Oberflächenrauheiten sowie thermische Ausdehnungen im Gehäusesitz wirksam aus.
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