DICHTOMATIK
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 5% | 5,23 € |
| 50 | 10% | 4,95 € |
| 150 | 15% | 4,68 € |
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Der Wellendichtring W45-60-7 B1 dichtet rotierende Wellen mit 45 mm Durchmesser bei Temperaturen von -30 bis +100 °C ab.
Der Wellendichtring W45-60-7 B1 dient der Abdichtung rotierender Wellen gegen das Austreten von Schmierstoffen. Mit einem Innendurchmesser von 45 mm, einem Außendurchmesser von 60 mm und einer Breite von 7 mm passt das Bauteil in standardisierte Gehäusebohrungen. Das Dichtelement besteht aus NBR (Perbunan) und zeigt eine bewährte Beständigkeit gegenüber mineralischen Ölen und Fetten. Eine integrierte Zugfeder aus unlegiertem Stahl unterstützt den radialen Anpressdruck der Dichtlippe an die Wellenoberfläche.
Diese Dichtungsausführung wird an rotierenden Wellen eingesetzt, um geschlossene Schmierstoffräume gegen Schmiermittelverlust abzudichten. Das Bauteil ist für einen Temperaturbereich von -30 bis +100 Grad konzipiert. Da die Druckbeständigkeit bei maximal 0,5 bar liegt, deckt der Ring drucklose sowie gering druckbeaufschlagte Systeme ab.
Die Ausführung ohne zusätzliche Schutzlippe reduziert das Reibmoment an der rotierenden Welle im Vergleich zu zweilippigen Varianten. Dies verringert die Temperaturentwicklung an der Dichtkante bei höheren Drehzahlen. Die Variante eignet sich vor allem für saubere Einbauumgebungen ohne direkte Schmutzeinwirkung von außen. Bei der Montage empfiehlt sich eine geschliffene Lauffläche der Welle sowie ein gleichmäßiges Einpressen in die 60-mm-Gehäusebohrung.
Der Dichtring besitzt einen Innendurchmesser von 45 mm für die Welle, einen Außendurchmesser von 60 mm für die Gehäusebohrung und eine Einbaubreite von 7 mm. Vor der Montage empfiehlt sich die Prüfung des Bauraums und des Wellendurchmessers, um den passenden Sitz zu erzielen.
Das Dichtelement besteht aus NBR, auch bekannt als Perbunan. Dieser Werkstoff ist beständig gegen Schmieröle sowie Schmierfette im Temperaturbereich von -30 bis +100 Grad. Die integrierte Zugfeder besteht aus unlegiertem Stahl.
Die Druckbeständigkeit liegt bei maximal 0,5 bar. Damit ist das Bauteil für herkömmliche, drucklose Schmierstellen oder leicht druckbeaufschlagte Bauräume ausgelegt. Bei höheren Systemdrücken sind Druckdichtringe mit spezieller Lippenkontur erforderlich.
Modelle ohne zusätzliche Schutzlippe erzeugen weniger Reibung und begrenzen dadurch die Wärmeentwicklung an der Kontaktzone. Sie eignen sich für geschützte Einbaustellen, an denen keine groben Schmutzpartikel von außen auf die Dichtstelle treffen.
Die Zugfeder erzeugt eine gleichmäßige radiale Vorspannung der elastomeren Dichtlippe auf der Welle. Sie gleicht geringe Formabweichungen sowie das elastische Setzverhalten des NBR-Materials aus und unterstützt den dauerhaften Kontakt der Dichtkante.
Vor dem Einbau sollte die Dichtlippe leicht eingeölt oder eingefettet werden, um Trockenlauf in der Anlaufphase zu vermeiden. Fasen an der Welle sowie der Einsatz von Montagehülsen schützen die empfindliche Dichtkante vor mechanischen Beschädigungen.
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