DICHTOMATIK
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 5% | 5,26 € |
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Der Wellendichtring W55-63-5 BAOF dichtet rotierende Wellen mit 55 mm Durchmesser bei kompakten Einbaumaßen von 63 mm Außenmaß und 5 mm Breite ab.
Als Radialdichtung schützt der Wellendichtring W55-63-5 BAOF Maschinenelemente vor Schmiermittelaustritt bei geringen Differenzdrücken bis maximal 0,5 bar. Die Ausführung besteht aus widerstandsfähigem NBR (Perbunan) und weist einen elastischen Außenmantel auf. Konstruktionen mit geringem axialem Bauraum profitieren von der schmalen Bauform mit 5 mm Breite, die sich präzise in Gehäusebohrungen mit 63 mm Durchmesser einfügt.
Diese Bauform kommt an rotierenden Wellen von Aggregaten zum Einsatz, bei denen Schmierfette oder Schmieröle im Gehäuseinneren gehalten werden. Da das Bauteil ohne separate Zugfeder konstruiert ist, eignet es sich primär für Anwendungen mit geringer mechanischer Lippenbelastung sowie für untergeordnete Dichtstellen. Das verwendete NBR deckt einen thermischen Einsatzbereich von -30 bis +100 Grad ab.
Der gummierte Außenmantel erleichtert das Einpressen in die Aufnahmebohrung und gleicht minimale thermische Ausdehnungen oder Rauheiten der Gehäusewandung aus. Gleichzeitig vermeidet der Dichtring ohne Schutzlippe zusätzliche Reibungsverluste an der Kontaktfläche der 55-mm-Welle. Bei der Montage empfiehlt sich das Benetzen der Dichtkante mit geeignetem Schmierstoff, um die Reibung in der Einlaufphase zu reduzieren.
Die Dichtung besitzt einen Innendurchmesser von 55 mm für die Wellenaufnahme, einen Außendurchmesser von 63 mm für den Gehäusesitz und eine Einbaubreite von 5 mm. Diese schlanken Maße erlauben den Einsatz in besonders flachen Gehäusenuten.
Die Bezeichnung BAOF steht für einen elastomeren Radial-Wellendichtring mit Kautschukummantelung am Außenumfang, der ohne metallische Zugfeder gefertigt ist. Zudem besitzt diese Konstruktion keine zusätzliche Schutzlippe, wodurch die Reibleistung an der Welle gering bleibt.
Der elastische Werkstoff NBR (Acrylnitril-Butadien-Kautschuk, auch als Perbunan bekannt) deckt Betriebstemperaturen von -30 bis +100 Grad ab. Er weist eine gute Beständigkeit gegenüber vielen mineralölbasierten Schmierstoffen, Fetten und Wasser auf.
Das Modell ist für Anwendungen mit minimalen Druckdifferenzen bis maximal 0,5 bar ausgelegt. Für höhere Gehäusedrücke ist diese federlose Bauform nicht vorgesehen, da die Dichtlippe ohne Federunterstützung primär für drucklose oder druckarme Medienrückhaltung dient.
Das Fehlen einer Staub- oder Schutzlippe verringert die Reibung und die damit verbundene Wärmeentwicklung an der Welle. Diese Variante eignet sich für saubere Einbauumgebungen oder geschlossene Bauräume, an denen keine externe Schmutz- und Partikelbelastung von außen droht.
Ein elastomerer Außenmantel unterstützt die Abdichtung in Gehäusebohrungen auch bei leichten Oberflächenunebenheiten oder thermischer Dehnung. Zudem vermindert der gummierte Sitz das Risiko von Passungsrost im Vergleich zu metallischen Außenflächen.
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