DICHTOMATIK
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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Der Wellendichtring W38-52-7 B1 dichtet rotierende Wellen mit 38 mm Durchmesser bei 52 mm Gehäusebohrung und 7 mm Breite ab.
Dieser Radial-Wellendichtring dient dem Zurückhalten von Schmierstoffen in rotierenden Maschinenelementen sowie dem Schutz des Innenraums vor Verunreinigungen. Mit einem Innendurchmesser von 38 mm, einem Außendurchmesser von 52 mm und einer Bauhöhe von 7 mm entspricht das Bauteil kompakten Einbaumaßen. Die Konstruktion dichtet rotierende Maschinenteile bei Betriebsbedingungen mit moderaten Drehzahlen und Drücken ab.
Das Dichtelement kommt vorrangig an rotierenden Wellen im allgemeinen Maschinenbau zum Einsatz. Der eingesetzte Werkstoff NBR widersteht üblichen mineralölbasierten Fetten und Schmierölen bei Temperaturen zwischen -30 und +100 Grad Celsius. Durch die maximale Druckbeständigkeit bis 0,5 bar eignet sich die Bauform B1 gezielt für drucklose Lagerstellen oder Systeme mit geringem Überdruck. Da dieser Ring ohne zusätzliche Schutzlippe gefertigt ist, entsteht weniger Reibungswärme an der Kontaktfläche.
Die Ausführung B1 besitzt einen metallischen Außenmantel, der einen festen Sitz in der Aufnahmebohrung unterstützt. Bei der Montage pressen Sie den Ring rechtwinklig zur Wellenachse mit passendem Montagewerkzeug plan ein. Eine Zugfeder aus unlegiertem Stahl erzeugt die radiale Vorspannung der Dichtkante auf der Gegenlauffläche. Fetten Sie die Welle und die Dichtlippe vor dem Einbau leicht an, um Trockenlauf beim Anfahren zu vermeiden.
Die Dichtung besitzt einen Innendurchmesser von 38 mm für den Wellensitz, einen Außendurchmesser von 52 mm für die Gehäusebohrung sowie eine Breite von 7 mm. Diese Abmessungen entsprechen den Maßen gängiger Gehäuseaufnahmen.
NBR (Acrylnitril-Butadien-Kautschuk, auch Perbunan genannt) zeichnet sich durch gute Beständigkeit gegen herkömmliche Mineralöle und Schmierfette aus. Das Material behält seine Elastizität im Temperaturbereich von -30 bis +100 Grad Celsius und bietet hohen Verschleißwiderstand an der Dichtlippe.
Die Kennzeichnung B1 steht für einen Radial-Wellendichtring mit offen liegendem metallischem Außenmantel und federunterstützter Dichtlippe. Diese Bauart sitzt besonders fest im Gehäuse und erleichtert die zentrierte Ausrichtung beim Einpressen in formstabile Aufnahmebohrungen.
Die Dichtung ist für Betriebsdrücke bis maximal 0,5 bar ausgelegt. Sie dient primär drucklosen Systemen, in denen Schmiermittelaustritt verhindert werden soll, und verträgt lediglich geringfügigen Überdruck im Gehäuseinneren.
Die Ausführung ohne Staublippe minimiert Reibung sowie Wärmeentwicklung an der Kontaktstelle zur Welle. Sie eignet sich für saubere Einbauumgebungen, geschlossene Baugruppen oder Konstruktionen, bei denen äußere Schmutzeinflüsse bereits durch andere Gehäuseteile abgefangen werden.
Die integrierte Zugfeder aus unlegiertem Stahl spannt die Dichtlippe radial auf den Wellenumfang vor. Dadurch gleicht die Dichtkante geringe dynamische Bewegungen der Welle aus und behält auch bei wechselnden Drehzahlen kontinuierlichen Kontakt.
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