W30-47-10  B2 Wellendichtringe von DICHTOMATIK
W30-47-10  B2 Wellendichtringe von DICHTOMATIK

DICHTOMATIK

Wellendichtringe DICHTOMATIK W30-47-10 B2

Technische Daten
 
Innendurchmesser
30 mm
Außendurchmesser
47 mm
Breite
10 mm
Material
NBR (Perbunan)
Ausführung
metallummantelt, beidseitig geschlossen
Temperaturbereich
-30 bis +100 °C
Druckbeständigkeit
bis max. 0,5 Bar
Staub-/Schutzlippe
ohne
Zugfeder
aus unlegiertem Stahl
Gewicht
0,01 kg
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Wellendichtringe DICHTOMATIK W30-47-10 B2
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Wellendichtringe DICHTOMATIK W30-47-10 B2

Der Wellendichtring W30-47-10 B2 dichtet rotierende Wellen mit 30 mm Durchmesser bei 47 mm Gehäusebohrung und 10 mm Breite zuverlässig ab.

Der Wellendichtring W30-47-10 B2 schützt rotierende Wellen und nachgelagerte Bauteile vor Schmiermittelaustritt und Verunreinigungen. Mit einem Innendurchmesser von 30 mm, einem Außendurchmesser von 47 mm und einer Breite von 10 mm entspricht diese Radial-Wellendichtung gängigen Einbauräumen im Maschinen- und Anlagenbau. Die Dichtlippe besteht aus Nitrilkautschuk (NBR) und sorgt für eine saubere Trennung von Schmierstoff und Umgebung.

Wofür eignet sich der Wellendichtring W30-47-10 B2?

Dieser Radial-Wellendichtring dichtet Aggregate mit rotierenden Wellen gegen drucklose oder gering druckbeaufschlagte Schmierstoffe wie Mineralöle und Fette ab. Bei Drücken bis maximal 0,5 bar arbeitet das Bauteil zuverlässig in Pumpen, Elektromotoren oder Getriebeeinheiten. Der Werkstoff NBR deckt einen Einsatzbereich von -30 bis +100 Grad ab. Da die Ausführung ohne zusätzliche Schutzlippe konstruiert ist, eignet sich der Dichtring vor allem für geschützte Einbauorte ohne starke äußere Schmutzeinwirkung.

Welche Besonderheiten zeichnen die metallummantelte Ausführung B2 aus?

Die Bauform B2 besitzt einen beidseitig geschlossenen Außenmantel aus Metall, der einen stabilen und präzisen Festsitz in der Gehäuseaufnahme unterstützt. Dieser metallische Außensitz verhindert das Wandern des Rings bei thermischer Beanspruchung in Gehäusen aus Stahl oder Gusseisen. Eine Zugfeder aus unlegiertem Stahl unterstützt die Dichtlippe und hält die radiale Anpresskraft auf der Welle konstant. Achten Sie bei der Montage auf eine saubere, unbeschädigte Gehäusebohrung, um einen dichten Sitz zu unterstützen.

Welche Maße hat der Wellendichtring W30-47-10 B2?

Der Dichtring besitzt einen Innendurchmesser von 30 mm für die Welle, einen Außendurchmesser von 47 mm für die Aufnahmebohrung im Gehäuse sowie eine Breite von 10 mm. Diese Maße erlauben einen passgenauen Austausch verschlissener Dichtelemente in vielen gängigen Maschinen und Antriebseinheiten.

Was bedeutet die Bauform B2 bei diesem Radial-Wellendichtring?

Die Ausführung B2 bezeichnet einen Radial-Wellendichtring mit metallischem Außenmantel, der beidseitig geschlossen gestaltet ist. Diese Bauart verleiht dem Ring hohe Formstabilität und sorgt für einen festen Sitz in der Gehäusebohrung. Der metallische Sitz eignet sich vor allem für präzise gefertigte Gehäuse aus Stahl oder Gusswerkstoffen.

In welchem Temperaturbereich lässt sich der Werkstoff NBR einsetzen?

Der verwendete Dichtlippenwerkstoff NBR, auch als Perbunan bekannt, eignet sich für Betriebstemperaturen von -30 bis +100 Grad. In diesem Temperaturbereich bleibt das Elastomer flexibel und widerstandsfähig gegenüber Standard-Schmierölen und Schmierfetten. Bei Anwendungen nahe der Grenzwerte empfiehlt sich eine regelmäßige Überprüfung der Dichtlippe.

Welchem Druck hält der Wellendichtring W30-47-10 B2 stand?

Diese Ausführung ist für Betriebsdrücke bis maximal 0,5 bar ausgelegt. Radial-Wellendichtringe dieser Bauart dienen vorwiegend der drucklosen Abdichtung von Schmierstoffen. Treten im System höhere Drücke auf, kann dies zu einer unzulässigen Verformung der Dichtkante sowie zu erhöhtem Verschleiß an der Welle führen.

Welche Funktion hat die Zugfeder aus unlegiertem Stahl?

Die integrierte Wurmfeder aus unlegiertem Stahl übt eine gleichmäßige Radialkraft auf die Dichtkante aus. Dadurch liegt die Dichtlippe stets mit dem nötigen Anpressdruck an der rotierenden Welle an und gleicht leichte Rundlauffehler oder minimale temperaturbedingte Maßänderungen des NBR-Materials im Betrieb aus.

Wann ist ein Dichtring ohne Schutzlippe die richtige Wahl?

Ein Wellendichtring ohne Schutzlippe erzeugt eine geringere Reibleistung und Reibungswärme an der Wellenlauffläche als Ausführungen mit zusätzlicher Staublippe. Er eignet sich für geschlossene Aggregate oder saubere Innenbereiche von Anlagen, bei denen keine Schmutzpartikel von außen an die Dichtstelle gelangen.

Freudenberg FST GmbH
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