DICHTOMATIK
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 5% | 3,73 € |
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| 150 | 15% | 3,34 € |
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Der Radial-Wellendichtring w17-33-7-b1 aus NBR dichtet rotierende Wellen mit 17 mm Durchmesser bei Gehäusebohrungen von 33 mm und 7 mm Breite ab.
Dieser Radial-Wellendichtring dient zur Abdichtung rotierender Maschinenteile gegenüber feststehenden Gehäusen. Mit der Ausführung Wellendichtringe w17-33-7-b1 lässt sich der Austritt von flüssigen oder pastösen Schmierstoffen entlang der Wellenoberfläche wirksam begrenzen. Gleichzeitig hält das Bauteil äußere Verunreinigungen aus dem Aggregat fern. Die Abmessungen betragen 17 mm Innendurchmesser, 33 mm Außendurchmesser und 7 mm Gehäusebreite. Die elastische Dichtlippe liegt direkt auf der Welle auf und erzeugt dort den erforderlichen Kontaktdruck.
Das Haupteinsatzgebiet liegt in rotierenden Wellenlagerungen und mechanischen Antriebseinheiten. Die Dichtung schirmt öl- oder fettgeschmierte Lagerstellen gegen Schmutz, Staub und Feuchtigkeit ab. Das Bauteil wird in zylindrische Gehäusebohrungen eingepasst, um den Schmierstoffraum im Inneren abzuschließen. Durch die kompakte Breite von 7 mm passt der Ring auch in Baugruppen mit begrenztem axialem Einbauraum.
Der Dichtungskörper besteht aus Acrylnitril-Butadien-Kautschuk, bekannt als NBR oder Perbunan. Dieser elastische Werkstoff zeichnet sich durch gute Beständigkeit gegenüber mineralölbasierten Schmierölen und Schmierfetten aus. Das Material bleibt im Temperaturbereich von -30 bis +100 °C formstabil und elastisch. Bei der Auswahl sollte beachtet werden, dass das umgebende Medium chemisch mit NBR verträglich ist, um ein vorzeitiges Aushärten der Dichtlippe zu vermeiden.
Die Bohrung für den Wellendurchmesser misst 17 mm. Der Außendurchmesser für den Sitz im Gehäuse beträgt 33 mm, während die axiale Baubreite 7 mm beträgt.
Der Dichtring aus NBR deckt einen Betriebstemperaturbereich von -30 bis +100 °C ab. Innerhalb dieser Grenzen behält das Elastomer seine Dichtwirkung und Elastizität bei.
NBR (Perbunan) zeigt eine hohe Beständigkeit gegenüber Standard-Mineralölen und mineralölbasierten Fetten. Bei synthetischen Spezialmedien oder aggressiven Chemikalien sollte die Beständigkeit vorab geprüft werden.
Der Ring wird rechtwinklig zur Wellenachse in die Aufnahmebohrung eingepresst. Ein geeignetes Einpresswerkzeug verteilt die Montagekraft nahe am Außendurchmesser, um die Dichtlippe vor Beschädigungen zu bewahren.
Soll in erster Linie Schmierstoff im Gehäuse gehalten werden, zeigt die Dichtlippe zum Schmierstoffraum nach innen. Dient der Dichtring vor allem dem Fernhalten von Schmutz von außen, wird die Lippe nach außen gerichtet.
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