W130-160-13  VIT Wellendichtringe von DICHTOMATIK
W130-160-13  VIT Wellendichtringe von DICHTOMATIK

DICHTOMATIK

Wellendichtringe DICHTOMATIK W130-160-13 VIT

Technische Daten
 
Innendurchmesser
130 mm
Außendurchmesser
160 mm
Breite
13 mm
Material
FKM (Viton)
Ausführung
kautschukummantelt
Temperaturbereich
-15 bis +200 °C
Druckbeständigkeit
bis max. 0,5 Bar
Staub-/Schutzlippe
ohne
Zugfeder
aus rost- und säurebständigem Stahl
Gewicht
0,01 kg
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Wellendichtringe DICHTOMATIK W130-160-13 VIT
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Wellendichtringe DICHTOMATIK W130-160-13 VIT

Der Wellendichtring W130-160-13 VIT mit 130x160x13 mm aus FKM dient der Abdichtung rotierender Wellen bei Temperaturen von -15 bis +200 °C.

Der Wellendichtring W130-160-13 VIT dichtet rotierende Wellen mit einem Durchmesser von 130 mm ab. Mit einem Außendurchmesser von 160 mm und einer Breite von 13 mm passt diese Radialwellendichtung in Gehäusebohrungen mit entsprechendem Einbaumaß. Dank des Werkstoffs FKM widersteht das Bauteil thermischen Belastungen zwischen -15 und +200 Grad. Die integrierte Zugfeder aus rost- und säurebeständigem Stahl hält die Dichtlippe auch bei wechselnden Betriebsbedingungen gleichmäßig an die Welle gepresst.

Für welche Einsatzbereiche ist der Wellendichtring W130-160-13 VIT ausgelegt?

Dieser Radial-Wellendichtring kommt an Wellendurchführungen zum Einsatz, bei denen Schmierstoffe im Gehäuse gehalten werden sollen. Durch den Werkstoff FKM deckt die Dichtung Einsatzfälle mit erhöhter thermischer Beanspruchung ab. Sie widersteht vielen mineralischen sowie synthetischen Schmierstoffen und Ölen. Da die Bauform ohne zusätzliche Schutzlippe ausgeführt ist, reduziert sich die Reibung an der Gegenlauffläche. Das Bauteil eignet sich für Druckbelastungen bis maximal 0,5 bar bei thermisch beanspruchten Aggregaten.

Welche Funktion haben die Kautschukummantelung und der FKM-Werkstoff?

Der elastomere Werkstoff FKM ist für Einsatztemperaturen von -15 bis +200 Grad ausgelegt. Er behält seine elastischen Eigenschaften auch bei Kontakt mit chemischen Medien. Die Kautschukummantelung gleicht thermische Dehnungen im Gehäusesitz aus und beugt Passungsrost vor. Gleichzeitig mindert die Zugfeder aus rost- und säurebeständigem Stahl das Risiko von Korrosionsschäden durch Feuchtigkeit oder chemische Stoffe. Vor dem Einbau ist zu beachten, dass die Dichtung für einen Differenzdruck bis maximal 0,5 bar ausgelegt ist.

Welche Maße hat der Wellendichtring W130-160-13 VIT?

Der Dichtring besitzt einen Innendurchmesser von 130 mm für die Welle, einen Außendurchmesser von 160 mm für die Gehäusebohrung und eine Breite von 13 mm. Diese Abmessungen bestimmen den exakten Sitz im Gehäuse. Prüfen Sie vor der Montage sowohl den Wellendurchmesser als auch die Bohrungstiefe an Ihrer Maschine.

Welche Eigenschaften bietet der Werkstoff FKM (Viton)?

FKM zeichnet sich durch hohe Beständigkeit gegenüber mineralischen Ölen, synthetischen Schmierstoffen und chemischen Medien aus. Zudem widersteht das Material Witterungseinflüssen sowie hohen Temperaturen bis +200 Grad. Dadurch bleibt die Dichtkante auch unter thermisch fordernden Betriebsbedingungen formstabil. Für Kälteanwendungen ist der Einsatzbereich bis -15 Grad begrenzt.

Für welchen Druckbereich ist dieser Radial-Wellendichtring ausgelegt?

Diese Ausführung ist für Betriebsdrücke bis maximal 0,5 bar konzipiert. Standard-Wellendichtringe dienen in erster Linie dem drucklosen Rückhalten von Schmierstoffen oder der Beherrschung geringer Druckdifferenzen. Steigen die Betriebsdrücke über 0,5 bar an, empfiehlt sich der Einsatz spezieller Druckdichtringe oder druckentlasteter Dichtsysteme.

Was bedeutet die Ausführung ohne Staubschutzlippe?

Die Dichtung besitzt ausschließlich eine Hauptdichtlippe und verzichtet auf eine zusätzliche berührende Schutzlippe gegen Schmutzpartikel. Dies reduziert das Reibmoment an der rotierenden Welle sowie die Temperaturentwicklung an der Kontaktzone. Diese Bauform kommt zum Einsatz, wenn die Einbaustelle bereits durch externe Konstruktionselemente vor Schmutz und Spritzwasser geschützt ist.

Welche Funktion hat die Zugfeder aus rost- und säurebeständigem Stahl?

Die im Dichtring integrierte Wurmfeder drückt die Dichtlippe mit einer definierten Radialkraft gleichmäßig an die Wellenoberfläche. Die Ausführung in rost- und säurebeständigem Stahl schützt das Federelement vor korrosiven Angriffen durch Feuchtigkeit oder aggressive Medien. Dadurch bleibt die Anpressung der Dichtkante auch in chemisch fordernden Umgebungen intakt.

Worauf ist beim Einbau des kautschukummantelten Wellendichtrings zu achten?

Der elastomere Außenmantel gleicht geringe Oberflächenrauheiten der Gehäusebohrung aus. Vor dem Einpressen empfiehlt sich das leichte Benetzen der Außenfläche und der Welle mit Schmierstoff. Verwenden Sie ein geeignetes Einpresswerkzeug, das die Montagekraft nahe am Außendurchmesser einleitet, um ein Verkanten oder Beschädigen der Dichtlippe zu verhindern.

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