W15-32-7  B1 Wellendichtringe von DICHTOMATIK
W15-32-7  B1 Wellendichtringe von DICHTOMATIK

DICHTOMATIK

Wellendichtringe DICHTOMATIK W15-32-7 B1

Technische Daten
 
Innendurchmesser
15 mm
Außendurchmesser
32 mm
Breite
7 mm
Material
NBR (Perbunan)
Ausführung
metallummantelt, einseitig geschlossen
Temperaturbereich
-30 bis +100 °C
Druckbeständigkeit
bis max. 0,5 Bar
Staub-/Schutzlippe
ohne
Zugfeder
aus unlegiertem Stahl
Gewicht
0,01 kg
Mengenstaffel Ihr Rabatt Stückpreis
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Wellendichtringe DICHTOMATIK W15-32-7 B1
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Wellendichtringe DICHTOMATIK W15-32-7 B1

Der Wellendichtring W15-32-7 B1 dichtet Wellen mit 15 mm Durchmesser bei Gehäusebohrungen von 32 mm und 7 mm Baubreite ab.

Der Wellendichtring W15-32-7 B1 schützt Lagerstellen vor dem Austritt von Schmierstoffen und unterstützt den Betrieb rotierender Wellen. Mit einem Innendurchmesser von 15 mm, einem Außendurchmesser von 32 mm sowie einer Breite von 7 mm passt dieser Radial-Wellendichtring in standardisierte Einbauräume. Als Werkstoff dient NBR (Perbunan), kombiniert mit einer Zugfeder aus unlegiertem Stahl. Diese Dichtungskomponente kommt vor allem dort zum Einsatz, wo flüssige oder pastöse Medien drucklos oder unter geringem Systemdruck im Aggregat verbleiben sollen.

Wofür eignet sich der Wellendichtring W15-32-7 B1?

Dieser Radialdichtring dichtet rotierende Maschinenelemente an Wellendurchführungen ab. Seine Bauform dient primär dazu, das Austreten von mineralölbasierten Schmierölen und Schmierfetten entlang der Welle zurückzuhalten. Da die Ausführung ohne zusätzliche Staublippe konstruiert ist, eignet sich das Bauteil vor allem für saubere Einbauumgebungen oder geschützte Gehäuseinnenräume. Die integrierte Feder sorgt für die nötige Radialkraft der Dichtlippe auf der Gegenlauffläche der Welle und unterstützt den Dichtkontakt im laufenden Betrieb.

Welche Eigenschaften zeichnen Werkstoff und Druckbeständigkeit des W15-32-7 B1 aus?

Der Elastomerwerkstoff NBR deckt einen Temperaturbereich von -30 bis +100 Grad ab und zeichnet sich durch gute Beständigkeit gegenüber Schmierstoffen aus. Bei der Konstruktion ist die Druckbeständigkeit von bis zu 0,5 Bar zu berücksichtigen, weshalb dieser Dichtring vorwiegend in drucklosen Systemen zum Einsatz kommt. Für einen ordnungsgemäßen Einbau empfehlen sich eine angefaste Welle sowie eine gratfreie Gehäusebohrung, um die empfindliche Dichtkante während der Montage vor Beschädigungen zu schützen.

Welche Maße hat der Wellendichtring W15-32-7 B1?

Der Dichtring besitzt einen Innendurchmesser von 15 mm für die Welle, einen Außendurchmesser von 32 mm für die Gehäusebohrung und eine Baubreite von 7 mm. Diese Abmessungen entsprechen Standardmaßen für rotierende Wellenabdichtungen. Für eine einwandfreie Funktion sollte die Gegenlauffläche auf der Welle drallfrei bearbeitet und frei von Riefen sein.

Welchem Temperaturbereich hält der Wellendichtring stand?

Dank des Werkstoffs NBR (Perbunan) deckt der Dichtring einen thermischen Einsatzbereich von -30 bis +100 Grad ab. Innerhalb dieser Grenzen behält das Elastomer seine Elastizität und Dichtwirkung bei üblichen Schmierfetten und Mineralölen. Bei höheren Dauertemperaturen oder aggressiven synthetischen Medien empfiehlt sich die Prüfung spezieller Werkstoffalternativen.

Welchen Systemdruck verträgt dieser Radial-Wellendichtring?

Die Dichtung ist für eine Druckbeständigkeit bis maximal 0,5 Bar ausgelegt. Damit eignet sie sich für den drucklosen Betrieb sowie für Anwendungen mit geringen Druckunterschieden, wie sie typischerweise durch Erwärmung in geschlossenen Getriebegehäusen entstehen. Für höhere Betriebsdrücke sind spezielle Hochdruckdichtringe mit abgestützter Lippenkontur erforderlich.

Was bedeutet die Ausführung ohne Staublippe?

Bei dieser Variante verfügt der Dichtring ausschließlich über die primäre Dichtlippe und besitzt keine vorgelagerte Schutzlippe. Dadurch entsteht eine geringere Reibung an der Welle. Diese Bauform empfiehlt sich für geschützte Gehäuse oder saubere Umgebungen, in denen keine groben Schmutzpartikel von außen an die Dichtstelle gelangen können.

Welche Aufgabe hat die Zugfeder aus unlegiertem Stahl?

Die integrierte Zugfeder aus unlegiertem Stahl übt eine gleichmäßige Radialkraft auf die Dichtlippe aus. Sie drückt die Dichtkante an die Wellenoberfläche an und gleicht minimale Schwingungen oder Maßschwankungen während der Rotation aus. Dadurch bleibt der direkte Kontakt zwischen Dichtwerkstoff und Welle auch bei wechselnden Drehzahlen erhalten.

Wie verhält sich das Material NBR gegenüber Schmierstoffen?

NBR (Acrylnitril-Butadien-Kautschuk) bietet eine gute chemische Beständigkeit gegenüber handelsüblichen Schmierölen und Schmierfetten auf Mineralölbasis. Der Werkstoff neigt im Kontakt mit diesen Schmiermitteln kaum zu Versprödung oder übermäßigem Aufquellen. Für hochkonzentrierte Säuren oder spezielle Medien empfiehlt sich vorab ein Abgleich der Werkstoffverträglichkeit.

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