DICHTOMATIK
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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Der Wellendichtring W35-62-7 VIT dichtet rotierende Wellen mit 35 mm Durchmesser bei Gehäusebohrungen von 62 mm und 7 mm Baubreite ab.
Der Wellendichtring W35-62-7 VIT schützt Maschinengehäuse vor dem Austritt von Schmierstoffen und hält Medien im System. Mit einem Innendurchmesser von 35 mm, einem Außendurchmesser von 62 mm sowie einer Breite von 7 mm entspricht dieses Bauteil gängigen Einbauräumen im Maschinenbau. Das Elastomer FKM zeichnet sich durch hohe Beständigkeit gegenüber Schmierölen, Kraftstoffen sowie chemischen Einflüssen aus. Konstrukteure nutzen diese Radial-Wellendichtung gezielt an rotierenden Wellen, an denen thermische Belastungen auftreten.
Dieser Radial-Wellendichtring kommt an rotierenden Bauteilen zum Einsatz, bei denen Medien unter thermisch anspruchsvollen Bedingungen im Aggregat verbleiben sollen. Das Material FKM deckt einen Temperaturbereich von -15 bis +200 Grad Celsius ab und bietet Beständigkeit gegenüber vielen aggressiven Medien und Schmierstoffen. Typische Einsatzbereiche sind kompakte Wellendurchführungen in Antriebssystemen und industriellen Aggregaten. Da die Dichtung ohne zusätzliche Schutzlippe ausgeführt ist, erzeugt die Dichtkante nur ein geringes Reibmoment an der rotierenden Welle.
Die Außenfläche des Dichtrings ist vollständig kautschukummantelt, wodurch der Ring Unebenheiten oder Wärmedehnungen in der Gehäusebohrung elastisch ausgleichen kann. Dies unterstützt den passgenauen Sitz im Gehäuse und trägt zur Abdichtung am Außensitz bei. Eine integrierte Zugfeder aus rost- und säurebeständigem Stahl erzeugt die notwendige radiale Anpresskraft der Dichtkante auf der Wellenoberfläche. Bei der Auslegung ist die zulässige Druckbelastung zu beachten: Das Bauteil ist für Betriebsdrücke bis maximal 0,5 bar ausgelegt.
Dieser Radial-Wellendichtring besitzt einen Innendurchmesser von 35 mm für die Welle, einen Außendurchmesser von 62 mm für die Gehäusebohrung und eine Einbaubreite von 7 mm. Die Abmessungen bestimmen den passenden Einbauraum im jeweiligen Aggregat.
Das Elastomer FKM eignet sich für Dauertemperaturen von -15 bis +200 Grad Celsius. Durch diese thermische Stabilität bleibt der Werkstoff auch bei anhaltend hoher Temperaturentwicklung elastisch und dichtet rotierende Wellen im laufenden Betrieb gegen Schmierstoffaustritt ab.
Die Zugfeder aus rost- und säurebeständigem Stahl hält die Dichtlippe mit gleichmäßigem Radialdruck auf der Welle. Dank der Korrosionsbeständigkeit widersteht die Feder aggressiven Medien oder sauren Schmierstoffen und behält ihre Vorspannung über lange Betriebszeiten.
Der Dichtring eignet sich für einen Betriebsdruck von maximal 0,5 bar. Bei höheren Drücken kann sich die Dichtlippe verformen oder von der Welle abheben. Für druckbeaufschlagte Systeme sind spezielle Druckdichtringe erforderlich.
Ein kautschukummantelter Außenmantel dichtet Gehäusebohrungen auch bei leichten Riefen oder Wärmeausdehnungen ab. Zudem schont die Elastomerschicht die Aufnahmebohrung beim Einpressen und wirkt Korrosionsbildung im Dichtsitz des Gehäuses entgegen.
Eine Ausführung ohne zusätzliche Staub- oder Schutzlippe erzeugt ein geringeres Reibmoment sowie weniger Reibungswärme auf der Welle. Diese Bauform empfiehlt sich für geschlossene Bauräume oder Gehäuse, die keiner direkten Schmutz- und Staubbelastung von außen ausgesetzt sind.
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