W15-24-7  VIT Wellendichtringe von DICHTOMATIK
W15-24-7  VIT Wellendichtringe von DICHTOMATIK

DICHTOMATIK

Wellendichtringe DICHTOMATIK W15-24-7 VIT

Technische Daten
 
Innendurchmesser
15 mm
Außendurchmesser
24 mm
Breite
7 mm
Material
FKM (Viton)
Ausführung
kautschukummantelt
Temperaturbereich
-15 bis +200 °C
Druckbeständigkeit
bis max. 0,5 Bar
Staub-/Schutzlippe
ohne
Zugfeder
aus rost- und säurebständigem Stahl
Gewicht
0,01 kg
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Wellendichtringe DICHTOMATIK W15-24-7 VIT
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Wellendichtringe DICHTOMATIK W15-24-7 VIT

Der Wellendichtring W15-24-7 VIT dichtet rotierende Wellen mit 15 mm Durchmesser bei Temperaturen von -15 bis +200 Grad ab.

Der Wellendichtring W15-24-7 VIT dient dem Abdichten von Wellendurchführungen gegen austretende Schmierstoffe sowie Umgebungsmedien. Das Bauteil verfügt über die Nennmaße 15 mm Innendurchmesser, 24 mm Außendurchmesser und 7 mm Breite. Durch den Werkstoff FKM (Viton) widersteht dieser Radial-Wellendichtring thermischen Belastungen von -15 bis +200 Grad. Die kautschukummantelte Außenfläche erleichtert den passgenauen Sitz im Gehäuse, während eine integrierte Zugfeder aus rost- und säurebeständigem Stahl den Anpressdruck der Dichtlippe an die Welle unterstützt.

Welche Einsatzbedingungen erfüllt der Wellendichtring W15-24-7 VIT?

Dieser Radial-Wellendichtring eignet sich für Baugruppen mit erhöhter thermischer Beanspruchung sowie anspruchsvollen Schmierstoffen. Das Dichtelement wird an rotierenden Wellen montiert, um flüssige Medien im Gehäuseinneren zu halten. Durch die Druckbeständigkeit bis maximal 0,5 bar kommt das Bauteil vorwiegend in drucklosen oder gering druckbeaufschlagten Baugruppen zum Einsatz. Die Ausführung ohne Schutzlippe minimiert die Reibung an der Dichtkante. Dadurch empfiehlt sich dieser Dichtring vor allem für saubere Einbauumgebungen ohne direkte Schmutz- und Partikelbelastung von außen.

Welche Funktion haben FKM-Kautschuk und die Edelstahl-Zugfeder?

Der Dichtlippenwerkstoff FKM zeichnet sich durch thermische Stabilität im Bereich von -15 bis +200 Grad aus. Die Kautschukummantelung am Außendurchmesser dichtet den Sitz in der Gehäusebohrung ab und gleicht thermische Dehnungen elastisch aus. Für den nötigen radialen Anpressdruck sorgt eine Zugfeder aus rost- und säurebeständigem Stahl. Diese Feder unterstützt die Dichtkante auch bei korrosiven Medien oder chemisch anspruchsvollen Schmiermitteln. So bleibt die Berührung zur rotierenden Welle im Betrieb gleichmäßig erhalten.

Welche Abmessungen besitzt der Wellendichtring W15-24-7 VIT?

Der Radial-Wellendichtring besitzt einen Innendurchmesser von 15 mm, passend für Wellen dieses Nennmaßes. Der Außendurchmesser misst 24 mm und die Gehäusebreite beträgt 7 mm. Vor der Montage sollten Bohrung sowie Wellendurchmesser geprüft werden, um eine passende radiale Überdeckung und einen festen Sitz im Maschinengehäuse zu erzielen.

Für welchen Temperaturbereich ist der Werkstoff FKM ausgelegt?

Der FKM-Werkstoff (Viton) deckt einen Einsatzbereich von -15 bis +200 Grad ab. Dieses Fluorkautschuk-Elastomer widersteht hohen Betriebstemperaturen, bei denen Standard-Dichtungen an Elastizität verlieren können. Zudem bietet FKM eine hohe chemische Widerstandskraft gegenüber vielen synthetischen Ölen, Schmierfetten und aggressiven Betriebsmedien in industriellen Anlagen.

Welcher Druck darf auf den Wellendichtring W15-24-7 wirken?

Diese Ausführung ist für eine Druckbeständigkeit von maximal 0,5 bar ausgelegt. Das Bauteil dient primär dem drucklosen Abdichten von Schmierstoffen gegen Austritt an der Welle. Bei Druckwerten über 0,5 bar kann sich die Dichtlippe verformen, was den Verschleiß beschleunigt und zu Leckagen führen kann.

Warum besitzt dieser Wellendichtring keine Schutzlippe?

Eine fehlende Schutzlippe reduziert das Reibungsmoment an der Kontaktfläche der rotierenden Welle. Dichtringe ohne zusätzliche Staublippe erzeugen weniger Reibungswärme und ermöglichen einen ruhigen Lauf. Diese Bauform kommt bevorzugt dort zum Einsatz, wo keine äußeren Schmutzpartikel anfallen oder eine vorgeschaltete Labyrinthdichtung die Lagerstelle abschirmt.

Welchen Vorteil bietet die Zugfeder aus rost- und säurebeständigem Stahl?

Die integrierte Zugfeder hält die Vorspannung der Dichtlippe auf der Welle aufrecht. Durch die Fertigung aus rost- und säurebeständigem Edelstahl behält die Feder ihre elastische Zugkraft auch bei Kontakt mit feuchten Medien oder synthetischen Schmierstoffen. Das beugt einem Nachlassen der radialen Anpresskraft durch Korrosion vor.

Was bewirkt die Kautschukummantelung am Außendurchmesser?

Die elastische Ummantelung am Außendurchmesser dichtet den Ringspalt zwischen Dichtring und Gehäusebohrung ab. Sie erleichtert die Montage in leicht rauen Gehäusebohrungen und gleicht unterschiedliche Wärmeausdehnungen zwischen Gehäuse und Dichtkörper aus. Zudem schützt die Kautschukschicht die Aufnahmebohrung vor Passungsrost bei thermischen Schwankungen im Betrieb.

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