DICHTOMATIK
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 10 | 5% | 14,67 € |
| 25 | 10% | 13,89 € |
| 50 | 15% | 13,13 € |
Wellendichtringe w130-170-12-ba dichten rotierende Wellen mit 130 mm Durchmesser zuverlässig gegen Schmierstoffaustritt und Schmutzeintritt im NBR-Standardbereich ab.
Der Radial-Wellendichtring w130-170-12-ba dichtet rotierende Wellenteile in Gehäusen zuverlässig ab. Mit einem Innendurchmesser von 130 mm, einem Außendurchmesser von 170 mm und einer Breite von 12 mm eignet sich dieses Bauteil für mittelgroße bis schwere Maschinenwellen. Die Dichtung trennt Medienräume voneinander und schützt das Innere des Systems vor Partikeln, während Schmierfett oder Schmieröl verlässlich im Bauraum verbleiben.
Dieses Dichtelement dichtet Lagerstellen und rotierende Wellen in Getrieben, Pumpen oder industriellen Antriebseinheiten ab. Die Ausführung erfüllt überall dort ihren Zweck, wo Mineralöle oder Standardfette Schmieraufgaben übernehmen. Durch den stabilen Sitz im Gehäuse mit 170 mm Aufnahmebohrung verhindert der Ring das Entweichen flüssiger Schmiermittel entlang der Welle und hält abrasive Verunreinigungen von den beweglichen Maschinenelementen fern.
Der elastische Dichtkörper besteht aus Nitril-Butadien-Kautschuk (NBR, Perbunan) und deckt einen Temperaturbereich von -30 bis +100 °C ab. Dieses Elastomer zeichnet sich durch gute Beständigkeit gegen herkömmliche Schmieröle, Fette und Wasser aus. Bei der Auslegung ist zu berücksichtigen, dass die an der Dichtkante auftretende Reibungswärme zusammen mit der Umgebungstemperatur diesen Grenzbereich nicht überschreitet, um vorzeitige Verhärtungen des Werkstoffs zu vermeiden.
Dieser Radial-Wellendichtring verfügt über einen Innendurchmesser von 130 mm für den Wellensitz, einen Außendurchmesser von 170 mm für die Gehäusebohrung sowie eine Gesamtbreite von 12 mm. Prüfen Sie vor dem Einbau die Maße der Anschlusskonstruktion, um einen festen Sitz im Gehäuse und die korrekte Vorspannung der Lippe auf der Welle zu erzielen.
Das verarbeitete Elastomer NBR erlaubt einen Dauereinsatz in Umgebungen von -30 bis +100 °C. Durch die Reibung an der rotierenden Welle entsteht an der Dichtlippe zusätzliche Wärme. Planen Sie daher bei schnelllaufenden Systemen eine ausreichende Reserve zur thermischen Obergrenze ein, damit das Material elastisch bleibt.
Nitril-Kautschuk widersteht standardmäßigen Mineralölen, Schmierfetten und Wasser zuverlässig. Für unpolare Kohlenwasserstoffe bietet NBR ein bewährtes Dichtverhalten. Bei aggressiven Chemikalien, synthetischen Spezialölen oder extremen Säuren sollten Sie vorab prüfen, ob alternative Elastomer-Mischungen für das jeweilige Fluid erforderlich sind.
Die Orientierung der Dichtlippe richtet sich nach der primären Dichtaufgabe. Soll in erster Linie das Austreten von Öl oder Fett aus dem Gehäuse verhindert werden, zeigt die federunterstützte Dichtlippe in das Gehäuseinnere. Soll primär das Eindringen von Schmutz oder Spritzwasser abgewehrt werden, weist die Dichtkante nach außen.
Die Lauffläche auf der Welle muss frei von Riefen, Schlägen oder scharfkantigen Übergängen sein. Drallfreie Schleifspuren verringern unerwünschte Förderwirkungen von Schmierstoffen. Um die empfindliche Dichtkante beim Aufschieben nicht zu beschädigen, empfiehlt sich das Entgraten oder Anfasen der Wellenenden sowie die Verwendung einer Montagehülse.
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