DICHTOMATIK
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Der Wellendichtring W48-72-7 BASL dichtet rotierende Wellen mit den Maßen 48x72x7 mm gegen Schmutzeintrag und Schmierstoffverlust ab.
Der Wellendichtring W48-72-7 BASL dichtet rotierende Maschinenteile ab und verhindert den Austritt von Schmierstoffen. Mit einem Innendurchmesser von 48 mm, einem Außendurchmesser von 72 mm und einer Einbaubreite von 7 mm passt dieser Radialwellendichtring in genormte Gehäusebohrungen. Die Bauform BASL zeichnet sich durch einen elastomeren Außenmantel sowie eine integrierte Schutzlippe aus. Dadurch eignet sich die Dichtung für rotierende Wellenanordnungen, bei denen Schmierfette oder Schmieröle im System verbleiben sollen.
Dieser Radial-Wellendichtring kommt dort zum Einsatz, wo rotierende Wellen gegen flüssige oder pastöse Medien abgedichtet werden müssen. Dank des Werkstoffs NBR widersteht das Bauteil Mineralölen und Fetten in einem Temperaturbereich von -30 bis +100 Grad. Die Schutzlippe hält zusätzlich Staub sowie feine Schmutzpartikel von außen ab. Eingesetzt wird die Dichtung in Komponenten, bei denen ein Gehäusedruck von maximal 0,5 bar auftritt.
Die Ausführung BASL kombiniert zwei konstruktive Merkmale für anspruchsvolle Umgebungsbedingungen. Die außenliegende Schutzlippe dient als Barriere gegen Umgebungsstaub und schützt die primäre Dichtkante vor mechanischem Verschleiß. Gleichzeitig erzeugt die Zugfeder aus unlegiertem Stahl eine konstante Radialkraft auf die 48-mm-Welle. Der kautschukummantelte Außenkörper dichtet den Gehäusesitz ab, gleicht geringe Rauheiten der Aufnahmebohrung aus und erleichtert das gleichmäßige Einpressen bei der Montage.
Die Bauform BASL kennzeichnet einen Radial-Wellendichtring mit gummielastischem NBR-Außenmantel und zusätzlicher Staublippe. Während die federbelastete Dichtlippe das Austreten von Schmiermitteln verhindert, schirmt die Schutzlippe die Dichtstelle gegen Schmutzeintrag von außen ab. Der Kautschukmantel sorgt für einen dichten Sitz im Gehäuse.
Das Bauteil besitzt einen Innendurchmesser von 48 mm für die Welle, einen Außendurchmesser von 72 mm für den Gehäusesitz und eine Breite von 7 mm. Diese Abmessungen entsprechen Standardmaßen im Maschinenbau, wodurch sich der Dichtring als passgenaues Ersatz- oder Serienteil einsetzen lässt.
Der Werkstoff NBR (Nitrilkautschuk) ist für einen Temperaturbereich von -30 bis +100 Grad ausgelegt. In dieser Spanne bleibt das Material elastisch und beständig gegenüber mineralölbasierten Schmierfetten sowie Schmierölen.
Der Wellendichtring ist für eine Druckbeständigkeit von bis zu maximal 0,5 bar ausgelegt. Er dient primär der drucklosen Abdichtung rotierender Maschinenelemente. Übersteigt der Innendruck diesen Wert, sollte das Gehäuse belüftet werden, um ein Abheben oder Verformen der Dichtlippe zu verhindern.
Die integrierte Zugfeder aus unlegiertem Stahl spannt die Dichtlippe radial auf die Wellenoberfläche vor. Sie unterstützt die Kontaktkraft der Lippe bei Wellenbewegungen, Schwingungen und leichtem Verschleiß. Dadurch bleibt der direkte Kontakt zwischen Dichtkante und Welle auch bei dynamischer Beanspruchung bestehen.
Vor dem Einpressen sollten Gehäusebohrung und Welle frei von Schmutz und Graten sein. Ein leichtes Einfetten der Dichtlippe vor dem Aufschieben mindert die Reibung beim ersten Anlaufen. Der Ring wird dabei rechtwinklig zur Wellenachse mit passendem Werkzeug eingetrieben.
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