DICHTOMATIK
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 25 | 5% | 3,73 € |
| 50 | 10% | 3,54 € |
| 150 | 15% | 3,34 € |
| 250 | 20% | 3,14 € |
Der Wellendichtring W36-52-7 BA dichtet rotierende Wellen mit 36 mm Durchmesser in 52-mm-Gehäusebohrungen bei 7 mm Baubreite gegen Schmiermittelaustritt ab.
Der Wellendichtring W36-52-7 BA dient als berührendes Dichtelement für rotierende Maschinenteile. Mit einem Innendurchmesser von 36 mm, einem Außendurchmesser von 52 mm und einer schmalen Breite von 7 mm trennt der Radial-Wellendichtring das Schmiermittel im Gehäuseinneren vom Außenbereich. Das Elastomer NBR (Perbunan) deckt einen Temperaturbereich von -30 bis +100 Grad ab. Eine integrierte Zugfeder aus unlegiertem Stahl stützt die Dichtkante radial und unterstützt den gleichmäßigen Kontakt zur Wellenoberfläche.
Dieser Radial-Wellendichtring dichtet Aggregate ab, bei denen Schmierfette oder Öle im Gehäuse verbleiben sollen. Durch die Konstruktion ohne Staub- oder Schutzlippe erzeugt das Dichtelement geringe Reibungsverluste an der Welle. Typische Einsatzfelder finden sich in rotierenden Wellenanordnungen und Lagerstellen mit weitgehend sauberen Umgebungsbedingungen. Die Auslegung erlaubt den Einsatz bei moderaten Druckverhältnissen mit einer Druckbeständigkeit bis maximal 0,5 bar.
Die elastomere Außenummantelung erleichtert den passgenauen Sitz in der Aufnahmebohrung. Sie gleicht thermische Ausdehnungen zwischen Gehäuse und Dichtring aus und unterstützt die statische Dichtwirkung in der Gehäusebohrung. Zudem schont die Gummierung die Gehäusewand beim Einpressen. Bei der Montage sollte die Dichtlippe vor scharfen Kanten an Wellenenden geschützt und mit geeignetem Schmierstoff benetzt werden, um Einlaufspuren zu verringern.
Der Radial-Wellendichtring weist einen Innendurchmesser von 36 mm, einen Außendurchmesser von 52 mm sowie eine Breite von 7 mm auf. Diese Abmessungen definieren den benötigten Einbauraum in der Gehäusebohrung exakt.
NBR (Nitril-Butadien-Kautschuk, Perbunan) deckt Betriebstemperaturen von -30 bis +100 Grad ab. Das Material zeichnet sich durch gute Beständigkeit gegenüber mineralölbasierten Schmierölen und Schmierfetten aus.
Die Zugfeder aus unlegiertem Stahl umschließt die Dichtlippe und übt eine gleichmäßige Radialkraft auf die Wellenoberfläche aus. Dadurch bleibt der berührende Kontakt zwischen Dichtkante und Gegenlauffläche auch bei Wellenbewegungen stabil erhalten.
Die Druckbeständigkeit des Wellendichtrings ist bis maximal 0,5 bar ausgelegt. Er ist primär für drucklose Gehäuseräume oder minimale Druckdifferenzen vorgesehen und sollte bei höheren Belastungen durch druckfeste Spezialdichtungen ergänzt werden.
Ohne Staub- oder Schutzlippe liegt lediglich die federunterstützte Hauptdichtlippe an der rotierenden Welle an. Dies minimiert Reibleistung sowie Wärmeentwicklung im Kontaktbereich, setzt jedoch eine weitgehend schmutzfreie Einbauumgebung voraus.
Vor dem Einpressen sollten Dichtlippe und Wellenlauffläche leicht eingeölt oder eingefettet werden. Das Eintreiben in die Aufnahmebohrung erfordert rechtwinkliges Ansetzen mit geeignetem Werkzeug, damit die Dichtkante sowie die Kautschukummantelung unbeschädigt bleiben.
Freudenberg FST GmbH
Höhnerweg 2 - 4, 69469 Weinheim/Bergstraße, Germany
info@fst.com, https://www.fst.com/de/footer/impressum/