DICHTOMATIK
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 50 | 5% | 2,99 € |
| 100 | 10% | 2,83 € |
| 250 | 15% | 2,66 € |
| 500 | 20% | 2,52 € |
Der Wellendichtring W18-28-7 BA dichtet rotierende Wellen mit 18 mm Durchmesser gegen das Austreten von Schmierstoffen ab.
Das Bauteil verhindert an rotierenden Maschinenteilen das Austreten von Schmierfetten sowie Schmierölen. Mit einem Innendurchmesser von 18 mm, einem Außendurchmesser von 28 mm sowie einer Breite von 7 mm entspricht dieses Bauteil gängigen Einbaumaßen im Maschinenbau. Die Ausführung aus NBR (Perbunan) deckt einen Temperatureinsatzbereich von -30 bis +100 Grad ab. Eine Zugfeder aus unlegiertem Stahl stützt die Dichtkante radial ab, sodass der elastische Werkstoff die Welle gleichmäßig umschließt.
Diese Radialdichtung findet ihren Einsatz an Wellen mit Drehbewegung, bei denen Schmierstoffe im Gehäuseinneren gehalten werden sollen. Das Bauteil ist für einen Druck von bis zu maximal 0,5 bar ausgelegt, weshalb es vorwiegend in drucklosen oder gering druckbeaufschlagten Gehäusen arbeitet. Da dieses Modell ohne zusätzliche Schutzlippe gefertigt ist, eignet es sich für Einbauumgebungen mit sauberer Außenatmosphäre. Typische Einsatzfelder umfassen rotierende Wellenführungen und Gehäusedurchtritte, in denen mineralölbasierte Schmiermittel verwendet werden.
Der Elastomer-Außenmantel gleicht fertigungsbedingte Rauheiten und leichte Wärmeausdehnungen der Gehäusebohrung aus. Dadurch dichtet der Ring auch in geteilten oder leicht unrunden Gehäusen sauber ab und mindert das Risiko von Passungsrost. Vor dem Einbau ist abzugleichen, ob die Drehzahl und der Schmierstoff mit dem Werkstoff NBR harmonieren. Für Umgebungen mit hoher Schmutzeinwirkung von außen empfiehlt sich ein Modell mit zusätzlicher Staublippe, während dieser einlippige Dichtring die Reibleistung an der Welle gering hält.
Der Radial-Wellendichtring weist eine Bohrung von 18 mm auf, passend für Wellen mit 18 mm Durchmesser. Der Außendurchmesser beträgt 28 mm für die Gehäusebohrung, während die Einbaubreite bei 7 mm liegt. Diese Abmessungen ermöglichen den passgenauen Sitz in genormten Gehäuseaufnahmen im Maschinen- und Anlagenbau.
Das Elastomer NBR (Acrylnitril-Butadien-Kautschuk, auch als Perbunan bezeichnet) ist für Betriebstemperaturen von -30 bis +100 Grad ausgelegt. In diesem Temperaturfenster behält das Material seine Elastizität und Beständigkeit gegenüber vielen Schmierfetten sowie Mineralölen, was Versprödungen und vorzeitigen Undichtigkeiten vorbeugt.
Die Konstruktion ist für eine Druckbeständigkeit von bis zu maximal 0,5 bar ausgelegt. Radial-Wellendichtringe dieser Bauform dienen primär der drucklosen Abdichtung. Bei höheren Betriebsdrücken würde sich die Dichtlippe verformen, was zu erhöhter Reibung, starker Erwärmung und vorzeitigem Verschleiß an der Welle führen kann.
Eine ringförmige Wurmfeder aus unlegiertem Stahl spannt die Dichtlippe mechanisch auf die Wellenoberfläche vor. Dieser Federdruck unterstützt die Eigenspannung des NBR-Materials und trägt dazu bei, dass die Dichtkante auch bei geringen Schwingungen, leichtem Rundlauffehler oder im Stillstand der Welle formschlüssig anliegt.
Ausführungen ohne Schutzlippe weisen eine geringere Kontaktfläche und dadurch weniger Reibung auf als zweilippige Dichtringe. Sie kommen bevorzugt dort zum Einsatz, wo keine Staub- oder Schmutzbelastung von außen vorliegt. Dies reduziert die Wärmeentwicklung an der Welle und unterstützt die Lebensdauer des Dichtrings.
Die gummierte Außenfläche verringert die notwendigen Einpresskräfte im Vergleich zu metallischen Außenringen und dichtet die Gehäusebohrung statisch ab. Dies ist vorteilhaft bei Gehäusen aus Leichtmetall oder bei raueren Oberflächen, da das NBR-Material mikroskopische Bearbeitungsriefen in der Aufnahmebohrung ausgleicht.
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