SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 0,19 € | 3,61 € |
| 50 | 0,38 € | 3,42 € |
| 150 | 0,57 € | 3,23 € |
| 250 | 0,76 € | 3,04 € |
Der Wellendichtring G8X12X3 von SKF dichtet rotierende Wellen mit 8 mm Durchmesser bei 12 mm Gehäusebohrung ab und schützt vor Schmierstoffaustritt.
Der Wellendichtring G8X12X3 dient als kompakte Radialwellendichtung für die Wellenabdichtung im Maschinen- und Gerätebau. Mit einem Innendurchmesser von 8 mm, einem Außendurchmesser von 12 mm und einer schmalen Breite von 3 mm findet diese Dichtung speziell in beengten Bauräumen Anwendung. Gefertigt aus NBR (Perbunan) widersteht das Bauteil Temperaturen von -30 bis +100 Grad. Eine integrierte Zugfeder aus unlegiertem Stahl hält die Dichtlippe an die rotierende Welle gepresst.
Dieser Dichtring dichtet rotierende Maschinenteile primär gegen austretendes Schmieröl oder Schmierfett ab. Durch seine kompakten Abmessungen eignet er sich für kleine Getriebeeinheiten oder feinmechanische Lagerungen. Die Ausführung ist für Druckbelastungen bis maximal 0,5 bar ausgelegt. Da keine separate Schutzlippe vorhanden ist, empfiehlt sich der Einsatz vor allem in sauberen Betriebsumgebungen oder bei geschützten Gehäusekonstruktionen, bei denen von außen kein grober Schmutz direkt an die Dichtkante gelangt.
Die äußere Kautschukummantelung erleichtert die Montage in die Gehäusebohrung und gleicht thermische Ausdehnungen sowie minimale Rauheiten des Sitzes aus. NBR besitzt eine gute Beständigkeit gegenüber mineralölbasierten Schmierstoffen. In Verbindung mit der Zugfeder aus unlegiertem Stahl bleibt der radiale Anpressdruck der Dichtlippe im Temperaturbereich von -30 bis +100 Grad erhalten. Für eine funktionierende Abdichtung sollte die Wellenlauffläche sorgfältig bearbeitet sein, um Reibung und Verschleiß der elastomeren Dichtkante gering zu halten.
Ein Innendurchmesser von 8 mm für die Welle, ein Außendurchmesser von 12 mm für die Gehäusebohrung sowie eine Baubreite von 3 mm kennzeichnen dieses Modell. Diese Maße bestimmen den erforderlichen Einbauraum. Bei der Auswahl sollten Wellendurchmesser und Aufnahmebohrung exakt mit diesen Nennmaßen übereinstimmen.
Der Dichtungskörper besteht aus Nitril-Butadien-Kautschuk (NBR, auch Perbunan genannt), einem Elastomer mit hoher Beständigkeit gegen herkömmliche Mineralöle und Schmierfette. Das Material bleibt in einem Temperaturbereich von -30 bis +100 Grad elastisch. Zusätzlich unterstützt eine integrierte Zugfeder aus unlegiertem Stahl die radiale Vorspannung der Dichtlippe.
Die Konstruktion ist für drucklose Anwendungen sowie für Betriebsbedingungen mit einem Druck von maximal 0,5 bar ausgelegt. Bei höheren Systemdrücken kann sich die elastomere Dichtlippe verformen oder von der Welle abheben. Für druckbeaufschlagte Systeme sollten stattdessen verstärkte Spezialprofile gewählt werden.
Der Verzicht auf eine Schutzlippe minimiert die axiale Baubreite auf lediglich 3 mm und reduziert die Reibleistung an der Welle. Diese Bauform fokussiert sich rein auf das Zurückhalten von Schmiermitteln im Gehäuseinneren. Bei staubigen oder stark verschmutzten Umgebungsbedingungen ist eine externe Abdeckung oder ein zusätzlicher Schutz sinnvoll.
Die Feder liegt in einer Nut oberhalb der Dichtlippe und übt eine definierte radiale Kraft auf die Welle aus. Sie gleicht temperaturbedingte Elastizitätsverluste des NBR-Materials sowie minimale Wellenschwingungen aus. Dadurch liegt die Dichtkante gleichmäßig an der Wellenoberfläche an, um Schmierstoffverluste zu verhindern.
Bei einer Kautschukummantelung ist die äußere Dichtungsfläche vollständig mit NBR-Elastomer ausgeführt. Dies verbessert die statische Dichtwirkung im Gehäusesitz, selbst bei leichten Unebenheiten oder geteilten Gehäusen. Zudem reduziert die elastische Außenfläche die Einpresskräfte bei der Montage in Gehäusebohrungen.
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