DICHTOMATIK
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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Der Wellendichtring W20-30-7 VIT dient der Abdichtung rotierender Wellen mit 20 mm Durchmesser bei thermischen Belastungen bis +200 Grad.
Dieser Radial-Wellendichtring eignet sich zur Abdichtung rotierender Maschinenteile bei einer Gehäusebohrung von 30 mm und einer Baubreite von 7 mm. Die Ausführung aus FKM (Viton) ist für Betriebstemperaturen von -15 bis +200 Grad ausgelegt und kommt dort zum Einsatz, wo standardmäßige Dichtungswerkstoffe an thermische Grenzen stoßen. Eine integrierte Zugfeder aus rost- und säurebeständigem Stahl unterstützt die radiale Anpresskraft der Dichtlippe an der Welle.
Typische Einsatzbereiche liegen in Konstruktionen, bei denen Schmierstoffe im Gehäuse gehalten werden müssen und erhöhte Temperaturen auftreten. Durch die Beständigkeit des FKM-Werkstoffs hält der Ring aggressiven Schmierölen und chemischen Einflüssen stand. Die Bauform ohne zusätzliche Staub- oder Schutzlippe bewirkt ein geringes Reibmoment an der Lauffläche. Die Konstruktion ist für Anwendungen mit einem Druck von maximal 0,5 Bar ausgelegt.
Der Dichtring besitzt einen kautschukummantelten Außenmantel, der das Einpressen in die Gehäuseaufnahme unterstützt. Diese elastische Oberfläche gleicht herstellungsbedingte Rauheiten der Aufnahmebohrung aus und dichtet den Außensitz gegen Flüssigkeitsdurchtritt ab. Bei Gehäusen mit thermischer Ausdehnung behält der elastische Außenmantel seinen festen Sitz bei. Ein sorgfältiger Einbau schützt die Dichtkante vor Beschädigungen durch scharfkantige Wellenabsätze.
Der Dichtring besitzt einen Innendurchmesser von 20 mm, einen Außendurchmesser von 30 mm und eine Breite von 7 mm. Diese Abmessungen passen auf Wellen mit 20 mm Nenndurchmesser und in Bohrungen mit 30 mm Durchmesser.
Dieser Radial-Wellendichtring deckt einen Einsatzbereich von -15 bis +200 Grad ab. Der Werkstoff FKM behält auch bei anhaltend hoher thermischer Belastung seine elastischen Dichteigenschaften und widersteht vorzeitiger Versprödung.
Die Druckbeständigkeit liegt bei maximal 0,5 Bar. Der Wellendichtring ist als drucklose Abdichtung konzipiert und dient primär dem Rückhalt von Schmierstoffen sowie der Verhinderung von Leckagen bei geringen Druckunterschieden.
Die Zugfeder unterstützt die Radialkraft der Dichtlippe im Betrieb. Durch den Einsatz von rost- und säurebeständigem Stahl korrodiert die Feder weder bei Kontakt mit aggressiven Medien noch bei Feuchtigkeitseinfluss, was die Funktion der Dichtkante erhält.
Ausführungen ohne separate Staublippe erzeugen an der rotierenden Welle weniger Reibung und damit geringere Wärmeentwicklung. Sie eignen sich für saubere Einbauumgebungen, in denen kein externer Schutz gegen eindringenden Schmutzpartikelfluss erforderlich ist.
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