DICHTOMATIK
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 25 | 5% | 3,09 € |
| 50 | 10% | 2,93 € |
| 150 | 15% | 2,77 € |
| 250 | 20% | 2,60 € |
Kautschukummantelter Wellendichtring W20-40-6 BA aus NBR mit den Maßen 20x40x6 mm zur Abdichtung rotierender Wellen bis 0,5 bar Druck.
Der Wellendichtring W20-40-6 BA trennt den Schmierstoffraum wirksam von der Umgebung ab. Mit einem Innendurchmesser von 20 mm, einem Außendurchmesser von 40 mm sowie einer schmalen Baubreite von 6 mm passt dieser Radial-Wellendichtring in kompakte Gehäusebohrungen. Das elastische Material NBR (Perbunan) deckt einen Temperaturbereich von -30 bis +100 Grad Celsius ab. Dank der integrierten Zugfeder aus unlegiertem Stahl liegt die Dichtlippe gleichmäßig an der Wellenoberfläche an.
Der Radial-Wellendichtring dient vor allem der Abdichtung flüssiger oder pastöser Schmierstoffe in Maschinen und Aggregaten. Durch die Konstruktion ohne zusätzliche Schutzlippe erzeugt das Bauteil geringe Reibungsverluste an der Kontaktfläche. Dies kommt Anwendungen zugute, bei denen Wellen mit moderaten Umfangsgeschwindigkeiten betrieben werden und kein starker Schmutzanfall von außen vorliegt. Die Druckbeständigkeit reicht bis maximal 0,5 Bar, weshalb sich die Dichtung für drucklose oder leicht vorgespannte Schmierstoffräume eignet.
Der elastische Außenmantel aus NBR gleicht thermische Ausdehnungen und leichte Rauheiten in der Gehäusebohrung aus. Dadurch dichtet der Wellendichtring am Außendurchmesser auch bei geteilten Gehäusen oder weicheren Gehäusewerkstoffen ab. Maßgeblich für die Auswahl sind der zulässige Temperaturbereich von -30 bis +100 Grad Celsius sowie die Medienverträglichkeit mit Mineralölen und Fetten. Die Zugfeder aus unlegiertem Stahl unterstützt die radiale Vorspannung der Dichtkante, erfordert jedoch ein korrosionsgeschütztes Umfeld innerhalb der Lagerstelle.
Dieser Radial-Wellendichtring weist einen Innendurchmesser von 20 mm für die Welle, einen Außendurchmesser von 40 mm für die Gehäusebohrung sowie eine Breite von 6 mm auf. Vor dem Einbau empfiehlt sich die Prüfung der Wellen- und Gehäusemaße, um den passgenauen Sitz und die Dichtwirkung zu unterstützen.
Der Werkstoff NBR (Perbunan) hält Dauertemperaturen von -30 bis +100 Grad Celsius stand. Innerhalb dieses thermischen Fensters behält das Elastomer seine Elastizität und Dichtwirkung bei Kontakt mit handelsüblichen Mineralölen und Schmierfetten. Bei Anwendungen mit Spitzenwerten über 100 Grad Celsius sollten Sie thermisch beständigere Werkstoffe in Betracht ziehen.
Die Bauform ist für eine Druckbeständigkeit von maximal 0,5 Bar ausgelegt. Damit eignet sich das Bauteil primär für drucklose Systeme oder Bereiche mit geringem Überdruck. Bei höheren Systemdrücken droht ein Umklappen oder Verformen der Dichtlippe, was zu Undichtigkeiten und erhöhtem Verschleiß an der Wellenoberfläche führen kann.
Die ringförmige Zugfeder umschließt die Dichtlippe und presst sie mit definierter Radialkraft auf die rotierende Welle. Dadurch gleicht sie Fertigungstoleranzen, Wellenschlag sowie den unvermeidlichen Verschleiß der Lippe über den Betriebszeitraum aus. Da die Feder aus unlegiertem Stahl besteht, sollte sie vor korrosiven Medien geschützt sein.
Bei einer Ausführung ohne Staub- oder Schutzlippe verfügt der Dichtring ausschließlich über eine Hauptdichtlippe zum Schmiermittelraum hin. Das reduziert die Reibleistung und die Wärmeentwicklung an der Welle. Allerdings schützt diese Konstruktion weniger gegen Schmutzpartikel von außen, weshalb sich der Einsatz in sauberen Umgebungen empfiehlt.
Die äußere Gummierung aus NBR dichtet die Gehäusebohrung ab und minimiert das Risiko von Leckagen über den Außensitz. Das Material kompensiert unterschiedliche Wärmeausdehnungskoeffizienten zwischen Gehäuse und Dichtring sowie geringe Oberflächenunebenheiten der Aufnahme. Zudem erleichtert der kautschukummantelte Sitz eine schonende Montage in die Passung.
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