DICHTOMATIK
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 20 | 5% | 8,12 € |
| 50 | 10% | 7,69 € |
| 100 | 15% | 7,26 € |
Der Wellendichtring W85-115-13 BA dichtet rotierende Wellen mit 85 mm Durchmesser bei Außenabmessungen von 115 x 13 mm mediumsdicht ab.
Der Radial-Wellendichtring W85-115-13 BA dient der Abdichtung rotierender Maschinenteile gegen austretende Schmierstoffe. Ausgestattet mit einem Elastomer-Außenmantel aus NBR (Perbunan) und einer Zugfeder aus unlegiertem Stahl schließt der Dichtring Gehäuseöffnungen ab. Die Ausführung ist für Anwendungen bestimmt, bei denen Wellen mit einem Durchmesser von 85 mm in einer Gehäusebohrung von 115 mm mediumsdicht geführt werden.
Dieser Radial-Wellendichtring kommt in rotierenden Maschinenelementen zum Einsatz, bei denen Schmierstoffe im Gehäuseinneren gehalten werden sollen. Die Bauform ohne Schutzlippe eignet sich für saubere Einbauumgebungen, in denen der Rückhalt von Schmieröl oder Schmierfett im Vordergrund steht. Das Elastomer NBR bleibt im Bereich von -30 bis +100 Grad formstabil und elastisch. Bei geringen Druckdifferenzen ist die Konstruktion für eine Druckbelastung von maximal 0,5 bar ausgelegt.
Die vollständig gummierte Außenfläche gleicht thermische Dehnungen des Gehäuses sowie herstellungsbedingte Rauheiten in der Bohrung aus. Zudem erleichtert der Kautschukmantel das Einpressen und beugt Passungsrost am Gehäusesitz vor. Die integrierte Feder aus unlegiertem Stahl hält die radiale Anpressung der Dichtkante auf der rotierenden Welle aufrecht. Vor der Montage empfiehlt sich die Prüfung der Wellenoberfläche auf Riefenfreiheit, damit die Dichtlippe ohne vorzeitigen Abrieb läuft.
Dieser Dichtring besitzt einen Innendurchmesser von 85 mm für den Wellensitz, einen Außendurchmesser von 115 mm für die Aufnahmebohrung im Gehäuse sowie eine Einbaubreite von 13 mm.
Der Dichtkörper besteht aus Nitril-Kautschuk (NBR, Perbunan). Als Spannelement für die Dichtlippe dient eine Zugfeder aus unlegiertem Stahl, die eine gleichmäßige Anpressung an die rotierende Welle bewirkt.
Das Bauteil ist für einen Dauereinsatz in einem Temperaturbereich von -30 bis +100 Grad spezifiziert. Innerhalb dieser Grenzen behält der Kautschuk seine dichtenden Materialeigenschaften.
Die Bauart ist für drucklose Systeme oder geringe Druckunterschiede konstruiert. Die Druckbeständigkeit reicht bis zu maximal 0,5 bar Betriebsüberdruck am Dichtsitz.
Nein, diese Variante ist ohne zusätzliche Staub- oder Schutzlippe ausgeführt. Sie dichtet rein medienseitig gegen Schmierstoffaustritt ab und erzeugt geringere Reibungsverluste als mehrlippige Systeme.
Achten Sie auf saubere, angefaste Einführkanten an der Welle, um Beschädigungen der Dichtlippe zu vermeiden. Benetzen Sie Dichtlippe und Außenmantel vor dem Einpressen leicht mit Schmierstoff.
Freudenberg FST GmbH
Höhnerweg 2 - 4, 69469 Weinheim/Bergstraße, Germany
info@fst.com, https://www.fst.com/de/footer/impressum/