W25-52-10  BASL Wellendichtringe von DICHTOMATIK
W25-52-10  BASL Wellendichtringe von DICHTOMATIK

DICHTOMATIK

Wellendichtringe DICHTOMATIK W25-52-10 BASL

Technische Daten
 
Innendurchmesser
25 mm
Außendurchmesser
52 mm
Breite
10 mm
Material
NBR (Perbunan)
Ausführung
kautschukummantelt
Temperaturbereich
-30 bis +100 °C
Druckbeständigkeit
bis max. 0,5 Bar
Staub-/Schutzlippe
mit
Zugfeder
aus unlegiertem Stahl
Gewicht
0,01 kg
Mengenstaffel Ihr Rabatt Stückpreis
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Wellendichtringe DICHTOMATIK W25-52-10 BASL
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Wellendichtringe DICHTOMATIK W25-52-10 BASL

Der Wellendichtring W25-52-10 BASL dichtet rotierende Wellen mit 25 mm Durchmesser, 52 mm Außendurchmesser und 10 mm Breite gegen Schmierstoffaustritt ab.

Der Wellendichtring W25-52-10 BASL ist eine Radial-Wellendichtung zur Abdichtung rotierender Wellen in Maschinen und Aggregaten. Das Bauteil besitzt einen Innendurchmesser von 25 mm, einen Außendurchmesser von 52 mm sowie eine Breite von 10 mm. Durch den Werkstoff NBR (Perbunan) eignet sich dieser Dichtring vor allem für Umgebungen mit mineralischen Ölen und Fetten. Eine Zugfeder aus unlegiertem Stahl unterstützt die radiale Vorspannung der Dichtlippe auf der Wellenoberfläche.

Für welche Betriebsbedingungen eignet sich der Wellendichtring W25-52-10 BASL?

Der Wellendichtring W25-52-10 BASL kommt an rotierenden Wellen zur Abdichtung von Schmieröl oder Schmierfett zum Einsatz. Die Bauform ist für Betriebsdrücke bis maximal 0,5 bar ausgelegt und arbeitet in drucklosen oder druckarmen Bauräumen. Sie dient dazu, Schmierstoffe im System zu halten und das Austreten von Öl oder Fett zu verhindern.

Aufgrund der thermischen Eigenschaften des NBR-Kautschuks deckt der Ring einen Temperaturbereich von -30 bis +100 Grad ab. Diese Variante wird bevorzugt dort gewählt, wo neben dem Schmiermittelrückhalt auch Schutz vor äußerem Staubanfall erforderlich ist.

Welche Funktion erfüllt die Schutzlippe der BASL-Ausführung?

Die BASL-Bauform zeichnet sich durch eine zusätzliche Schutzlippe sowie einen kautschukummantelten Außenmantel aus. Die Schutzlippe bildet eine vorgeschaltete Barriere gegen das Eindringen von Staub und feinen Schmutzpartikeln von außen. Dadurch schützt sie die primäre Dichtlippe vor frühzeitigem Abrieb und schont die eigentliche Dichtkante im laufenden Betrieb.

Der gummierte Außenring verbessert zudem die statische Dichtwirkung in der Gehäusebohrung, auch bei leicht rauen Bohrungsoberflächen oder thermischer Ausdehnung des Gehäuses. Bei der Montage empfiehlt sich das Einpressen mit geeignetem Werkzeug, damit der Dichtring plan und ohne Verkanten im Sitz fixiert wird.

Welche Abmessungen besitzt der Wellendichtring W25-52-10 BASL?

Dieser Radial-Wellendichtring weist einen Innendurchmesser von 25 mm, einen Außendurchmesser von 52 mm sowie eine Einbaubreite von 10 mm auf. Diese Maße müssen exakt mit dem Wellendurchmesser und der Aufnahmebohrung des Gehäuses übereinstimmen, um eine dichte Passung sowie einen stabilen Sitz im Betrieb zu erreichen.

Was bedeutet die Bezeichnung BASL bei diesem Dichtring?

Die Bezeichnung BASL kennzeichnet eine Radial-Wellendichtung mit gummielastischem Außenmantel und einer zusätzlichen Schutzlippe. Der elastomere Außendurchmesser verbessert den statischen Dichtsitz in der Gehäusebohrung, während die integrierte Schutzlippe das Eindringen von Schmutz und Staub von außen hemmt.

Für welchen Temperaturbereich eignet sich das Material NBR?

Der verwendete Werkstoff NBR (Perbunan) ist für Betriebstemperaturen von -30 bis +100 Grad ausgelegt. Er bietet eine gute Beständigkeit gegenüber Schmierfetten und Schmierölen auf Mineralölbasis und eignet sich für übliche Industrie- und Werkstattanwendungen.

Welcher Betriebsdruck ist für den Wellendichtring W25-52-10 BASL zulässig?

Das Bauteil ist für einen Druck von maximal 0,5 bar freigegeben. Radial-Wellendichtringe dieser Bauform sind für drucklose oder nahezu drucklose Systeme konzipiert. Höhere Betriebsdrücke können die Dichtlippe verformen, was den Verschleiß stark beschleunigt oder zu Leckagen führt.

Welche Aufgabe übernimmt die Zugfeder aus unlegiertem Stahl?

Die Wurmfeder aus unlegiertem Stahl übt eine gleichmäßige Radialkraft auf die Dichtlippe aus. Dadurch liegt die Dichtkante auch bei leichten Wellenbewegungen, Temperaturschwankungen und fortschreitender Materialalterung mit dem erforderlichen Kontaktdruck an der Welle an.

Wie unterscheidet sich die BASL-Bauform von Standard-Wellendichtringen ohne Schutzlippe?

Wellendichtringe der Bauform BASL verfügen über eine zusätzliche berührende oder spaltbildende Schutzlippe zur Stirnseite hin. Während ein Standard-Dichtring lediglich das Austreten von Schmierstoff verhindert, hält die Schutzlippe gleichzeitig von außen anfallenden Schmutz fern und schont damit die eigentliche Dichtkante.

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