DICHTOMATIK
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Der Wellendichtring W24-35-7 VIT dichtet rotierende Wellen mit 24 mm Innendurchmesser, 35 mm Außendurchmesser und 7 mm Einbaubreite im Gehäuse ab.
Dieser Radial-Wellendichtring dichtet rotierende Maschinenteile gegen den Austritt von Schmierstoffen ab. Die Abmessungen umfassen eine 24 mm Bohrung, einen Außendurchmesser von 35 mm sowie eine Breite von 7 mm. Durch den Werkstoff FKM (Viton) ist das Dichtelement für Umgebungen mit thermischen Belastungen von -15 bis +200 Grad Celsius ausgelegt.
Dieser Wellendichtring kommt an rotierenden Wellen zum Einsatz, bei denen flüssige Schmierstoffe oder Schmierfette im Gehäuseinnenraum zurückgehalten werden sollen. Das Bauteil deckt einen Temperaturbereich von -15 bis +200 Grad Celsius ab und hält einem Druck bis maximal 0,5 bar stand. Da diese Ausführung ohne Staub- oder Schutzlippe gefertigt ist, treten geringere Reibungskräfte an der Dichtkante auf, was den Einsatz in geschützten, sauberen Einbauräumen begünstigt.
Der Werkstoff FKM (Viton) zeichnet sich durch seine Beständigkeit gegenüber synthetischen Schmierstoffen und chemischen Einflüssen aus. Eine integrierte Zugfeder aus rost- und säurebeständigem Stahl unterstützt die Dichtlippe mechanisch und hält die radiale Anpressung an die rotierende Welle aufrecht. Die elastische Kautschukummantelung am Außenumfang dichtet den statischen Sitz in der Gehäusebohrung ab, gleicht Fertigungstoleranzen aus und erleichtert die passgenaue Montage.
Der Wellendichtring besitzt einen Innendurchmesser von 24 mm für die Welle, einen Außendurchmesser von 35 mm zur Gehäuseaufnahme sowie eine Einbaubreite von 7 mm. Diese Maße definieren den Sitz in der Gehäusebohrung sowie die Berührungslinie der Dichtlippe auf der rotierenden Welle.
VIT verweist auf den Werkstoff Fluorkautschuk (FKM, bekannt unter dem Markennamen Viton). Das Material zeichnet sich durch hohe chemische Resistenz sowie thermische Belastbarkeit von -15 bis +200 Grad Celsius aus und eignet sich für Einsätze mit synthetischen Ölen oder aggressiven Medien.
Das Bauteil ist für den drucklosen Betrieb sowie für einen Systemdruck von maximal 0,5 bar ausgelegt. Radial-Wellendichtringe dienen primär dem Rückhalt von drucklosem Schmieröl oder Schmierfett. Bei höheren Drücken sind spezielle Druckdichtungen vorzusehen.
Der Verzicht auf eine zusätzliche Schutzlippe verringert die Reibung und senkt die Wärmeentwicklung an der Kontaktfläche zur Welle. Diese Bauform kommt bevorzugt in sauberen Maschineninnenräumen zum Einsatz, in denen keine äußere Verschmutzung die Dichtkante gefährdet.
Die innenliegende Wurmfeder drückt die Dichtlippe mit kontinuierlicher Radialkraft auf die rotierende Welle. Die Ausführung aus rost- und säurebeständigem Stahl verhindert Korrosionsschäden durch aggressive Medien oder Kondenswasser und unterstützt das elastische Rückstellvermögen der Dichtkante.
Der gummierte Außenmantel dichtet die statische Fuge in der Gehäusebohrung ab. Er gleicht thermische Ausdehnungen unterschiedlicher Werkstoffe sowie leichte Rauheiten der Gehäusewandung aus und erleichtert die Montage ohne Beschädigung der Aufnahmebohrung.
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