DICHTOMATIK
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 25 | 5% | 3,13 € |
| 50 | 10% | 2,97 € |
| 150 | 15% | 2,80 € |
| 250 | 20% | 2,63 € |
Kompakter Radial-Wellendichtring mit 18 mm Bohrung, 35 mm Außendurchmesser und 7 mm Breite aus NBR zur Abdichtung rotierender Wellen.
Wellendichtringe w18-35-7-basl dichten rotierende Maschinenteile an Wellendurchmessern von 18 mm gegen das Austreten von Schmierstoffen ab. Mit einem Außendurchmesser von 35 mm und einer Einbaubreite von 7 mm passt dieses Bauteil in Gehäusebohrungen im allgemeinen Maschinenbau sowie in industriellen Antriebsaggregaten. Die Ausführung aus NBR schützt das System vor Schmutz und hält Medien wie Öle oder Fette im Inneren des Gehäuses.
Diese Radialdichtung kommt zum Einsatz, um rotierende Wellen in Antriebssystemen und mechanischen Baugruppen gegen Schmiermittelverlust abzudichten. Das Bauteil trennt Schmiermittelräume von der äußeren Umgebung ab. Die Dichtlippe liegt direkt an der Welle an und wirkt Schmiermittelverlust entgegen. Gleichzeitig schirmt der Dichtring die Lagerung vor eindringender Feuchtigkeit sowie Fremdpartikeln ab und trägt so zum Schutz nachfolgender Baugruppen bei.
Der Werkstoff NBR zeichnet sich durch gute Beständigkeit gegenüber mineralölbasierten Schmierfetten und Ölen aus. Die Dichtung deckt einen Temperatureinsatzbereich von -30 bis +100 °C ab. Vor dem Einbau sollte die Wellenoberfläche frei von Graten oder Beschädigungen sein, um den Dichtring beim Aufschieben nicht zu verletzen. Ein leichtes Einfetten der Dichtlippe vor der Montage reduziert die Reibung während der ersten Umdrehungen und schützt vor frühzeitigem Verschleiß.
Der Dichtring besitzt einen Innendurchmesser von 18 mm für die Welle, einen Außendurchmesser von 35 mm für die Gehäusebohrung und eine Breite von 7 mm. Diese Abmessungen entsprechen gängigen Industriestandards für kompakte Antriebswellen.
Dieser Dichtring ist für Betriebstemperaturen von -30 bis +100 °C ausgelegt. Innerhalb dieser Spanne behält das Perbunan-Material seine elastischen Eigenschaften, wodurch die Dichtlippe auch bei wechselnden thermischen Bedingungen gleichmäßig an der rotierenden Welle anliegt.
Nitrilkautschuk widersteht herkömmlichen Schmierölen, Schmierfetten auf Mineralölbasis sowie Wasser. Für aggressive Säuren, Bremsflüssigkeiten auf Glykolbasis oder Dauertemperaturen über 100 °C sind dagegen andere Elastomere wie Fluorkautschuk erforderlich.
Richten Sie die Dichtlippe grundsätzlich zur Seite des abzudichtenden Mediums aus. Soll vorrangig Schmierstoff im Gehäuseinneren gehalten werden, zeigt die Lippe nach innen. Soll das Eindringen von Schmutz von außen verhindert werden, weist die Dichtkante nach außen.
Schützen Sie die elastische Dichtlippe beim Aufschieben vor scharfen Kanten, Absätzen oder Passfedernuten an der Welle, beispielsweise durch Montagehülsen. Bestreichen Sie die Kontaktflächen vorab dünn mit dem verwendeten Schmierstoff, um Trockenlauf während des Anfahrens zu vermeiden.
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